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Aufbau Gegenöffentlichkeit

Absage und Verschiebung der Buchvorstellungen in München (13. März) und Pfaffenhofen/Ilm (14. März)

Wir sind übereingekommen, die Buchvorstellungen und Diskussionen am 13. und 14. März abzusagen und einen neuen Termin zu suchen, wenn die Corona-Ansteckungsgefahr geringer geworden ist. Die Entscheidung ist uns ganz und gar nicht leicht gefallen. Wir bitten all jene, die den Termin bei sich eingeplant hatten, um Verständnis. Bitte geben Sie diese Information an Personen weiter, von denen Sie wissen oder ahnen, dass sie auch kommen wollten. Und natürlich wäre es schön, wir könnten uns dann zum neu zu verabredenden Ersatztermin treffen.

Die Träger der Veranstaltung in München und in Pfaffenhofen sowie Albrecht Müller.

Bitte beachten: die Buchvorstellung in Heilbronn wird verschoben.

Heute Abend um 19:00 Uhr war von der Volkshochschule Heilbronn die Buchvorstellung von „Glaube wenig. Hinterfrage alles. Denke selbst“ vorgesehen. Ein neuer Termin wird vereinbart, sobald einigermaßen Klarheit über die Entwicklung der Gefahren des Coronavirus besteht. Die Verschiebung tut mir leid, zumal die Diskussionsfreude in Heilbronn wie auch die Gastfreundschaft der VHS bisher immer ausgesprochen groß waren. Albrecht Müller.

Wenn Sie ein bisschen Zeit haben: In den NachDenkSeiten zu stöbern, lohnt sich. Ein Beispiel unter vielen: Eine Warnung vor der Kriegsgefahr

Wenn Sie ein bisschen Zeit haben: In den NachDenkSeiten zu stöbern, lohnt sich. Ein Beispiel unter vielen: Eine Warnung vor der Kriegsgefahr

Am 14.6.2016 hat Albrecht Müller, der Herausgeber der NachDenkSeiten, in Kaiserslautern anlässlich der Demonstrationen gegen die Nutzung von Ramstein für Drohnenangriffe eine Rede gehalten, die immer noch aktuell ist. Auf der Auftaktkundgebung zu den Stopp-Ramstein-Protesten warnte er in der Versöhnungskirche in Kaiserslautern vor der akuten Kriegsgefahr, die von der Politik der führenden Nationen dieser Tage ausgeht. Hier ist die Textfassung dieser Rede. Hier sind wichtige Teile…

Veranstaltungshinweis Berlin: Wer schützt die Welt vor den Finanzkonzernen – oder werden die Finanzkonzerne zum Beschützer der Welt?

Am Freitag, den 13. März 2020 stellt NachDenkSeiten-Redakteur Jens Berger um 19.30 in der Urania sein neues Buch „Wer schützt die Welt vor den Finanzkonzernen“ vor. Es wird dabei auch ausführlich Zeit bestehen, das Buch und dessen Inhalte im Anschluss zu diskutieren. Weiterführende Hinweise zur Veranstaltung und zum Ticketverkauf finden Sie auf den Seiten der Urania.

Einladung zur Buchvorstellung und Diskussion brisanter Fragen in München (13.3.20 17 Uhr)

Einladung zur Buchvorstellung und Diskussion brisanter Fragen in München (13.3.20 17 Uhr)

Wir sind zur Zeit wieder einmal massiven Manipulationen ausgesetzt. In Albrecht Müllers Buch geht es darum, wie wir uns in dieser verrückten Zeit die Freiheit unserer Gedanken erhalten können. Zur Veranstaltung am Fr. 13.3. um 17 h im Gewerkschaftshaus München laden ein: ver.di München und der Gesprächskreis NachDenken … in München. Näheres hier im Flyer. Bitte weitergeben und weitersagen. Sie sind herzlich eingeladen.

In Heilbronn am 11. März: Buchvorstellung und Gespräch über Fragen, die wir uns angesichts einer ziemlich dramatischen Lage stellen müssen

In Heilbronn am 11. März: Buchvorstellung und Gespräch über Fragen, die wir uns angesichts einer ziemlich dramatischen Lage stellen müssen

Die Volkshochschule Heilbronn hat mich zur Buchvorstellung am nächsten Mittwoch um 19:00 Uhr eingeladen. Näheres siehe unten. Ich würde in Heilbronn nicht nur den überraschenden Bestseller „Glaube wenig. Hinterfrage alles. Denke selbst.“ vorstellen, gerne käme ich mit Ihnen in einen Gedankenaustausch zu der Frage: Wie überleben nachdenkliche, kritische Zeitgenossen in einer Welt der totalen Manipulation, der Entdemokratisierung und der damit verbundenen kriegerischen Auseinandersetzungen? Wie überleben wir? Wie überwintern wir? Hilft es, wenn kritische Geister zusammenrücken und sich gemeinsam der Zumutungen erwehren? Das hat einiges mit den Analysen meines Buches zu tun. Das letzte Kapitel ist überschrieben mit: Zum Augenöffnen gehören mindestens zwei …

