Der Fraktionsvorsitzende der CDU im Bundestag, Jens Spahn, musste abgelöst werden, wegen seiner Doppelmoral: Er hatte bis zuletzt das Verbot der Leihmutterschaft in Deutschland verteidigt, diese aber schon vorher für sich und seine Partner-Ehe durch die Nutzung einer Leihmutter in den USA in Anspruch genommen. Von Werner Rügemer.
In Deutschland erlaubt: „Leihmütter“ in der Ukraine
Aber die Bundesregierung erlaubt, ja fördert die kommerzielle Anmietung von Frauenkörpern, lange schon vor Spahn und auch weiter nach Spahns Rücktritt – es muss eben nur im Ausland sein, wie bei Spahn. Und der am häufigsten genutzte Staat ist nicht die USA, sondern es ist der gegenwärtig wichtigste Verteidiger „westlicher Werte“ in Europa, nämlich die Ukraine.
Auch die öffentliche Werbung für diese ausgelagerte „Leihmutterschaft“ ist seit Langem in Deutschland erlaubt und ganz normal. Im Internet das Stichwort „Leihmutterschaft“ eingeben: Sofort ist die Ukraine da.
Die besonders Reichen, wie Jens Spahn und sein Ehepartner, gehen dafür in die USA: Da ist es besonders komfortabel und sicher, aber auch sehr teuer. Deshalb gehen die meisten Deutschen, auch die nicht so reichen US-Amerikaner, auch Kanadier, Australier, Engländer und Irländer in die Ukraine – da sind die Frauen bzw. ihre Körper billiger, viel billiger.
Schon lange vor dem Krieg und auch im Krieg wurde deshalb die in jeder Hinsicht vom Ausland abhängige Ukraine zum Hotspot der Leihmutterschaft in der „westlichen Zivilisation“ aufgebaut und bleibt es bis heute – zudem in der dereguliertesten Form.
„Westliche Werte“, die von der korrupten Ukraine verteidigt werden: Auch hier zeigen sie ihren konkreten Gehalt – und deshalb schweigen die deutschen Regierungen und Leitmedien darüber weiter verbissen, auch jetzt nach Spahns Rücktritt. Bei Spahn wird nun Doppelmoral konstatiert und kritisiert – aber die Doppelmoral bleibt. Und auch direkt zu Spahn bleibt die Kritik oberflächlich: Seinen Platz als gut alimentierter CDU-Abgeordneter im Bundestag darf er gern behalten. Da greift der CDU-Vorsitzende und Bundeskanzler Merz nicht ein. Doppelmoral gehört zu dieser Regierung und dieser Partei, nicht nur bei diesem Thema.
Leih-„Mutterschaft“: Schon der Begriff ist eine Lüge
Schon der Begriff „Leihmutterschaft“ ist hinsichtlich der Praxis vor allem in der Ukraine eine Lüge: Die körperliche ukrainische Mutter, die das ihr eingepflanzte Embryo austrägt und dann das Baby gebiert, gilt von der ersten Millisekunde der Einpflanzung an nicht als Mutter. Dagegen gilt als „Mutter“ die Auftraggeberin aus dem Ausland – selbst wenn das Ei des in ihrem Auftrag der Ukrainerin eingesetzten Embryos gar nicht von ihr selbst stammt.
Der Name der leiblichen ukrainischen Mutter darf in keinem gesetzlichen Dokument genannt werden: Rechtlich-staatlich gibt es diese Leih-„Mutter“ gar nicht. Sie ist ein stummes Werkzeug, das benutzt und nach der Nutzung weggeworfen, unsichtbar gemacht wird. Abgesegnet nicht nur von einem „christlichen“ Regierungschef, sondern auch abgesegnet von den beiden „christlichen“ Großkirchen, die gar nichts sagen. Auch der jetzt ein bisschen „kritisch“ auflebende Papst Leo XIV. sagt gar nix.
