Leserbriefe zu „Impf-Skepsis ist politisch – nicht egoistisch“

Ein Artikel von:

In diesem Artikel stellt Tobias Riegel die These auf, dass der Widerstand gegen die Impf-Kampagne keine Bequemlichkeit, sondern „ein (höchst unbequemer) Dienst an der Gesellschaft“ sei. Ihm und auch vielen Bürgern seien politische Gründe wichtig, um „sich die neuen Corona-Impfstoffe nicht injizieren lassen (zu) wollen“. Etwa möchte er nicht „als Propagandafutter gegen Ungeimpfte genutzt werden“. Es wird im Text auch auf gute Gründe für das Impfen hingewiesen. Mit Verweis auf den Nürnberger Kodex und einen Beschluss des Europarates wird aber ein „indirekter Impfzwang“ abgelehnt. Gefordert wird, den „kreierten Ausnahmezustand und die Maßnahmen (vor allem die gegen die Kinder!)“ aufzuheben. Danke für die interessanten Leserbriefe. Es folgt eine Auswahl. Zusammengestellt von Christian Reimann.


1. Leserbrief

Sehr geehrter Herr Riegel, geschätztes Nachdenkseiten-Team,
 
mein erster Leserbrief an sie, mit einem Dank im Vorraus, für ihre tolle Arbeit.

Ihre politische Einschätzung teile ich gerne. Es ist hier was oberfaul.

Nur aus welchem Grunde diese Agenda gefahren wird, sparen sie letztlich aus.

Die Katze bleibt im Sack. Sei es das sie sich unsicher sind, oder einfach versuchen wohlmeinend zu formulieren, um noch im Diskurs bleiben zu können. Das kenne ich von mir auch. Manches verkneife ich mir, um nicht vollends in die Covidioten- und Verschwörungsecke geschoben zu werden.

Ich persönlich bin nach langer Recherche und Abwägung zu der Überzeugung gekommen, das man sich diesen Impfstoff keinesfalls verabreichen lassen sollte. Die Gründe dafür sind meines Erachtens ausreichend belegt.

Und der Kampangenwahnsinn welcher hier betrieben wird, sagt mir ,das kann nicht gut sein.

Trotzdem hoffe ich natürlich auch wie sie, das sich über die Zahl der “Unberührbaren” (Ungeimpften) hinaus, auch noch andere Bürger gegen diese Maßnahmen  stellen. Aber ehrlich gesagt sehe ich das noch nicht.

Doch selbst wenn man aus dem Schlamassel wieder raus ist, bleibt am Ende die Frage: Warum das ganze, wer hat was gewußt, wer hat es zu verantworten? Das Argument, aus Sorge um die Gesundheit zieht für mich natürlich nicht mehr.

Was ist es also, welche Katze steckt im Sack?
 
MfG U.H.
 
uncutnews.ch/holocaust-ueberlebende-schreiben-an-die-europaeische-arzneimittel-agentur/


2. Leserbrief

Lieber Herr Riegel, liebe NDS Redaktion

„Viele Bürger, die sich die neuen Corona-Impfstoffe nicht injizieren lassen wollen, machen das, wie ich, aus politischen Gründen: Sie wollen nicht als Unterstützer des Regierungskurses in die Statistik eingehen und dann als Propagandafutter gegen Ungeimpfte genutzt werden.“

Ich gehöre auch zu diesen Bürgern. Aber auch mir ist es relativ leicht es umzusetzen, was man über viele Bürger nicht sagen kann.
 
Wie auch mit dem Vorwurf der Bequemlichkeit passiert, werden die Tatsachen in Coronameinungsmache in ihren Gegenteil verdreht.  Eigentlich alle Interessierten (Journalisten und Politiker müssen dazu gehören), könnten schon vor, spätestens mit den Impfungen wissen, dass Imfungen sei nicht steril, dass man erkranken kann (wenn auch in leichtere Form) und auch anderen infizieren. Es wurde aber nicht der Gesellsachaft bewusst gemacht. Es wurde die Tatsache runter gespielt: Viruslast bei Geimpften ist unwesentlich. Dann kommt Studie, die zeigt, dass die Geimpften 30% weniger Viruslast tragen bzw. bei ursprunglichen Virus trugen, bei Delta-Variante aber beinah gleich. Schon anfängliche Einschätzung war falsch, 70 % sind keinesfalls „unbedeutend“. Hat man in etablierten Medien die neuerste wissenschaftliche Erkentnisse der Bevölkerung mitgeteilt?

Wie kommt es denn zu den 2G Forderungen?

Wie kommt es zur starren Verfolgung der Strategie der Herdenimmunität durch Imfungen, wenn es objektiv unmöglich ist?

Es kommt mir vor wie in Irrenhaus. Ich denke, dass es deckt sich mit der officiellen PR-Strategie, indem man möglich viel falsche und stark verzerrende Information (die aber konform der Regierungslinie ist) verbreitet bzw. erlaubt. Es war anfang vielleicht nicht bewusst gewollt, aber es nutzt. Da verwirrter und zermürbter Bürger sucht nach einer Orientierung, einer Referenz und die staatliche Institutionen eignen sehr gut dazu.

Auch hier Kampf um wissenschaftlich basierten Fakten hat sich in sein Gegenteil verkehrt. Mittlereweile in etablierten Medien so viel Unwahrheiten kursiert, dass sie in der Hinsicht kaum von socialen Medien unrescheiden. Ihre Wirkung auf die Gesellschaft ist aber um Potencen höher.
 
MfG
Irena Pottel (Deutsch: Fremdsprache)


3. Leserbrief

Moin, moin ~

dazu ein paar Fragen und meine Antworten:

  1. Handelt es sich bei den mRNA-basierten Stoffe tatsächlich um Impfstoffe bzw. Impfungen ?
  2. Was hat es mit den Risiken (sogenannte ‘Nebenwirkungen’ bzw. tatsächliche Wirkungen & Todesfälle) auf sich bzw. spielen die gar keine oder nur eine untergeordnete Rolle ?
  3. Gibt es grundsätzlich ‘gute Gründe’ für irgendwelches Impfen gegen sogenannte ‘Virus’-Erkrankungen ?
  4. Gibt es überhaupt ‘Viren’ in der Form wie sie schulmedizinisch ‘vorgestellt’ werden ?  (Ich schreibe bewusst ‘vorgestellt’ werden, da es bisher keinerlei wissenschaftlichen Evidenz-Beweis – im Sinne dessen, wie dieser ‘formuliert’ ist – gibt)
  5. Gibt es überhaupt tatsächlich eine Krankheit ‘Covid19 …’ (oder wie auch immer man sie bezeichnet) ?

Meine Antworten dazu:

Zu 1) Nein, es gibt aber eine Jahrzehnte lange mRNA-Kampfstoff-Forschung … *

Zu 2) Es gibt eine Unmenge an sogenannten ‘Nebenwirkungen’ bzw. tatsächliche Wirkungen & Todesfälle – vor allem im Verhältnis zu allen bisherigen registrierten sogenannten ‘Nebenwirkungen’ bzw. tatsächliche Wirkungen & Todesfällen ALLER (gemeint sind alle vor ‘Covid19 …’) Impfungen … *

Zu 3) Nein, s. zu 4)

Zu 4) Nein, aber es gibt Computer-Simulationen etc. dafür. Der letzte Versuch einen Viren-Nachweis im Sinne meiner Frage zu erbringen, ist kläglich vor dem Bundesgerichtshof gescheitert … *

Zu 5) Nein, aber es gibt die beobachteten Krankheits-Phänomene, welche auch bei einem kleinen Teil der Bevölkerung (vor allem Ältere mit Vorerkrankungen) zum Tode geführt haben bzw. den Sterbeprozess beschleunigt haben – mal abgesehen davon dass die damit wahrscheinlich zusammenhängende Sterblichkeit nicht höher als bei Grippe, Lungenerkrankungen etc. liegt … *

Falls gewünscht bin ich gerne bereit entsprechende * Quellenangaben zu den von mir gegebenen Antworten bzw. Behauptungen zu geben.

