Videohinweise am Samstag
Hier finden Sie in der Regel am Mittwoch und am Samstag einen Überblick über interessante Videobeiträge aus anderen Medien und Veröffentlichungen. Wenn Sie auf “weiterlesen” klicken, öffnet sich das Angebot und Sie können sich aussuchen, was Sie anschauen wollen. Die Videohinweise sind auch auf unserer YouTube-Seite als spezielle Playlist verfügbar. (CG: Christian Goldbrunner)
Hier die Übersicht; Sie können mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:
- Junge Männer fürchten Einberufung: Rekord bei Kriegsdienst-Verweigerern
- Friedensdemo Stuttgart am 3. Oktober 2026
- Gedenken und Demos – Jahrestag des Hamas-Überfalls auf Israel | tagesschau24-Top-Thema, 7.10.2026
- Drei Jahre nach Beginn des Völkermords: „Die IDF jagt immer noch die Bewohner Gazas“ – der Gaza-Journalist Akram al-Satarri
- Navi Pillay gewinnt den Friedensnobelpreis 2026 – Komitee hebt Untersuchung zum Völkermord in Gaza hervor | AC1G
- Demo in Münster: Nein! Kein Friedenspreis für die NATO! – Kathrin Vogler (Die Linke NRW & ex MdB)
- BPK: Hat der Bundeskanzler Zusagen daran gekoppelt, dass die ukrainische Regierung bei Aufklärung des NordStream-Anschlages kooperiert?
- CIA-Leaks: Iran-Kriegs-BOMBE, Israel kollabiert rasant | Larry Johnson & Lawrence Wilkerson
- Rede Jürgen Grässlin (DFG VK) auf der UNZWINGBAR-Kundgebung am 02.10.2026 vor dem Brandenburger Tor
- Jeffrey Sachs: Ukraine-Friedensvorschlag vs. NATO-Salami-Taktik
- Britischer Ex-Diplomat wegen Friedensbemühungen und Russland-Kontakten festgenommen | Ian Proud
- Corona: Ein Journalist zieht Bilanz – im Gespräch mit Volker Rekittke
- “Revolution in Frankreich? Sozialer Protest und Vorschau auf die Präsidentschaftswahlen
- Schockierende Behauptung des Süddeutsche-Journalisten Ronen Steinke im Podcast „Ben ungeskriptet“
- Kabarett, (Real-)Satire, Comedy und Co.
- Musik trifft Politik
Vorbemerkung: Wir kommentieren, wenn wir das für nötig halten. Selbstverständlich bedeutet die Aufnahme in unsere Übersicht nicht automatisch, dass wir mit den Aussagen der jeweils zitierten Beiträge anderer Medien einverstanden sind. Verantwortlich für die Richtigkeit der zitierten Aussagen sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Sie können uns bei der Zusammenstellung der Videohinweise unterstützen, indem Sie interessante Fundstücke mit Quellenangabe an die Adresse [email protected] schicken. Bitte senden Sie keine Videos an uns, sondern nur Links, da wir in dieser Zusammenstellung ausschließlich zitieren und keine Videos veröffentlichen. Wenn Sie diese Übersicht für hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese Möglichkeit der schnellen Information hin.
- Junge Männer fürchten Einberufung: Rekord bei Kriegsdienst-Verweigerern
Wie Kevin Schreiber aus Neukölln wollen immer mehr junge Menschen den #Kriegsdienst verweigern und haben Sorge vor einer möglichen #Einberufung. Seit Beginn des Ukraine-Kriegs steigt die Anzahl der Anträge auf #Kriegsdienstverweigerung bundesweit stark, zuletzt auf über 12.100 in den vergangenen zwei Monaten. Doch viele Antrage sind fehlerhaft. Das sind die Gründe dafür.