Und hat jemals eine deutsche feministische Bewegung dagegen protestiert, oder haben etwa andere Verteidigerinnen der sexuellen Freiheit und Selbstbestimmung dieses Thema mal aufgegriffen? Wer ist denn da sonst noch so doppelmoralisch?
Delivering Dreams: ukrainische Frauenkörper unter US-Recht
Schauen wir uns das bei der führenden Vermittlungsagentur an: Delivering Dreams, Center for Human Reproduction, auf jedem Laptop und Handy in Deutschland sofort präsent. Die Agentur hat ihren Sitz in New Jersey/USA. Sie organisiert die Verträge der „Wunscheltern“ aus aller Welt mit den ukrainischen surrogacies, den „Leihmüttern“. (surrogate = Ersatz)
Die Agentur koordiniert dann auch die Auftragserfüllung in der Ukraine mit den dortigen Testlabors, Ärzten, Anwälten, Behörden und den Reproduktionskliniken in Kiew und Lwiw. Und am Ende koordiniert Delivering Dreams auch die Ausreise der „Wunscheltern“ und ihres „Wunschkindes“ mit den Botschaften ihrer Herkunftsstaaten.
So stellen dann zum Beispiel die Botschaften der USA oder Deutschlands dem Baby einen Reisepass aus: Das Baby ist natürlich ein US-Staatsbürger oder ein deutscher Staatsbürger, und zwar schon seit seiner Einpflanzung als Embryo in den ukrainischen Frauenkörper.[1] Eine sonst übliche Adoption ist nicht nötig. Und die Bezahlung der ukrainischen Frauen gilt nicht als Einkommen, sondern als „Kompensation“, die nicht versteuert werden muss.
So herrscht in der Ukraine die weltweit größte Deregulierung der Leihmutterschaft, verbunden mit der höchstmöglichen Ausbeutung der ukrainischen Frauen, die von Beginn ihres Vertrages an in rechtlicher Hinsicht keine Mütter sind.
Hier die drei Standardangebote von Delivering Dreams, Stand 2026:
1. FET Embryos ready
FET, das heißt Frozen Embryo Transfer: Die „Wunscheltern“ aus dem Ausland liefern den schon von ihnen selbst in ihrem Heimatstaat hergestellten, eingefrorenen Embryo in die Ukraine, auf eigene Kosten. Dabei können die Spermien und/oder Eier nicht von ihnen selbst stammen. Startkosten für die Abwicklung in der Ukraine: Zwischen 60.000 und 84.000 US-Dollar.
2. Own eggs program
Die ausländischen Auftraggeber lassen die In-vitro-Befruchtung der von ihnen gelieferten Spermien und Eier in der Ukraine machen: Hier wird der Embryo hergestellt. Startkosten: 70.000 bis 90.000 US-Dollar.
3. Donor eggs program
Die ausländischen Auftraggeber lassen mit Eiern einer ukrainischen Frau das Embryo in der Ukraine produzieren. Zudem gibt es in der Ukraine eine Egg Bank (Eier-Bank), wo die Auftraggeber die Eier einer ihnen unbekannten Ukrainerin befruchten lassen können. Startkosten: 76.000 bis 105.000 US-Dollar.
Folge- und Zusatzkosten
Hinzu kommen je nach Verlauf und je nach Fall unterschiedliche weitere Kosten. So kostet nach einem Misserfolg ein weiterer Versuch eines Embryo-„Transfers“ (Einpflanzung) 4.000 US-Dollar; falls Zwillinge entstehen: 4.500 – 10.000 US-Dollar; Zweittransfer nach einer Frühgeburt: 1.200 bis 3.600 US-Dollar.
Ferner kommen hinzu ärztliche, medizinische und/oder pflegerische Betreuung vor und nach der Geburt; Medikamente; Kosten für Flugreisen, Transfers, Hotel und dann die Gebühren für die Geburtsdokumente der ukrainischen Behörden, schließlich in der Kiewer Botschaft z.B. der Bundesrepublik Deutschland die Gebühren für den Reisepass für den neuen 100-prozentigen jungen deutschen Staatsbürger oder die neue 100-prozentige deutsche Staatsbürgerin.