Herzlich-leewe Jrüße ut Ostfreesland,  Ulrich


4. Leserbrief

Lieber Tobias Riegel,
 
herzlichen Dank für Ihre impfskeptischen Artikel, denen ich voll zustimme.

Ja, ich betrachte es auch als meine politische Pflicht meinen Dissens in dieser Frage auszudrücken, zumal es ja genügend stichhaltige Argumente gibt.

Ich melde mich aus Hamburg, wo seit 1 Woche 2 G gilt. Gestern stand ich vor meinem bisherigen Lieblingskino und wurde abgewiesen. Ein ganz schön doofes Gefühl, diskrimniert zu werden! Das einzigste, was mir einfiel, war zu fragen, wie denn mit  jüdischen Nichtgeimpften verfahren würde? Die Dame am Ticketschalter war natürlich überfordert und ich wollte sie auch nicht weiter bedrängen. Die Verantwortlichen sitzen ja ganz woanders, in diesem Falle nur ein paar Schritte weiter im Hamburger Rathaus. Noch jedenfalls bestärkt mich das in meiner Haltung. Aber was passiert, wenn ich Lebensmittel nu mit Impfpass erwerben kann? So schnell jedenfalls geht dieser Wahnsinn nicht zu Ende.

Bleiben Sie weiterhin standhaft. Ich freue mich auf weitere Wortmeldungen von Ihnen.

Schöne Grüße
A.R.


5. Leserbrief

Sehr geehrter Herr Riegel,

danke für Ihren Artikel “Impf-Skepsis ist politisch – nicht egoistisch“. Einige Aussagen müßten Sie aber mal erklären:

  1. Bei den Impfstoffen handelt es sich keineswegs um kaum berechenbare Impfstoffe, die nicht angemessen geprüft wurden, das ist schlichtweg Quatsch. Die Impfstoffe haben alle zulassungsrelevanten Schritte durchlaufen, so wie alle anderen Impfstoffe auch. Ich glaube, dass es zudem keinen Impfstoff gibt, der in so kurzer Zeit so oft verimpft wurde. Schäden treten in der Regel innerhalb der ersten 4 Monate auf. Und da ist nichts, was nicht auch bei anderen Impfungen auftritt! Außerdem lassen Sie auch die Langzeitschäden von Corona unberücksichtigt. Sind die geringer als die der Impfung? Wissen Sie das? Weiß das zum derzeitigen Stand überhaupt jemand?
  2. Wer also das Impfen befürwortet, der ist Ihrer Meinung nach von der Regierung und den Medien manipuliert worden. Damit sprechen Sie all diesen Menschen das selbständige Denken ab, was ich persönlich als sehr arrogant empfinde. Diese Menschen haben sich viellicht auch Gedanken gemacht und sich für das Impfen entschieden und verteidigen Ihre Meinung eben auch nach außen! Aber Sie unterstellen ja, dass diese Menschen sich dem „Druck von außen“ gebeugt hätten. Ich kenne niemanden, der sich hat impfen lassen, der das so empfindet. 
  3. Von welcher „mangelnden Wirksamkeit der Impfstoffe“ reden Sie? Kein Impfstoff der Welt bietet einen 100%-igen Schutz, das ist doch allgemein bekannt. Ebenso, dass das Immunsystem älterer Menschen nicht so stark auf Impfungen anspricht. Das hat nichts mit den Corona-Impfstoffen zu tun.
  4. Ja, das Risiko an Corona zu sterben ist bei Kindern fast Null. Aber Sie wissen doch noch gar nicht, welche Langzeitfolgen eine Infektion hat! Die sollen die Kinder Ihrer Meinung nach eher in Kauf nehmen, als das Risiko einer Impfung? Ich kenne in meinem persönlichen Umfeld einen Jugendlichen, der heute noch an Long-Covid leidet, ein Spaß ist das nicht!
  5. Die zahlreichen Säulen, die angeblich wackeln:
    • PCR Test: der PCR Test liefert entgegen Ihrer Behauptung keine fragwürdigen Ergebnisse, er zeigt an, ob die betreffende Person das Virus in sich trägt oder nicht
    • auch die Übersterblichkeit ist statistisch nachwiesen, sie liegt aufgrund der Dunkelziffer womöglich noch höher, eine genau Berechnung konnten Sie vor kurzem im Spiegel lesen

Auch Ihre Anmerkungen zur Spaltung der Gesellschaft sind mir ehrlich gesagt fremd. Egal ob geimpft oder nicht, in meinem Umfeld findet ein normaler und respektvoller Umgang miteinander statt. Politisch wäre Ihre Entscheidung in meinen Augen übrigens nur dann, wenn Sie eine Impfung persönlich für sinnvoll erachten, Sie aber, um beispielsweise ein politisches Zeichen zu setzen, sich nicht impfen lassen. In Ihrem Artikel überwiegt aber eher die Skepsis aufgrund der Impfstoffe, insofern finde ich das politische eher für vorgeschoben.

Herzliche Grüße
S.P.


6. Leserbrief

Sehr geehrter Herr Riegel,
 
einfach nur danke für diesen wieder einmal hervorragenden Artikel!
 
Ich finde es auch sehr gut, dass Sie immer wieder in Ihren Artikeln auf die Links verweisen, die die Thesen der Corona-Propaganda widerlegen. Den ein oder anderen mag das langweilen, es sind aber wichtige Zeitdokumente, die einerseits dazu dienen können, dass keiner sagen kann, er habe nichts gewusst und andererseits hoffentlich dazu beitragen, dass die Verantwortlichen in der Zukunft zur Verantwortung gezogen werden können. Was bei der derzeitigen Justiz allerdings nicht vorstellbar ist.  Neu hinzu könnte nun die von der Charité gewonnene Erkenntnis der T-Zellen Kreuzimmunität genommen werden, die Wodag, Bhakdi seit weit über einem Jahr postuliert haben und Bhakdi auch in einer Studie schon längst verifiziert hat.
 
Eine interessante und erschreckende Beobachtung zu meiner Aussage, keiner kann sagen, es nicht gewusst zu haben und wie es psychodynamisch doch funktioniert: Ich habe einen Ihrer letzten Artikeln über die Kinderimpfungen, den politischen Druck  und das Umschwingen der Stiko meiner Schwester zugeschickt. Sie fand den Artikel polemisch, ich fand ihn berechtigterweise etwas emotional, aber kein Wort von ihr zu den Links/Tatsachen, die die Impfungen und Maßnahmen überflüssig machen. Welcher Artikel in den Mainstreammedien macht sich eigentlich so eine Mühe, die wenigstens. Es gelang ihr aber psychisch, sich damit nicht auseinanderzusetzen und diesen sehr wichtigen Teil komplett zu verleugnen und ihn abzuspalten. Selbst den Hinweis der Kollateralschäden in den armen Ländern (vermehrter Hunger, Krankheit, Tod), hat sie, als eine seit 30 Jahren in der Entwicklungsarbeit tätigen Person, nicht an sich herangelassen. Stattdessen ihr Blick nach Afghanistan – Irrsinn, Wahnsinn!!
 
Mit freundlichen und herzlichen Grüßen
D. B.


7. Leserbrief

Sehr geehrter Herr Riegel,
liebes Team der NachDenkSeiten,

man sollte das “Impf”-Thema genauso wie die Grundrechte-Debatte “erden”, wie der Elektriker so schön sagt, damit er sicher an Starkstrom-Anlagen arbeiten kann. Um bei dieser Analogie zu bleiben, kriege ich immer wieder “eine gewischt”, wenn ich beispielsweise lese, daß Impfskeptiker nun zu einem Politikum deklariert werden. Das fühlt sich für mich genauso falsch an wie eine Diskussion darum, wie viele und welche Grundrechte man an sogenannte “Geimpfte” “zurück geben” solle — denn Grundrechte sind, wie der Name schon sagt, nicht einschränkbar. Derartige Debatten zäumen das Pferd am Schwanz auf.