Dieses Video ist ein Bericht aus der rbb24 ABENDSCHAU #rbbabendschau
Die ganze Sendung läuft jeden Abend um 19:30 Uhr im rbb-Fernsehen. Nachschauen könnt ihr unter rbb-online.de/abendschau
Quelle: rbb24 (101.000 Abonnenten), 06.10.2026Externer Inhalt
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Ergänzungen CG: Grundgesetz Artikel 4 Absatz 3: „Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Das Nähere regelt ein Bundesgesetz.“ [LINK]
Gesetz über die Verweigerung des Kriegsdienstes mit der Waffe aus Gewissensgründen (Kriegsdienstverweigerungsgesetz – KDVG) [LINK]
Zur Kriegsdienstverweigerung (KDV) auch das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA; LINK)
Hierzu von der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen e.V. (DFG/VK; LINK) ein Ratgeber, speziell zur Verweigerung des neuen Wehrdienstes – So geht‘s! [LINK]
- Auftaktkundgebung– Friedensdemo Stuttgart am 3. Oktober 2026 – Teil1
00:01 Begrüßung
00:35 Schulstreik Leo und Ronja
11:21 Toba Borke (Freestyle-Rapper)
14:31 Michael Quetting (ver.di Saar-Blies)
24:31 Video Grußworte von Margot Käßmann (ehem. EKD-Ratsvorsitzende) und Sophie Bols, London Stop the War Coalition / Campaign for Nuclear Disarmament (CND)
30:11 Özlem Alev Demirel (Stellv. Parteivorsitzende Die Linke, MdEP)
Forderungen der Veranstalter:
-Schluss mit Hochrüstung, Kriegswirtschaft und Sozialabbau!
-Keine Erstschlagwaffen!
-Nein zur Wehrpflicht und anderen Zwangsdiensten!
-Stopp aller Wirtschaftssanktionen und Waffenlieferungen!
-Schließung aller US-Militärstützpunkte in Deutschland und Abzug der US-Atomwaffen!
-Zurück zum Völkerrecht – für alle!
Wir brauchen Abrüstung, neue Abkommen zur internationalen Rüstungskontrolle, den Beitritt Deutschlands zum Atomwaffenverbotsvertrag und eine gemeinsame Friedensordnung in Europa unter Einschluss Russlands. Wir wollen Frieden und diplomatische Lösungen entsprechend dem Völkerrecht!
Weitere Infos “Nie wieder Krieg! Die Waffen nieder!” [LINK]
Quelle: Gerhard Hallermayer, 04.10.2026Externer Inhalt
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Demonstration Stuttgart – 3.Oktober.2026 – Teil 2
Ihr Nein zum Krieg und zur Hochrüstung haben am Wochenende alte und junge Antimilitaristen und Antikapitalisten gemeinsam auf die Straße getragen. In Stuttgart beteiligten sich »über 15.000« Menschen.
Quelle: Gerhard Hallermayer, 05.10.2026Externer Inhalt
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Abschlusskundgebung Stuttgart – 3. Oktober 2026 – Teil 3
00:01 Sevim Dagdalen (BSW, Journalistin, bis 2025 MdB)
11:28 Video-Grußwort Hüseyin Dogru (Journalist)
14:00 Jules El Khatib (Deutsch-Palästinensische Gesellschaft)
22:07 Mark Ellmann (DKP Parteivorstand, Friedenskommission – aktiv in der GEW)
15000 für den Frieden in Stuttgart!
In Stuttgart kam es nach einem friedlichen Verlauf von Auftaktkundgebung und Demonstration durch die Innenstadt zu einem Zwischenfall: Als die Moderation die Rednerin Sevim Dagdelen auf die Bühne bat, begann eine größere Gruppe aus einem Block neben der Bühne ihre Rede zu stören. Einige vermummten sich und versuchten die Bühne zu stürmen. Einem Störer gelang es trotz der Demo-Ordner auf die Bühne zu gelangen. Daraufhin griff die Polizei ein und nahm die Eindringlinge in Gewahrsam.
Wir verurteilen den organisierten und offenbar vorbereiteten gewalttätigen Angriff vermummter Gruppen auf die eingeladene Rednerin Sevim Dağdelen aufs Schärfste. Wir werten sie als Angriff auf die gesamte Friedenskundgebung. Sie richteten sich gegen eine Rednerin, die seit vielen Jahren in der Friedensbewegung aktiv ist, bundesweit bekannt als kompetente Kriegsgegnerin und linke, internationalistische außenpolitische Expertin.