Ukraine: die neoliberale Zurichtung unter US-Führung
Delivery Dreams, die führende Agentur, wurde 2007 in den USA gegründet und wird seitdem von dort betrieben. Es gibt mehrere solche Agenturen, kleinere, mit schönen Namen wie VittoriaVita, etwas sachlicher BioTexCom oder etwas deutlicher Surrogate Motherhood. Einige solche Agenturen haben ihren Sitz in der Ukraine.
Dieses Nutzen, Kaufen und Verkaufen weiblicher Körper wurde medizinisch den drei Elite-Universitäten Harvard (USA), Cambridge (England) und Monasch (Australien) entwickelt und dann in den USA zum globalen Geschäftsmodell gemacht. Deshalb heißt es auf der Website von Delivering Dreams unter der Überschrift „World-Class Surrogacy: US Legal Security. Ukrainian Affordability“ also „Weltklasse Ersatzmutterschaft. Sicherheit nach US-Gesetz. Bezahlbarkeit in der Ukraine“. Dann heißt es weiter:
„Ob Sie aus New York, Berlin, London oder Sydney kommen – Ihr Ziel ist dasselbe: ein gesundes Baby und eine sichere Reise. Delivering Dreams ist die führende internationale Ersatzmutter-Agentur – sie schlägt die Brücke zwischen der Reproduktionstechnologie der Ukraine und den westlichen Sicherheitsstandards.“
Weiter heißt es: „Wir begleiten erfolgreich die Eltern aus den USA, Deutschland, England, Irland und weiteren Staaten durch die hierfür erforderlichen Verfahren. Dabei beruht Ihr Vertrag auf US-Recht: Es gewährleistet eine Rechtssicherheit, die von lokalen Agenturen nicht gewährleistet werden kann.“
Weitere Expansion: auch Angela Merkel half mit
Dabei ist dieser Geschäftszweig nur ein Teil der extrem neoliberalen Zurichtung des US-Stellvertreterkriegers Ukraine seit Mitte der 1990er-Jahre, vor allem durch die USA. Allerdings half ab 2009 auch die EU mit: Unter Führung der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel wurde die „Östliche Partnerschaft“ gegründet. Dieses Soft-Format bedeutet bis heute: Die sechs Mitgliedsstaaten aus Osteuropa – etwa Moldawien, Georgien und allen voran die viel größere und geopolitisch wichtigere Ukraine – haben zwar keine Aussicht, in die EU aufgenommen zu werden, aber sie werden in den Bereichen, die für die EU vorteilhaft sind, schon in die EU integriert.
So wurde die Ukraine auch durch die EU und die Merkel-Regierung nach den USA zum zweitwichtigsten westlichen Land für die geschäftliche Nutzung von Frauenkörpern, und zwar nach US-Recht. Das wurde seit der westlich beförderten politischen Rechtsentwicklung 2014 noch weiter ausgebaut: Einige Staaten wie Indien, Nepal und Thailand verboten die Leihmutterschaft, einige Staaten erlaubten nur die „altruistische“ Leihmutterschaft, bei der die austragende Frau und körperliche Mutter dies freiwillig und ohne Bezahlung macht – aber die surrocacy companies in den USA und der Ukraine nutzten das aus und warben erfolgreich um Kunden, die in Indien usw. keine Möglichkeiten mehr fanden.[2]
Vorteil Ukraine: die billigsten Frauen(körper)
Für diesen Ausbau bietet die Ukraine einen weiteren unschlagbaren Vorteil: Die Frauen sind ungleich billiger als in den anderen Anbieterstaaten. Während in den USA, wo es ja auch viele für dieses Geschäft nutzbare arme Frauen gibt, die Gesamtkosten für ein solches künstliches Menschenkind trotzdem die 200.000 Dollar weit übersteigen können, sind es in der Ukraine weniger als die Hälfte.