Was mich als Person angeht, der man eine “Impfung” nahe trägt, so verweigere ich diese aus voller medizinischer Überzeugung — und nicht aus politischer. Es macht für mich absolut keinen Sinn, einer gesunden Person einen Stoff zu verabreichen, der auf Langzeitnebenwirkungen ungetestet, experimentell und auf genetischer Anwendung beruht sowie noch nicht einmal über das verfügt, was eine klassische Impfung ausmacht: sterile Immunität und damit ein faktisch nicht vorhandenes Risiko, an einem bestimmten Erreger zu erkranken und ihn weiter zu geben.

Weiters sollte es mittlerweile bekannt sein, daß Atemwegsviren wie SARS-CoV-2 jedes Jahr etliche Male mutieren und eine “Impfung” dagegen aus medizinischer Sicht wenig bis gar keinen Sinn macht, da das eigene, gesunde Immunsystem viel besser und länger anhaltend schützt, als es eine Impfung je könnte — was übrigens auch auf die Grippe zutrifft.
Hinzu kommt das faktische Risiko nahe null bei gesunden unter 70-jährigen, an genau diesem Erreger zu versterben — gegenüber weitaus größeren Nebenwirkungen bei besagten Gen-Spritzen.

Während also alle medizinischen Faktoren GEGEN eine Impfung sprechen, soll man sich das Mittel dennoch spritzen lassen, nur weil es politische wie journalistische Marktschreier so wollen? Willkommen zurück im Mittelalter.

“I do not consent!” — ich will mich nicht für politische Machtspiele mißbrauchen lassen.

Wenn nun Medien und Politik andere Gründe als medizinische an den Haaren herbei zerren, warum man sich nun “impfen” lassen sollte, so muß man skeptisch werden und fragen: “Was wollen die überhaupt? Das macht doch keinen Sinn!”

Man muß den Menschen, die Unge-“impfte” für die desolate politische (sic!) Lage verantwortlich machen, klar machen, daß es die Politik ist, welche die Weichen in die falschen Richtungen stellt. Ich kenne keinen Unge-“impften” persönlich, der auf dem Stuhl eines Ministerpräsidenten-Amtes irgend eines Bundeslandes sitzt und Verordnungen erläßt, die grundgesetzwidrig die Rechte der Bürger beschneidet.

Ich muß Ihnen, Herr Riegel, übrigens in einem Punkt deutlich widersprechen (womit ich auch der Linie von Jens Berger zuwider laufe):

Von einem “Impf”-“Angebot” zu sprechen, will heißen: experimentelle Gen-Therapien für jeden erwachsenen Bürger feil zu bieten, der sich ihr freiwillig unterziehen will, halte ich für hochgradig gefährlich, da diese Stoffe nicht, wie üblich bei Impfstoff-Zulassungen, eine langjährige Prozedur unter akribischer Aufsicht von Wissenschaft und Politik durchlaufen haben.

Um es mit einer Analogie zu verdeutlichen:
Wenn ich an einer Straßenecke stehe und Bonbons mit Arsen verteile, während die Menschen wissen, daß da Arsen drin ist, dann mache ich mich trotzdem der vorsätzlichen Körperverletzung strafbar, weil es gegen Recht & Ethik verstößt, einen Menschen bewußt krank zu machen.

Ich bin felsenfest davon überzeugt, daß diese Gen-Spritzen null positiven, dafür aber zuhauf negativen “Nutzen” haben! Deswegen müssen sämtliche “Impf”-“Angebote” und vor allem -Zwänge SOFORT eingestellt und nicht wieder aufgenommen werden, ehe diese Stoffe nicht ausreichend untersucht wurden!

Ab welchem Zeitpunkt haben wir vergessen, warum derart langwierige, kostspielige und intensive Forschungsarbeiten zum Thema Impfstoffe und auch Medikamente erfunden und zu Gesetzen wurden?

War das im März/April 2020, als die Schreckensbilder von Bergamo und New York um die Welt gingen? Oder im November 2020, als der “2. Lockdown” durchgeführt wurde?

Warum haben wir vergessen, daß solche Gesetze zum Schutz der Bürger gemacht wurden, damit eben NICHT jeder Quacksalber seinen Schund in menschliche Körper einbringen kann?

Nach über 18 Monaten sollte sich die Panik im Kopf langsam mal legen und dem Verstand wieder ausreichend Platz machen, sonst wird diese Gesellschaft, dieser Planet in weiten Teilen untergehen, sozial wie physisch. Dazu braucht es noch nicht einmal eine herbei-modellierte “Klimakatastrophe”, das machen die “Impf”-Stoffe von ganz allein.

Ich kann JEDEM nur raten, diese unsinnigen Maßnahmen ab sofort nicht mehr mitzumachen. 3G, UMTS, wurde abgeschafft, dafür ein anderes 3G ins Leben gerufen? Wer die Ironie dahinter findet, der erhält einen Gummipunkt. Was kommt danach? 2G? 1G? Ich bin für 0G!

Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit und verbleibe mit freundlichen Grüßen,
Michael Schauberger


8. Leserbrief

Sehr geehrter Tobias Riegel,

ich habe mich, trotz schwerer Bedenken gegenüber den experimentellen “Impfstoffen”, für eine Injektion entschieden, weil mir zunehmend übergriffig, willkürlich, totaltär und faschistoid handelnde Machthaber in Bund und Ländern Grundrechte vorenthalten, die ich nicht abgeben will.
Ich habe hohe Achtung vor allen Menschen, die dem Druck widerstehen und sich der Körperverletzung einer Injektion mit einer experimentellen Substanz verweigern.

Ich habe dem zunehmenden Druck – auch durch Arbeitgeber und sozialem Umfeld- nicht widerstanden.

Meiner Unterschrift zur Zustimmung zu der Injektion gilt nur in Zusammenhang mit einer persönlichen 3-seitigen Erklärung, die ich den Unterlagen im Impfzentrum beigeheftet habe.

Diese persönliche Erklärung habe ich dieser E-Mail zu freien Verfügung angehängt.

Bei Nutzung und/oder Veröffentlichung bitte ich, meinen Namen nicht zu nennen.

Mit freundlichen Grüßen
J.H.

(Persönliche Erklärung als PDF)


9. Leserbrief

Sehr geehrter Herr Riegel
Liebe “Nachdenkseitler” 

Des öfteren lese ich Ihre NachDenkSeiten mit Vergnügen. Fühle mich besser informiert.

Aber, Ihr Beitrag, sich nicht impfen zu lassen, aus politischen Erwägungen. Was ja heißt :Sich selbst und vor allem andere gefährden, aus politischem Kalkül…. . Das ist, bei allem guten Willen : BEKLOPPT. Verzeihen Sie meine Formulierung, aber das war und ist genau meine Empfindung. Das ist so schräg, mir fehlen die Worte….

Da hätte Sie besser geschwiegen. Auch im Interesse der Glaubwürdigkeit der NachDenkSeiten. 

Herzlichst 
Klaus Friedrich 


10. Leserbrief

Sehr geehrter Herr Tobias Riegel, geschätztes NDS Team,

dem Artikel “Impf-Skepsis ist politisch – nicht egoistisch” möchte ich gerne noch hinzufügen, dass es sich meiner Auffassung nach nicht um eine Impfung, sondern um einen gentechnischen Eingriff handelt, denn meine Körperzellen, sollen durch injiziertes RNA bzw. DNA dazu gebracht werden Spike Proteine zu produzieren, obwohl einige Studien belegen, dass gerade diese Spike Proteine meine Zellwände schädigen und zu Verklumpungen im Blut führen können.

Für mich ist die Bezeichnung “Impfung” ein Teil des Wording dieser ganzen Kampagne und könnte auch Teil einer Strategie sein, den Widerstand gegen Gentechnik allgemein zu brechen.

Denn wer könnte noch gegen gentechnisch veränderte Lebensmittel oder den Einsatz von Gentchnik in der Landwirtschaft protestieren, wenn er/sie sich selbst einem gentechnischen Eingriff unterzogen hat.

Welcher Landrat könnte noch von einem gentechnikfreien Landkreis sprechen, wenn er deren Bewohner zu einem gentechnischen Eingriff in deren Körper z.B. durch 2G Regel erpresst hat.

