Leserbriefe zu Unsere Hauptmedien kann man getrost „den Hasen füttern“. Wie sie unkritisch den Sachverständigenrat nachbeten oder die neuesten Meldungen zur Fortsetzung der Restriktionen reportieren – einfach unerträglich.

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Der Artikel “Unsere Hauptmedien kann man getrost „den Hasen füttern“. Wie sie unkritisch den Sachverständigenrat nachbeten oder die neuesten Meldungen zur Fortsetzung der Restriktionen reportieren – einfach unerträglich.” hat zahlreiche und unterschiedliche Reaktionen bei unseren Leserinnen und Lesern ausgelöst. Ganz herzlichen Dank an unsere Leserschaft für die Leserbriefe. Eine Auswahl geben wir hier nun wieder. Zusammengestellt von Christian Reimann.

1. Mail

Sehr geehrter Herr Müller,

Bei aufmerksamer Betrachtung der Corona Krise fällt auf das alle westlichen Staaten scheinbar den selben Fehler machen, man spielt die Gefahr durch das Virus zunächst herunter, lässt munter Großveranstaltungen zu um dann wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist zu übertrieben drastischen Maßnahmen zu greifen, das ganze dann begleitet von Schock Bildern von überlasteten Kliniken Ärzten die entscheiden müssen wer leben und wer sterben muss und LKW Kolonnen die Särge abtransportieren. Das es sich bei diesem Verhalten um Dummheit oder Fahrlässigkeit der Verantwortlichen handelt wage ich zu bezweifeln, es sieht ehr nach einem abgekarteten Spiel aus bei dem eine bestimmte Wirkung gewollt ist. Die Bevölterung schließt sich ein, der Kunsum bricht zusammen aber gleichzeitig stabilisieren die westlichen Staaten die eigene Wirtschaft mit Milliardenbeträgen und Geld scheint bei diesen Maßnahmen überhaupt keine Rolle mehr zu spielen. Begleitet wird das Ganze auch von der Forderung wieder mehr Produktion zurück ins eigene Land zu holen.

Nun frage ich sie, wem nutzt ein solches Verhalten und wen wird der Zusammenbruch der Konsumnachfrage am meisten schaden? Wer ist denn der weltweit größte Produzent von Konsumartikeln? Ich glaube wir befinden uns gerade am Anfang eines Wirtschaftskrieges gegen China und wenn Herr Trump verkündet “Wir werden siegen” dann meint er vermutlich nicht den Kampf gegen das Virus sondern vermutlich den Wirtschaftskrieg gegen China. Ich wette diese Hysterie wird deshalb weiter anhalten bis die Blase in China zu platzen beginnt und dann erleben wir in China das was Japan in den 80iger Jahren erlebt hat.

Vielen Dank für ihre unermütliche Arbeit für mehr Durchblick, gegen die Meinungshoheit der Medien.
Siegfried Thomas


2. Mail

Sehr geehrter Herr Müller,

Sie sprechen mir aus der Seele.
Denn langsam sollte man sich fragen, was tatsächlich hinter dem überzogenen Maßnahmenkatalog der Regierenden steckt. Cui bono?
Das Virus? Kaum zu glauben.

Im Spiegel wurde in einem Artikel schon “so eine Art Weltregierung” gefordert. Das verhüte Gott!
Wie viele Politiker hatten schon davon schwadroniert, dass es nur einer massiven Krise bedürfe, um durchsetzen zu können, was man wolle. Rockefeller sprach in diesem Kontext bereits von der Weltregierung.

Die Propaganda der Regierungs- (GEZ-)Medien ist inzwischen unerträglich geworden.
Aber immer wenn so geballt Propaganda in den MSM auftaucht, kann man sicher sein, das eine Agenda der Regierenden dahintersteckt.

Deshalb muss man in diesem Fall immer und immer darauf hinweisen, dass die völlig überzogenen Maßnahmen und die daraus folgende wirtschaftliche Verelendung allein von den Politkern verursacht worden ist. Nicht das Virus hat diese Maßnahmen beschlossen!
Und es wird allerhöchste Zeit, dass die Politiker für ihre Untaten zur Verantwortung gezogen werden.

Ich finde es immer wieder erfrischend, dass Sie ein Thema von allen Seiten beleuchten und damit recht objektiv berichten.  Außer vielleicht bei der sogenannten Klimakrise?

Ihnen alles Gut und bleiben Sie gesund,
Dagmar Doll


3. Mail

Liebe NDS,

ich verstehe nicht viel von Wirtschaft, aber über die „Weisen“ kann ich nur lachen.

Wenn die Weltwirtschaft für etwa 2,5 Monate angehalten wird, wie schon bei Corona in China vor – demonstriert, dann sind das etwa 20 Prozent, der Weltwirtschafsleisung, die ausfällt. 
Dass nach der Krise weltweit der Konsum ziemlich nachlassen wird, macht es auch nicht besser. 

Insofern glaube ich nicht an die Weisen. Die machen in meinen Augen eine Milchmädchenrechnung, damit es nicht so schlimm aussieht, jetzt, und niemand groß beunruhig wird. 

Die Statistik kann ja nachher sowieso ein wenig hingerechnet werden und die EZB und die Banken können ja noch viel Geld mit weniger Wert produzieren. 

Oder sehe ich das verkehrt ?

Mit freundlichen Grüßen

R. Maaß


4. Mail

Liebe Redaktion,

ich bin echt verunsichert, wenn ich darüber nachdenke, wie ein Virus in windeseile den ganzen Globus erfasst. Eine derartig schnelle Verbreitung hat es früher nicht gegeben.

Eine Ansteckung von Deutschland über die Alpen z.B. hat man nie gehört.

Was mich dabei ärgert ist, daß es keine ehrlichen öffentlichen Diskussionen darüber gibt.

Das macht mich nachdenklich.

Zu den öffentlichen Medien (TV ) möchte ich sagen, daß diese scheinbar eine öffentliche Debatte erst gar nicht aufkommen lassen wollen.

Deshalb müßte ein Aufruf gestartet werden, bei dem die TV-Zuschauer die GEZ-Gebühr stunden.

Danke noch für Ihre aufklärerische Arbeit. Dies gilt auch für die Leserbriefschreiber.

MFG  J Deutsch


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