Das hat damit zu tun, dass die Ukraine die niedrigsten Frauenrechte hat, verbunden mit dem niedrigsten Arbeitsrecht in Europa. So liegt etwa der gesetzliche Mindestlohn bei 1,10 Euro (seit 2025, vorher bei 80, dann 90 Cent pro Stunde). Das wird seit drei Jahrzehnten von Zulieferfirmen der Textil-, Pharma-, Auto-, Zigaretten- und Agrobusiness-Konzerne genutzt.
Deshalb arbeiten Millionen arbeitsfähiger Ukrainer und Ukrainerinnen hier für 200 bis 400 Euro im Monat, und deshalb arbeiten Millionen als Arbeitsmigranten in benachbarten EU-Staaten, zeitweise oder für immer, auch etwa als Prostituierte im „Bordell Deutschland“.
Die aus verschiedenen Gründen in der Ukraine zurückbleibenden Frauen sind vielfach arm, darunter auch Frauen vom Land, wo auf der fruchtbaren Schwarzerde längst das roboterisierte US-Agro-Großgeschäft den Betrieb beherrscht und viele Bauernfamilien nur zwischendurch mal einen befristeten Minijob kriegen.[3]
Ukraine: viele arme Frauen, auch Akademikerinnen
Zu dieser Verarmung vieler Frauen kommt noch hinzu: Mit der von US-Agenturen wie USAID und der Open Society Foundation (George Soros) geförderten politischen Rechtsentwicklung wurde auch der Patriarchalismus gestärkt.
So umwerben Delivery Dreams, VittoriaVita und BioTexCom schlecht verdienende und arbeitslose Frauen. Mit Hashtags über Apps verbreiten die Unternehmen über die asozialen Medien die dreams, die Träume: Fotos hübscher, glücklich lächelnder schwangerer Frauen, umrahmt von Symbolen ihres neuen Reichtums, etwa einer ultramodern renovierten Küche, einem neuen Auto vor dem Haus, mit Juwelen um Hals und Arme.[4]
Die Frauen müssen schon mindestens ein Kind geboren haben. Nach Prüfung ihres körperlichen Zustandes und ihrer Lebensumstände bekommen dann weniger als die Hälfte der Bewerberinnen einen Vertrag von Delivering Dreams & Co. Darüber haben einige westliche Medien manchmal berichtet, vereinzelt und nicht zur Hauptsendezeit, vor dem Krieg oder noch kurz nach dem Krieg, seitdem nicht mehr.[5]
Die Leihmutter bekommt nach der erfolgreichen Geburt meist zwischen 12.000 und 15.000 Euro. Das ist aber kein Arbeitsentgelt, sondern eine „Kompensation“. Bei Fehlgeburt, wenn das Kind behindert ist oder dessen Annahme verweigert wird, bekommen die Leihmütter nichts. Wenn ein behindertes Kind nicht angenommen wird, wird es meist in ein staatliches Kinderheim eingeliefert. Wie viele solcher Fälle es gibt, wird vom ukrainischen Staat verheimlicht, fand die BBC heraus.[6]
Auch im Krieg geht es weiter, noch mehr
In den Jahren vor dem Krieg wurden pro Jahr etwa 2.000 bis 2.500 solche Surrogat-Babys in der Ukraine ‚produziert‘ und exportiert. In den ersten zwei Kriegsjahren gingen die Zahlen zurück, danach haben sie sich wieder angeglichen und wurden sogar gesteigert.
Weil es immer weniger ukrainische Soldaten gibt – Hunderttausende wurden getötet, Hunderttausende Wehrpflichtige sind ins Ausland geflüchtet –, müssen die verbleibenden Soldaten immer länger dienen, jahrelang. Deshalb nehmen auch allein lebende Soldatenfrauen diese Leihmutter-Dienste an. Auch der wirtschaftliche Niedergang wegen des Krieges, wegen Arbeitslosigkeit und Inflation zwingt Frauen, irgendeine (Neben)Beschäftigung zu finden. Das müssen sogar auch Frauen aus akademischen Berufen annehmen, etwa die schlecht bezahlten Lehrerinnen. Nicht wenige sind verheiratet.