Mein Widerstand gegen diesen Eingriff und all die Maßnahmen ist politisch motiviert, da ich der Regierung schon vor dieser angeblichen Pandemie misstraute, hatte sie doch jahrelang keine Skrupel, den “Gesundheitssektor” auf Kosten der zu Pflegenden und deren Pfleger zu privatisieren und damit an den Rand des Machbaren zu stoßen.

Diese plötzliche Fürsorglichkeit und die geheuchelte “Solidarität”, die ich nur als zynisch bezeichnen kann, da die zu Pflegenden nicht “geschützt”, sondern isoliert und allein gelassen wurden, waren für mich eiskalt propagandistisch kalkuliert und verlogen.

Die Situation der Pflegenden verschlimmerte sich durch die Maßnahmen dramatisch und das abendliche Klatschen empfand ich (damals noch im Gesundheitssektor tätig) als Hohn nicht als Lohn.

Was mich aber maßlos erboste, war der Umgang mit unserem Grundgesetz, das Abdanken unseres Parlaments und der damit verbundene Demokratieverlust, der von unseren sogenannten “Qualitätsmedien” verschwiegen,  beschönigt oder gutgeheißen wurde und mir nur zeigt, dass die unter das Niveau einer “Bild” gesunken sind, das ÖR mit eingeschlossen.

Ich werde mich jedenfalls dieser laufenden Propagandamaschine nicht vor die Räder werfen und mich gegen diesen gentechnischen Eingriff mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln wehren, solange ich lebe.

Was soll man von einer repräsentativen Demokratie noch halten, wenn sich die korrupten, geldgierigen, arroganten, selbstgerechten Repräsentanten so gebaren, wie absolutistische Herrscher? Ich kann nur dazu raten: Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht!

MfG JD


11. Leserbrief

Hallo Herr Riegel,

zu Ihrem Artikel „Impf-Skepsis ist politisch, nicht egoistisch“ möchte ich folgendes anmerken:

Zunächst: Sie haben absolut recht, wenn Sie fordern, dass es weder einen direkten noch einen indirekten Impfzwang geben darf. Und es darf auch kein moralischer Druck auf Menschen ausgeübt werden, die sich nicht impfen lassen möchten. Es geht auch niemanden etwas an, ob man geimpft ist oder nicht. Insofern finde ich die aktuelle Diskussion um Impfstatus-Abfragen traurig.

Dennoch muss ich dem Kernpunkt in Ihrem Artikel widersprechen:

Wenn Sie schreiben, es sei für Sie ein „Akt der gesellschaftlichen Verantwortung, der rundweg abzulehnenden Corona-Politik durch Ihre Impf-Stimme keine anscheinende Rechtfertigung zu geben“, so ist genau dies der falsche Weg.

Warum machen Sie eine solch grundlegende Entscheidung für oder wider eine Impfung, bei der es ja um Sie persönlich und Ihre Gesundheit geht, von politischen Diskussionen abhängig? Genau das ist doch eine, verzeihen Sie mir die Formulierung, „unreife Trotz-Haltung“, die man eher einem Kind zuschreiben würde, das beleidigt nicht mehr mitspielt, wenn ihm die Regeln nicht passen. Wäre es nicht im Gegenteil ein Zeichen von Größe und Reife (und damit von Demokratie-Fähigkeit), wenn Sie Ihre persönliche Entscheidung unabhängig davon treffen könnten? Ich betone: Ich fordere Sie nicht auf, sich impfen zu lassen. Ich finde aber, dass Sie diese Entscheidung unabhängig von politischen Gesichtspunkten treffen sollten.

Offenbar definiert aber die politische Ansicht das Handeln im Alltag. Menschen sind nicht mehr in der Lage, die von der Mehrheit vertretenen Rahmenbedingungen zu akzeptieren. Ist das nicht Ausdruck der Spaltung unserer Gesellschaft, die Sie in den NDS immer wieder beklagen? Und sollte man nicht versuchen, politische Fragen zwar gemeinsam zu diskutieren, aber dennoch Entscheidungen unideologisch zu treffen?

Hier schließt sich der Kreis: Wenn Entscheidungen ideologisch getrieben als „Akt der gesellschaftlichen Verantwortung“ getroffen werden, so ist dem Handelnden die damit verbundene Botschaft wichtiger als die Sache selbst. Das ist egoistisch, besonders dann, wenn dieses Handeln auch andere betrifft. Und es wird damit ein Druck auf diejenigen aufgebaut, die unpolitisch an die Sache heran gehen: Wie könnt Ihr so unbedacht dieses oder jenes tun? Dieser Druck ist nicht weniger schlimm als z.B. der auf die Impfgegner, und er zeigt sich auch hier auf den NDS in vielen Leserbriefen immer wieder, wenn der Mehrheit der Menschen unterstellt wird, Dinge nicht zu hinterfragen und sich, ohne selbst zu denken, von manipulierenden Medien beeinflussen zu lassen.

Vielleicht schauen Sie mal in den neuesten Artikel von Udo Brandes mit dem Zitat von Alfred Adler: „Wenn die ideale Haltung eines Menschen ein gewisses Maß überschreitet…“. Seien Sie ehrlich: Ihr „Akt der gesellschaftlichen Verantwortung“ ist ebenfalls moralisierend.

Viele Grüße,
Andreas Kunz

PS: Natürlich provoziere ich etwas, aber meinen Grundgedanken halte ich für richtig. Und selbstverständlich soll jeder seine Entscheidungen treffen, wie er möchte. Aus welchen Gründen auch immer.


12. Leserbrief

Lieber Herr Riegel,

Sie zeigen Haltung! Herzlichen Dank für diesen Artikel. Ein solcher Beitrag zeigt mir, dass die Nachdenkseiten zurecht meine Hauptinformationsquelle für die Meinungsbildung ist. Die Gründe, das Thema Impfen als eine politische Entscheidung zu begreifen, sind noch vielschichtiger.  Auf zwei sei kurz hingewiesen

  1. Nicht nur, dass sich die Politik der Pharmalobby anbiedert, ist zu beklagen. Sie betreibt zugleich das Marketing für diese Branche, um den Unternehmen die Taschen zu füllen. Dabei geht sie allerdings weit über die üblichen Methoden der Werbung hinaus, indem sie Druck auf die Menschen ausübt bzw. Zwang zulässt, sich an diesen Experimenten zu beteiligen. Ein einmaliger Vorgang! Welche Abhängigkeiten muss es da geben!
  2. Letzte Informationen lassen vermuten, dass völlig neue, raffinierte Eingriffe in den menschlichen Körper vorgesehen sind und zwar auf eine infame Weise. Demnach bestehen bereits die medizinischen Voraussetzungen, den Masernimpfstoff insoweit zu modifizieren, dass die umstrittene Immunbotschaft gegen Covid gleich mit verabreicht werden kann und zwar in diesem Falle auch an Kleinkinder. Über die technologischen Möglichkeiten kann man sich hier belesen.

Dass man an diesem Verfahren bereits Anfang 2020 gearbeitet hat, als man noch gar nicht richtig wusste, was das mit dem “neuartigen” Virus eigentlich auf sich hat, kann man auch in Erfahrung bringen. (So ein Impfstoff fällt ja nicht vom Himmel, o.g. Beitrag wurde im März 2021 veröffentlicht) Nach den Erfahrungen der letzten Monate ist unschwer vorstellbar, dass man keine Hemmungen haben wird, dieses unethische Verfahren auch wirklich anzuwenden. Warten wir einmal ab, was nach der Wahl auf uns zukommt.

Mit freundlichen Grüßen
Björn Ehrlich


13. Leserbrief

Hallo Tobias Riegel und Redaktion NDS,

meine Ablehnung der Injektionen ist rein wissenschaftlich begründet. Es gibt da genug Gründe um nicht in die aufgezogene Spritze zu rennen.

Die Marketing- und Propagandawelle zu den Injektionen wirkt abstoßend und plump, ähnelt denen von dubiosen und unseriösen Geschäftemachern wie ein Ei dem anderen. Das ist eine Ansprache auf dem Niveau eines Vorschulkindes, dem ich aber doch schon etwas länger entwachsen bin. Ich bestehe darauf auf einem meiner akademischen Bildung angemessenen Niveau manipuliert und belogen zu werden.