Menschenjagd, Krieg und die richtigen Forderungen

Menschenjagd, Krieg und die richtigen Forderungen

Die aktuellen Fluchtbewegungen sind Ergebnis des westlichen Einsatzes für Regime-Change und „Menschenrechte“. Um angesichts der Flüchtlinge Spaltungen innerhalb der kritischen Öffentlichkeit zu vermeiden, müssen die Verantwortlichen für die Zerstörungen im Nahen Osten deutlich benannt werden – diese müssen endlich öffentlich zu ihren geopolitischen Intrigen stehen. Gleichzeitig sind die Sanktionen gegen Syrien zu beenden. Bis diese Maßnahmen greifen, müssen Flüchtlinge aufgenommen werden. Das schreibt unser Leser Bertram Burian, dessen Beitrag wir hier wiedergeben. Von Redaktion.

32. Pleisweiler Gespräch mit dem Chefredakteur von RT Deutsch Ivan Rodionov

32. Pleisweiler Gespräch mit dem Chefredakteur von RT Deutsch Ivan Rodionov

Für das 32. Pleisweiler Gespräch am Samstag, dem 21. März 2020, um 11:00 Uhr konnten wir den Chefredakteur von RT Deutsch gewinnen. Der Ort: wie üblich die Nonnensuselhalle in Pleisweiler-Oberhofen, Weinstraße 71. Sie sind herzlich willkommen. Vermutlich wird sich die Teilnahme am Gespräch sehr lohnen. Denn die Tätigkeit von RT Deutsch in Deutschland wird sowohl mit Wohlwollen als auch mit Feindseligkeit begleitet. Viel Stoff für Diskussionen. Albrecht Müller.

Veranstaltung mit Jens Berger am Dienstag in Celle

Am Dienstag den 25. Februar wird NachDenkSeiten-Redakteur Jens Berger im Celler „Kino achteinhalb“ sein neues Buch “Wer schützt die Welt vor den Finanzkonzernen“ vorstellen. Die Veranstaltung beginnt um 19.30. Der Eintritt ist frei. Veranstalter ist der Rosa Luxemburg Club Celle. Zusätzliche Informationen entnehmen Sie bitte der Ankündigung des „Kino achteinhalb“.

Rudolf Hickel erinnert daran, dass Jörg Huffschmid heute 80 Jahre alt geworden wäre

Jörg Huffschmid war Mitbegründer der „Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik“ und hat zusammen mit seinen Kolleginnen und Kollegen viel zur wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Debatte in Deutschland beigetragen. Auch wenn wir, die Ökonomen bei den NachDenkSeiten, nicht immer mit seinen Analysen übereinstimmten, veröffentlichen wir gerne diese Würdigung von Rudolf Hickel. Danke vielmals.

Einstellung von Anglikanischer Kirche zu Julian Assange bleibt nebulös

Im Dezember hatten die NachDenkSeiten in dem Artikel Offener Brief an den Erzbischof von Canterbury zum Thema Assange über eine Initiative der Journalistin Diana Johnstone berichtet. Nachfolgend findet sich die Korrespondenz zwischen dem Erzbischof von Canterbury bzw. seinem Korrespondenzbeauftragten (im Lambeth Palace) und uns. Wir wollten genug Zeit zum Antworten geben, aber nach der letzten Antwort aus Lambeth Palace scheint nun der Zeitpunkt für eine Veröffentlichung gekommen. Die Korrespondenz spricht eigentlich für sich selbst, und positiv zu sehen ist wohl, dass der Korrespondenzbeauftragte unseren Briefverkehr in den Akten aufbewahren will und ein späteres Eingreifen in diesem Fall nicht ausschließt. Zusammengestellt von Moritz Müller.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Die beiden Bücher der NDS-Macher auf Platz 1 und 10 der meistverkauften Sachbücher aus dem Bereich Politik

Siehe hier:

Diese Meldung des Börsenblatts des Deutschen Buchhandels ist ein gutes und hoffnungsvolles Zeichen – auch für die NachDenkSeiten und ihre Leserinnen und Leser. Es wird sichtbar, dass Ihre Arbeit als Multiplikatoren beachtet wird. Und es wird sichtbar, dass kritische Analysen Aufmerksamkeit finden. Und dass die NachDenkSeiten ein großes Ansehen genießen. Dann noch bemerkenswert: vier Titel des Westend Verlags auf den ersten 17 Plätzen.

Danke vielmals fürs Weitersagen. Jens Berger und Albrecht Müller.