Dazu gibt es in der Ukraine Kritik und Proteste. So erklärt eine Frauenrechtlerin nach Berichten der BBC: „Wegen des Krieges nimmt die Zahl der verzweifelten Frauen zu – und die Surrogat-Kliniken werben um sie, denn Paare aus dem Westen wollen billige Babys kaufen!“[7]
Die von der BBC interviewte Ukrainerin Tarina Karasenko ist verheiratet, hat eine anderthalbjährige Tochter. Aber, sagt sie, weil sie wegen der Inflation und der Arbeitslosigkeit nicht genug Geld für Brot und Windeln hat, wurde sie Ersatzmutter, ist jetzt im sechsten Monat schwanger. Wenn die Geburt erfolgreich sein wird, wird sie 12.500 Euro ausbezahlt bekommen. Das ist das Doppelte dessen, was sie verdienen würde, wenn sie einen Job hätte. Aber sie hat keinen, deshalb ist sie darauf eingestellt, nach dieser ersten Auftragsschwangerschaft auch weitere solche Aufträge anzunehmen.
Frauenrechtlerinnen in der Ukraine: endlich unterstützen!
Auch in der Ukraine gibt es Friedensbewegungen, Gewerkschaften, Menschenrechtsbewegungen (noch ein paar wenige), die aber in Deutschland und der EU nicht gehört, sondern verleugnet werden. Das muss geändert werden, und eben auch im Bereich dieser menschenrechtswidrigen, dauerhaften Ausbeutung Tausender Frauen und ihrer Körper!
Dazu gibt es schon aktive und kundige Frauen in der Ukraine. So hat die Parlamentsabgeordnete Viktoria Vahnier mit weiteren Abgeordneten 2023 einen Gesetzentwurf eingebracht, damit das surrogacy business wenigstens im Krieg verboten wird – die Selenskyj-Mehrheit verhinderte das, auch weil die Doppelmoraler wie Spahn, Merz, von der Leyen & Co. und unsere so westlich-werte-schwangeren Leitmedien das durchgehen ließen.
Wenn der Rücktritt des CDU-Fraktionsvorsitzenden Jens Spahn nicht nur eine Bestätigung der herrschenden deutschen Doppelmoral darstellt, auch weil Spahn weiter Bundestagsabgeordneter bleibt – dann muss auch in Deutschland gegen die exzessive, menschenrechtswidrige Leih„Mutter“-Praxis gerade in der Ukraine vorgegangen werden!
Titelbild: Mahmoud Mahdi Photo / Shutterstock
[«1] international-surrogancy.com/blog/ukraine-surrogancy-cost-breakdown-2026, abgerufen 29.7.2026
[«2] Ukraine’s ‘baby factories’: The human cost of surrogacy. After India, Nepal and Thailand banned surrogacy, Ukraine soaks up demand, Al Jazeera 13.9.2026
[«3] Werner Rügemer: Ukraine – Extremes Muster neoliberaler Neuordnung, in: Hannes Hofbauer / Stefan Kraft (Hrsg.): Kriegsfolgen. Wien 2023, Seite 183 – 194
[«4] Lili Rutai: Surrogacy During War, thedial.world/articles/news, January 7, 2025
[«5] Geschäft mit dem Babyglück – Leihmütter in der Ukraine, arte-TV 29.1.2021; Babys für die Welt. Das Geschäft mit ukrainischen Leihmüttern, DLF/SWR/ORF 30.11.2021; In der Ukraine boomte das Geschäft mit der Leihmutterschaft. Dann kam der Krieg, Stern 25.3.2022
[«6] Ukraine war ‘led me to surrogacy’ to earn money but a new law could end those plans, BBC News Ukrainian 7.5.2018
[«7] Ukraine war ‘led me to surrogacy’ to earn money, bbc.com/news/articles/clyp4kp687go,7.5.2025