Die Sicherheit der gentechnisch manipulierten Substanzen für die Injektionen ist nicht sichergestellt. Der Versuchszeitraum ist noch viel zu kurz und bei dem aktuellen Stand der Technik kann in diesem Zeitraum nur wenig zum Nutzen gesagt werden.

Die in den Zulassungsstudien genannten Vertrauensintervalle für die Schutzwirkung sind extrem breit und daher alles andere als vertrauenswürdig. Aus diesen Daten kann man keine Garantie für einen Schutz ableiten und muss sogar mit einer wesentlich höheren Wahrscheinlichkeit von Schäden ausgehen. Auch hier erkennt man, dass für eine seltene Krankheit wie COVID19 der Versuchzeitraum viel zu kurz war um sinnvolle Daten zu liefern. Ein reines Erhöhen der Zahl der Probanten auf viele Millionen hätte auch nicht viel verbessert. Zeit kann man nicht kaufen. Die Angabe der Vertrauensintervalle ist bei einige Studien auch nur im Anhang, in einer extre PDF-Datei angegeben. Ein Schelm ist, wer was böses denkt?

In den Zahlen von Destatis findet man eine überraschende und unerwartete Übersterblichkeit seit dem Beginn der Injektionen.

Pressemitteilung Nr. 373 vom 10. August 2021
destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2021/08/PD21_373_12.html

Man sieht eine überraschende und unerwartete Übersterblichkeit die sich aufkummuliert. In der ersten Jahreshälfte waren das rund 19 Tsd. Sehr markant ist der Januar 2021. Es gibt dazu eine genauere Betrachtung der Risikogruppe 80+ von Martin Adam auf der Basis der Rohdaten von Destatis auf ich.bingenervt.de.

Das alles deutet auf massive Injektionsfolgeschäden hin. Dazu kommen noch die allseits bekannten Übertreibungen bei der Gefahr von SARS-CoV-2. Ganz grob geschätzt sind selbst für mich als mittelalten weißen Mann die Gefahren durch die Injektionen bei Betrachtung dieser erwiesenen Sachverhalte größenordnungsmäßig eine Zehnerpotenz über denen einer Infektion mit SARS-CoV-2. Das bezieht sich aber in erster Linie auf die toxische Wirkung der Injektion dieser gentechnisch manipulierten Substanzen. Und da sind potentielle Langzeitfolgen wie ADE noch nicht mal mit einbezogen. Die sgg. „Challange“ der Impflinge beginnt erst noch mit der nächsten alljährlichen Grippesaison in einigen Wochen. Diese Herausforderung wird aus wissenschaftlicher Sicht sicher sehr interessant werden. Auch interessant wird es bzgl. der Propaganda, kann diese von den Schäden ablenken? Wenn ja, wie?

Keep Calm and COVID on
Uwe Borchert


14. Leserbrief

Lieber Tobias Riegel, liebes Leserbriefteam,

wie immer ein sehr guter Artikel zu diesem Corona-Schmierentheather unserer Bundesregierung. Ein widerlicher, lächerlicher Höhepunkt dieses Theaters ist der Ehrenpreis für Angela Merkel vom Chef der WHO. Dr. Tedros: Corona: Berlin hat jetzt ein Zentrum zur Weltrettung, So titelt die Süddeutsche am 1. September. Zu den Gratulanten mit Grußwort zählt auch Melinda French Gates, der “HUB” werde Leben retten und außerdem sei die Kanzlerin ein Vorbild in Sachen Führungsstärke und tatsächlich, Weisheit. Merkel bekommt von Tedros “eine Gobal Leadership Medaille, der Kampf gegen das Ende der Welt und die Würdigung von Merkels Kanzlerschaft sind hier in einem Aufwasch erledigt.”

So, lieber Tobias Riegel sieht die Welt derzeit aus. Alles was Merkel angerichtet hat in ihrer Kanzlerinnenschaft zum Wohle des Volkes, war schlecht, diente der Weltwirtschaft, DE und die EU hatte manche Zerreißprobe mit ihr zu überstehen, aus der auch nichts Gutes geworden ist. Wie Schröder der “Genosse der Bosse” geworden ist, wurde Merkel ” Das Vorzeigemodell einer angepassten Ossi Frau, mit allen Wassern gewaschen der Diplomatie und psychologischen Kriegführung betrauten IM-Agentin. Das GG ist immer noch ausgehebelt: Es regiert Corona und Merkel! Die Gesetze sind so gemacht, auch wenn sie, Frau Merkel, bald weg ist. Sie werden bleiben, wenn das BVG sie nicht kassiert und sie werden kassiert, weil zu viel Lug und Betrug und Geld und Bestechung eine Rolle spielten und spielen.

Doch wie geht es weiter? Wir haben nun sehr, sehr viele geimpfte Menschen und keiner denkt an die Nebenwirkungen dieser Pseudo-Impfung,  die erst nach Monaten auftreten können und in Wahrheit ein Eingriff in unsere DNA ist. Wenn auch nur ein Schnipselchen in den Körper gelangt, so hat es trotzdem eine Wirkung auf unsere Gesundheit, auf Schwangerschaft und Säuglinge und Kinder und Jugendliche, manchmal sofort, manchmal auch später.

Wer brngt denn schon eine plötzliche Atemnot bei einer, kräftigen, immer tätigen 80-Jährigen Frau in Verbindung mit der Impfung vor 2 oder 3 Monaten, wie bei einer Freundin passiert? Sie hütete das Haus ihres Sohnes, während er und seine Familie in Urlaub waren. Sie schlief in dem Haus und ging manchmal runter ins Dorf in ihre Wohnung um nachzuschauen, ob da alles in Ordnung ist und dann zurück in das Haus ihres Sohnes, eine Bergstraße hinauf bis oben zum Wald. Sie merkte, sie bekam Atemnot und ging zu ihrem Arzt und klagte über diese Atemnot, die sie noch nie hatte. Der Arzt meinte, so eine Atemnot wäre in ihrem Alter ja auch normal und tat nichts – meine Freundin nahm es hin und nun ist sie tot. Am Küchentisch im Haus ihres Sohnes einfach eingeschlafen, keine Luft mehr bekommen – aus – an dem Tag, als die ganze Familie aus dem Urlaub zurückkam. Das 10-jährige Enkelkind rannte voller Freude ins Haus: “Oma, Oma, wir sind wieder da” aber die Oma war tot. Notarzt, Kriminalpolizei, der Bestatter. Die Familie steht unter Schock! Ich auch.

Ich frage mich, was sich der Hausarzt bei seiner Antwort gedacht hat? Wußte er nicht um die Nebenwirkung von Coroan-Impfungen die alle aufzeigen, dass Atemnot als erstes als Komplikation dazu gehört? Konnte er die Impfung mit dieser plötzlichen Atemnot nicht in Verbindung bringen?

Wie wird es bei anderen Menschen jetzt sein, die unter einer Atemnot klagen und an Impffolgen überhaupt nicht gedacht wird? Oder an Fehlgeburten, wie eine Krankenschwester in einem Leserbrief hier auf den NDS kürzlich mitteilte, dass drei Kolleginnen, die schwanger waren, sich impfen ließen – ist ja alles so harmlos – und alle drei eine Fehlgeburt erlitten? Ich glaube nicht an solche harmlosen Zufälle. Man weiß, dass diese Impfungen bei Ratten und Mäusen schwere Folgen aufzeigten und die Tiere verstarben.

Diese komische Impfeuphorie, die so viele erfasst hat und doch so unausgegoren ist wie zuvor keine andere normale Impfung, als harmlos darzustellen ist reiner Betrug! Ja, wie heißt es in der Laudatio für dieses Pandemie Zentrum? Berlin hat jetzt ein “Zentrum zur Weltrettung.” Wie größenwahnsinnig muss eine Regierung sein, um zu erkennen,  dass wir es mit Geisteskranken zu tun haben, die die Welt nur aus Reagenzschalen und Computer-Modellen kennen und nie in der Welt unter der ganz normalen Bevölkerung gelebt haben und ihre viele Gebrechen gar nicht mehr kennen, weil sie so viel Geld haben, dass sie jeden Arzt jederzeit bezahlen können, was Kassenärztliche Patienten gar nicht können. Zudem fehlt ihnen oft auch das Wissen um Komplikationen, weil diese in den ÖR-Medien wohl weislich gar nicht erwähnt werden.

Ich bin eine Impfgegnerin und kann immer noch nicht einsehen, warum Säuglinge im Alter von ein paar Wochen gegen Tetanus geimpft werden. Impfen hat bestimmt auch einen Vorteil um manche gefährliche Kinderkrankheit nicht entstehen zu lassen aber man sollte damit vorsichtig und behutsam umgehen. Menschen sind keine Maschinen – sie unterliegen alle einem gewissen Stress-Spiegel, der sich auf die Gesundheit negativ auswirken kann. Also wäre das einfachste, die Stresssoren zu beseitigen und nicht wie bisher, alles Schlechte lassen wie es ist oder noch schlechter machen – weil – wir haben ja die Imfpungen! Die werden dann alles richten. Und die jährlichen Grippwellen, immer schon ein Ärgernis für Arbeitgeber waren, werden endlich verschwinden und die Menschen geimpft die besten Arbeitstiere sein werden, die es je ab.  Und wenn sie an den Impfkomplikationen versterben – merkt ja keiner – kann man schlecht beweisen. Wie bei meiner Freundin. EIne Obuktion? Nein, nein, sagt die Familie, davon kommt die Oma auch nicht mehr zurück.

Beste und auch traurige Grüße, was dieses Corona-Kartell mit uns allen macht.
Karola Schramm


15. Leserbrief

Hallo Herr Riegel,

ich habe heute Ihren o.g. Artikel gelesen und muss sagen, dass er mir fast vollständig aus der Seele spricht !

Ich bin seit einiger Zeit NDS-Leser und finde die Arbeit des NDS-Teams und die vielen Atikel durch die Bank sehr hilfreich und notwendig (so stelle ich mir eigentlich kritischen Jouernalismus vor, der mir hilft, Dinge aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten und eine eigene Meinung zu bilden). Für mich – wie auch viele andere Ihrer Leser – sind die NDS ein “Licht in der Dunkelheit der Berichterstattung im zwangsfinanzierten ÖR und bei den “etablierten Medien” (den Begriff “Qualitätsmedien” kann man beim besten Willen nicht mehr verwenden).

Ich wollte eigentlich vor einiger Zeit schon einen Leserbrief zum Thema schreiben, weil mir aufgefallen ist, wie seltsam der aktuelle Wahlkampf auf mich wirkt. Da werden Eingriffe ohne demokatische oder grundrechtliche Legitimation in mir noch unbekanntem Ausmaß vorgenommen, an deren Folgen wir noch lange leiden müssen, sozial, kulturell und wirtschaftlich. Trotzdem findet das C-Thema im Wahlkampf überhaupt nicht statt (sieht man von der Basis und der AFD ab). Nachdem also unsere “Volksvertreter” bisher keinen Plan erkennen liessen, Fehler, Widersprüche und Wirrungen ohne Ende produziert haben und nachdem so gut wie alle angst- und panikerzeugenden “Schreckensmeldungen” inzwischen wissenschaftlich klar widerlegt sind, kommt das Thema also im Wahlkampf einfach nicht vor (d.h. auch weiterhin wird es keine Strategie, keinen Plan und keine Beteiligung einer breiteren Expertenrunde geben, um zu sinnvollen (!) Ansätzen zu kommen). Im Tagesgeschäft wird dagegen mit fast schon religiös-fanatischem Eifer das “Durchimpfen” propagiert, ohne dass dazu Fakten bemüht werden oder ein dringend notwendiger und kritischer Diskurs geführt wird (ähnlich deprimierend wie der Druck auf die STIKO und das Thema Impfen von Jugendlichen). Was sagt uns der Widerspruch zwischen Wahlkampf und tagtäglicher Wahrnehmung ?

Die Maßnahmen haben die Lebensweise und -qualität eines nahezu jeden Bürgers direkt und massiv negativ beeinträchtigt und trotzdem scheint die deutsche Gesellschaft alles zu akzeptieren und mitzumachen. Das ist vielleicht der erschreckendste Aspekt dieser ganzen Geschichte, denn es ist ja kein Ende abzusehen (Varianten, Auffrischungsimpfungen, Langzeitfolgen etc.).

Vor diesem Hintergrund hat das Ganze in der Tat einen massiven politischen Aspekt, der in Ihrem Artikel – wie ich finde – in klaren aber auch sensiblen Worten sehr gut ausgedrückt ist.

Ich würde mir wünschen, dass wir (endlich) auf dieser Ebene und auch mit dieser Klarheit einen zielführenden, weil dringend notwendigen Disput in unserer Gesellschaft (angefangen vom privaten Bereich bis in die Bundespolitik hinein) führen würden. Aktuell könnte man sich doch ohne “Gesichtsverlust” direkt hinter die Aussage stellen, dass man für eine freie Impfentscheidung ist, also weder Impfbefürworter noch Impfgegner ist. Schliesslich ist das – nach allen vorliegenden Fakten und Studien – eine persönliche Entscheidung, die gut überlegt sein will (ich weiss aus ein paar Beispielen in meinem Umfeld, wie “gründlich und ausgewogen” die Aufklärung vor der Impfung ausgefallen ist…). Vor diesem Hintergrund empfinde ich es skandalös, wenn die Regierung die Freiwilligkeit der Impfungen propagiert aber jedweden nur denkbaren Druck anwendet, dass man sich impfen lässt. Nur wird für diesen Weg kein neues oder gar gutes Argument angeboten, stattdessen gibt es nur Fragen über Fragen (Nebenwirkungen, Impfdurchbrüche, Delta…). Und ja, auch ich habe die Aussage “ich will mein altes Leben zurück” in dieser oder ähnlicher Form als häufigstes Argument für die Impfung gehört. Die jetzt anrollende Diskriminierung der “Ungeimpften” (2G, Vorgehen in HH), der nahezu vollständig sinnfreie Vergleich der Inzidenzzahlen zwischen Geimpften und Ungeimpften lässt schon ahnen, dass es nicht besser wird, wenn wir nicht endlich die politische Dimension (oder sollte man sagen die psychologische Kriegsführung von Regierung und Medien) wahrnehmen und uns wehren. Ein Beginn könnte sein, im September auf jeden Fall zu wählen (mit AFD, Basis und vielen anderen, kleineren Parteien gibt es Alternativen zu den etablierten Parteien, die eigentlich für die Politik der letzen 1,5 Jahre zur Verantwortung gezogen werden müssten). Ich hoffe nur, dass nicht wieder viel zu viele Mitbürger den vermeintlich einfachen Weg des Nichtwählens gehen (in Baden-Württemberg waren sie z.B. im März 2021 die stärkste Gruppe, deutlich vor den Grünen…).

Kurzum: Hut ab vor diesem – sicher nicht ganz einfach zu schreibenden und verdauenden – Artikel. Es tut gut, diesen Aspekt der aktuellen Situation in gut gesetzten Worten angesprochen zu bekommen. Ich wünsche Ihnen und dem NDS-Team weiterhin viel Mut für Ihre kritische Berichterstattung. Sie wird in diesen Tagen mehr denn je gebraucht !

Mit freundlichen Grüßen,
J. S.


16. Leserbrief

Sehr geehrter Herr Riegel,

zuerst als Klarstellung: ich weder rechts noch bin ich Querdenker. Natürlich ist dieses Virus für Teile der Gesellschaft gefährlich und es kann zu einem Zusammenbruch des Gesundheitswesens führen. Den Artikel finde ich sehr gut. Dennoch möchte Ihnen in einem Punkt widersprechen. Sie schreiben:

“Von der aktuell diskutierten mangelnden Wirksamkeit der Impfstoffe ganz zu schweigen”

Meiner Meinung nach haben die Impfstoffe keine Wirkung. Auch haben Sie wieder nicht die massiven Nebenwirkungen der Impfstoffe klar benannt. Deshalb möchte ich dies hier tun.

Um die Wirksamkeit der Impfstoffe klar zu beweisen, müssen nach Clemens Arvay, einem der wenigen Experten, den ich ernst nehmen kann, mindestens ein kompletter Winter, besser Zwei duchlaufen worden sein. Danach ist es möglich, die Wirksamkeit zu bestimmen. Da in Deutschland zwar im Dezember 2020 mit dem Impfen begonnen wurde, aber keine Dokumentation stattfand, gibt es keine wissenschaftliche Daten aus Deutschland dazu (weltweit, siehe unten Prof. Walach). Deshalb bin ich über die Aussage von Herrn Berger, die Impfung wirkt, verwundert.

Zuerst möchte ich dazu den Leserbriefschreiber Dr. H. Demanoski zitieren:
(nachdenkseiten.de/?p=74726 Leserbrief Nr. 9)

“Die Wirkungslosigkeit der “Impfstoffe” lässt sich mittlerweile auch in der Praxis gut beobachten. Malta (91% Durchimpfung) hat derzeit eine “Inzidenz” von 270, mehr als es in Deutschland jemals gab, in Gibraltar (100% Durchimpfung) liegt sie sogar bei 600! Etwa 4% der trotz “Impfung” PCR-Positiven in Gibraltar liegen im Krankenhaus, teilweise sogar auf der Intensivstation. Diese Quote entspricht der Hospitalisierungsrate ungeimpfter PCR-Positiver, von den über 95% entweder gar keine oder allenfalls milde Krankheitssymptome entwickeln, wie weltweite Daten aus dem vergangenen Jahr, also vor Beginn der “Impfungen”, beweisen. Der Unterschied zwischen mit “Impfung” und ohne “Impfung” liegt hier also exakt bei 96% (100% “Geimpfte”, Gibraltar) bzw. über 95% (Ungeimpfte weltweit), die keine oder keine schweren Symptome einer Covid-19- Erkrankung entwickeln. Wo Sie hier eine “hohe Wirksamkeit” dieser Mittel erkennen wollen ist mir rätselhaft. Nur weil der gelernte Bankkaufmann Spahn das behauptet, ist es noch lange nicht wahr. Im Gegenteil, wie nicht nur die Zahlen aus Gibraltar zeigen, sondern auch die aus anderen Ländern mit hoher “Durchimpfung”. Die “Impfung” bewirkt gar nichts, weder erzeugt sie eine sterile Immunität noch verhindert sie (in den generell sehr seltenen Fällen, geimpft oder nicht, in denen es überhaupt dazu kommt) schwere Krankheitsverläufe!”

Desweiteren sagte Prof. Bhakdi schon am Anfang der Pandemie die Unmöglichkeit der Wirkung der Impfung voraus und prognostizierte das Auftreten von Autoimmunkrankheiten durch die Impfung. Meiner Information nach wurde Herr Prof. Bhakdi nie in seinen Aussagen wiederlegt, sondern nur ignoriert oder diskreditiert.

Prof. Walach erklärte, durch die Schweinegrippe-Impfung, bei der es vielleicht eine Verunreinigung oder sonst eine Komplikation gab, Prof. Walach gibt zu, dass er selbst es nicht genau verfolgt hat was Ursache genau war, gibt es in Finnland und Schweden über 1300 Kinder, die aufgrund einer Autoimmunkrankheit, wie durch mehrere Gerichtesurteile als Kausalursache festgestellt wurde, an Narkolepsie leiden. Persönlich sehe ich das als eine schwere Krankheit. Um eine bessere Einordnung zu ermöglichen, muss ich noch anfügen, dass dort Millionen Menschen geimpft wurden. (Ab Minute 40,00). Zum weiteren Verständnis, es sind in Deutschland 14 Kinder an und mit Corona verstorben, wovon nur 4 Kinder an dem Virus verstorben sind. Die anderen hatten schwere Erkrankungen und sind an diesen verstorben. Das Verhältnis von den 1300 Kindern gegenüber 4 toten Kindern ist erschreckend.

Desweitern fand Prof. Dr. Walach in einer Studie heraus, wobei er in dem Interview mehrmals die extrem schlechte Datenlage kritisierte, (genauer gesagt, es gibt nur eine wissenschaftlich verwertbare Studie, also weltweit, die aus Israel, aber eigentlich bräuchten Wissenschaftler mehrere große Studien) dass 100.000 geimpft werden müssen, um 6 Tote durch das Coronavirus zu verhindern. Allerdings werden 4 Menschen an der Impfung sterben, 16 Menschen erleiden schwere Nebenwirkungen und 706 leichte Nebenwirkungen. Darüberhinaus werden bis zu 95 % der Nebenwirkungen nicht erfasst. (wie hoch die Anzahl der Nebenwirkungen sind, die bei der Corona Impfung festgestellt werden, ist nicht bekannt.) Nach seinen Worten ist das ein extrem schlechtes Verhältnis. (ab Minute 29,00)

Damit bestätigte er Dr. Wodarg. Also denigen, der die angebliche Scheinegrippe als Unsinn entlarvte. Er sagte, (ich meine aus den Daten von Biontech selbst) genau das gleiche Verhältnis von Toten und Geretten durch die Impfung (von Nebenwirkungen sagte er in diesem Zusammenhang nichts). Wobei Dr. Wodargs Argumente nie entkräftet wurden. Er wird einfach nur von allen großen Medien ignoriert. Ich habe bei den großen Medien Kritik an Dr. Wordarg gesucht; zu finden an fundierter sachlicher Kritik, ist allerdings nichts. Darüberhinaus vertrat er von Anfang an die Hypothese, dass dieses Virus nicht so gefährlich ist. Mittlerweile kommt eine Metastudie von der WHO zum gleichen Ergebnis. Laut WHO beträgt die Wahrscheinlichkeit 0,23 Prozent an dem Virus zu versterben (Wie kam es zur Corona-Krise? | Veröffentlicht am: 5. Juni 2021).

Darüberhinaus hat Dr. Wodarg von einem Experiment an 100 Menschen berichtet, denen vor und nach der Impfung die Thrombozytenzahl und die D-Dimere gemessen wurden. Bei 50 Prozent, also 50 Menschen, waren die Werte erhöht. Diese Werte sollen Anzeichen einer Thrombose sein. Wenn dies kompletter Unsinn ist und keinen wissenschaftlichen Gehalt hat, wieso wird dann dieses Experiment mit weiteren Personen nicht mit dem Herrn Dr. Wodarg noch einmal ausgeführt? Wieso macht das niemand? Oder liegt der ehemalige Lungenfacharzt mit der These ebenfalls richtig? Als Gegenargument muss ich aber einfügen, was ein Bekannter, der im Krankhaus arbeitet, dazu gemeint hat. Es ist unmöglich aufgrund eines Wertes z. B. D-Dimere oder Thrombozyten zu der Behauptung zu kommen, eine Thrombose liege vor. Für solch eine These muss das gesamte Blutbild betrachtet werden. Es ist möglich bei einer Thrombozytenzahl von 5 keine Thrombose zu finden, aber bei einem Wert von 3 schon. Trotzdem ist für mich als Laie sehr bedenklich, wenn bei einer Stichprobe 50 Prozent der Geimpften sich Teile der Blutwerte verändern. Doch es heißt immer: die Impfung ist vollkommen sicher.

Dr. Wodarg meinte immer: die Impfung ist gefährlich. Mitlerweile gibt das sogar das Paul-Ehrlich-Institut zu. Es gibt Impfschäden, und wir sollten sie ernst nehmen | Veröffentlicht am: 9. August 2021

Nun zu den Daten von Biotech. Bei der Veröffentlichung weiterer Daten der Phase 3 von Biotech haben sich von 46.307 Probanten 927 Personen mit dem Corona Virus infiziert. Davon 850 in der Placebo-gruppe und 77 in der geimpften Gruppe. Die Studie wurde aber von Biotech selber gemacht. Der Interessenkonflikt zwischen sauberer Wissenschaft und extrem hohem Gewinn (fast austronomisch) ist jedem klar.

Desweiteren ist für die Biotech-Studie Norbert Häring zu zitieren (Hinweise des Tages | Veröffentlicht am: 30. Juli 2021)

Der Artikel mit dem Titel „Covid-19 Vaccine Protocols Reveal That Trials Are Designed To Succeed“ (Covid-19 Impfprotokolle legen offen, dass die Studien auf Erfolg getrimmt sind) vom 23. September ist frei zugänglich.

Hier einige Schlüsselaussagen auf Deutsch:

  • Vermeidung einer Infektion ist bei keinem der Impfstoffe ein Erfolgskriterium.
  • Einziges Erfolgskriterium ist der Unterschied in der Schwere der Symptome bei bestätigten Infektionen.
  • Die Studiendesigns (Protokolle) von Moderna, Pfizer und AstraZeneca haben die Verhinderung schwerer Krankheitsverläufe nicht als Erfolgskriterium. Es genügt, wenn leichte und moderate Symptome reduziert werden, bis hinunter zu Husten oder Kopfweh.

    „Das ist völlig unzureichend: Diese Impfstoffstudien testen im Hinblick auf die Verhinderung von Erkältungssymptomen.“
    William Haseltine, Forbes

  • Keine der Studien listet Verhinderung von Todesfällen als kritischen Endpunkt (Erfolgskriterium).
  • Johnson & Johnson ist die einzige Studie, deren Protokoll vorschreibt, dass schwere Covid-19-Fälle in die erste Analyse (interim Analysis) mit aufgenommen werden, und zwar mindestens 5 schwere Fälle von mindestens 75 Fällen.

Zu den Biotech-Studie ist auch die Arte-Doku “Gluten, der Feind in deinem Brot” zu empfehlen. Darin wird beschrieben, was passieren kann, wenn eine Kontrollbehörde nur die Daten von Unternehmen verwendet. Ab Minute 49,00. (weiter vorne, ab Minute 26,00 wird noch festgestellt, dass bei 99 % der Deutschen Glyphosat im Urin nachweisbar ist. Zusammenfassend die Doku ist zu empfehlen.)

Auch noch als Argument möchte ich Dr. Fiala zitieren. Besonders wichtig sind die Aussagen am Ende des transkribierten Textes zum Thema Denguefieber. Der Rest ist ebenfalls hochinteressant und lesenswert.

“Dr. Christian Fiala [ab Min. 16; Auszüge transkribiert, CG]: “Diese Impfung, die ja […] keine normale Zulassung bekommen hat, sondern nur eine bedingte Zulassung in Europa, in den USA eine Notfall-Zulassung. […] Warum nur bedingt? Weil die Hersteller letztes Jahr zur weiteren Beantragung der Zulassung nur sehr unvollständige Daten zur Wirksamkeit der Impfung, aber auch zur Sicherheit hatten […], deshalb bekommt der Hersteller eine bedingte Zulassung mit der Verpflichtung, innerhalb von zwei Jahren die fehlenden Unterlagen nachzureichen. Das führt dazu, dass wir derzeit […] eine Studienlage haben, sozusagen eine offene Studie. Alle, die sich impfen lassen, sind Teilnehmer der Studie. Einer Studie, die die Zulassungsbehörde gefordert hat als Grundlage – nächsten Jahres, spätestens Ende nächsten Jahres – um möglicherweise die Impfung zuzulassen, die aber bis dahin ja nach dem Willen der Regierung praktisch alle schon bekommen haben. Das ist ja […] aus medizinischer Sicht eine Perversion des Zulassungsverfahrens. Das Zulassungsverfahren hat ja den Sinn, die Menschen vor ungenügend überprüften Präparaten zu schützen. […] Derzeit wird jetzt ein nicht ordentlich zugelassener Impfstoff praktisch an der ganzen Bevölkerung angewendet. Und wenn man sich die unzureichenden Studien anschaut, dann gibt es da schon sehr sehr klare Hinweise auf eine absolut ungewöhnlich große Anzahl an Nebenwirkungen. Insbesondere wenn man sich noch einmal vor Augen hält, dass ja die Anzahl der Menschen, die erkranken an Covid-19, bei 15 Prozent liegt. Wenn man sich jetzt die Zahl der Nebenwirkungen ansieht, dann ist es so, dass – insbesondere bei der zweiten Dosis kommt es noch gehäuft zu Nebenwirkungen – die Hersteller selber in den Studien gefunden haben – und das steht auch in der Fachinformation so drin – circa 80 Prozent der Geimpften systemische Nebenwirkungen haben. Also ich spreche jetzt nicht von Nebenwirkungen an der Einstichstelle, sondern von systemischen Nebenwirkungen. Das Interessante ist, dass die Nebenwirkungen, die eben im ganzen Körper auftreten, eigentlich ident sind zu dem, was Covid-19 hat. Das heißt, das sind Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Fieber, Schüttelfrost, Unwohlsein, Müdigkeit. Also genau das, was man eigentlich verhindern möchte mit der Impfung, bekommen dann 80 Prozent der Menschen, die sich impfen lassen. […] Das sind sozusagen diese häufigen, tendenziell eher banalen Nebenwirkungen. Dann gibt es aber durchaus selten, aber sehr schwere Verläufe, sehr schwere Nebenwirkungen, die aber nur ungenügend erforscht sind, weil […] die Studien ja nur über zwei Monate gelaufen sind. Das heißt, wir wissen noch in keinster Weise, was für mögliche Langzeitkomplikationen eventuell kommen. Es ist durchaus denkbar, dass keine Langzeitkomplikationen kommen, aber es ist auch alles möglich, von Autoimmunerkrankungen bis zu einem schwereren Verlauf eines nächsten grippalen Infektes – was man ja eigentlich wiederum verhindern möchte. All das ist derzeit noch ungewiss, weil die Zulassungsbehörde den Impfstoff bedingt zugelassen hat, ohne die Langzeitstudien abzuwarten. […] Zumindest müsste man ein Jahr bis zwei Jahre abwarten, damit man auch möglicherweise unwahrscheinliche, aber doch real existierende Gefahren ausschließen kann. Es gibt auch ein Phänomen, dass eine zweite Erkrankung mit dem gleichen oder einem ähnlichen Erreger, eine wesentlich stärkere Erkrankung hervorruft. Wir kennen das zum Beispiel von dieser Tropenkrankheit, dem Denguefieber. Der Fachbegriff ist ADE, Antibody-dependent Enhancement. […] Da kommt es zu einer überschießenden Reaktion des Immunsystems, anstatt dass uns das Immunsystem schützt, ist es wie eine Art Autoimmunerkrankung, schießt es über. Auch solche Dinge müsste man auf jeden Fall ausschließen. Das kann man aber dann nur, wenn man eben ein bis zwei Jahre abwartet. Im Normalfall wird das ja wurde das bisher auch mit allen anderen Impfungen gemacht, dass man saubere Langzeitstudien hat, und Dinge erst dann zulässt damit man die Bevölkerung schützt, wenn man sicher ist, das ist wirksam und sicher.” ”

Ein paar weitere Gedanken:

Wieso dürfen eigentlich, die Menschen die im Januar, Februar oder März geimpft wurden, ganz normal am Leben teilnehmen? Wenn der Impfschutz doch jeden Monat um 5 bis 7 Prozent abnimmt, haben diese Geimpften doch nur noch einen sehr geringen Schutz (wo ist eigentlich die Grenze ab wann die Impfung nicht mehr wirkt?). Diese müssten eigentlich genauso klassifiziert werden wie Ungeimpfte.

Zur Delta Veriante: Wissen Sie noch was für eine Aufregung war, als wir die, ich glaube, Englische Variante hatten? Später stand dann in meiner Regionalzeitung, die englische Variante ist auch nicht gefährlicher, als die anderen. Ist Delta also tatsächlich gefährlicher? Anders Tegnell sieht das offentlich ganz anders. Zur Zeit beträgt der Anteil der Delta Variante ungefähr 90 % der getesteten Personen. Ich wette, in ein paar Wochen steht in meiner Zeitung, die Delta Variante ist nicht gefährlicher.

Auch noch zu beantworten ist die Frage: was der ganze Testunsinn eigentlich gekostet hat?

Mit freundlichen Grüßen
M. D.


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