Aktivisten, die Reden von Gruppen mit Positionen die von den eigenen abweichen. mit Gewalt unterbinden wollen, stellen sich außerhalb der Friedensbewegung. Sie helfen letztlich den Kriegstreibern in Politik und Medien die Opposition gegen Hochrüstung und Krieg klein zu halten.
Auch das Verhalten der Polizei kritisieren wir jedoch ausdrücklich. Sie ging beim Eingreifen auf der Bühne unverhältnismäßig rabiat vor, auch gegen die OrdnerInnen der Veranstalter und verletzte gar den durch eine Ordnerbinde gekennzeichneten Versammlungsleiter.
Sie besetzte vorübergehend die Veranstaltungsbühne und deren Umgebung mit martialisch aussehenden Einsatzkräften und einer drohend anrückenden Reiterstaffel. Der Aufforderung der Versammlungsleitung, Bühne und deren Umfeld wieder zu räumen, kam sie lange Zeit demonstrativ nicht nach.
Trotz Störern und einem offenkundig koordinationsunwilligen Polizeileiter: Die Stuttgarter Friedensdemo war eine erfolgreiche und gute Veranstaltung.
Auszug aus dem Bericht in der Jungen Welt
vom 5.10.26 (Online-Fassung vom 4.10.26):
Quelle: Gerhard Hallermayer, 05.10.2026Externer Inhalt
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Rede von Sevim Dagdelen, Mitglied des BSW-Bundesvorstands, auf der Friedenskundgebung unter dem Motto „Nein zu Hochrüstung, Wehrpflicht und Krieg“ am 3. Oktober in Stuttgart [LINK; schriftliche Fassung]
Lesen Sie hierzu auch auf den NachDenkSeiten von Constantin Schnell: Friedensdemo in Stuttgart mit polizeilichem Zwischenspiel [LINK], von Rüdiger Göbel: Linke-Spitze billigt Angriff auf Friedensdemo [LINK] und von Andrea Wolf-Schuler: Nach der Friedensdemo in Stuttgart: ein Impuls (nicht nur) für die Jugend [LINK]
NEIN ZU HOCHRÜSTUNG, WEHRPFLICHT & KRIEG!
FÜR FRIEDEN DEMOKRATISCHE RECHTE UND SOZIALE SICHERHEIT!
nie-wieder-krieg.org
Stuttgart 3. Oktober 2026
Impressionen und Redeauszüge
Gemeinsam werden wir mehr erreichen! Auf den Vorfall während Sevim Dağdelens Rede (ab 5:28) gehe ich in diesem Video nicht näher ein, da die eigentlichen Themen im Mittelpunkt stehen sollten. Möchte aber hier dennoch auf Meinungen zu dem Vorfall verlinken:
NachDenkSeiten [LINK]
Friedensvernetzung Südwest [LINK]
Quelle: Die entfesselte Kamera, 08.10.2026Externer Inhalt
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- Gedenken und Demos – Jahrestag des Hamas-Überfalls auf Israel | tagesschau24-Top-Thema, 7.10.2026
Vor drei Jahren überfielen islamistische Terroristen Israel. Etwa 1.200 Menschen wurden getötet, Hunderte verschleppt. In Tel Aviv und an anderen Orten im Land wird der Opfer des Hamas-Überfalls gedacht. Derweil verspricht Bundeskanzler Merz dem jüdischen Staat festen Beistand. Auch werde Deutschland im Kampf gegen Antisemitismus nicht nachlassen. Seit dem Terrorangriff der Hamas auf Israel hat sich die Bedrohungslage für Jüdinnen und Juden in Deutschland weiter verschärft.
Quelle: tagesschau, 07.10.2026Externer Inhalt
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Anmerkung CG: Der Opfer zu gedenken und den Angehörigen Mitgefühl zu bekunden ist sehr wichtig! Leider erwähnt die Tagesschau im Bericht mit keinem Wort die sogenannte Waffenruhe, die es seit knapp einem Jahr gibt. Doch israelische Luftangriffe, Beschuss und militärische Operationen gingen auch danach weiter. Laut Reuters [LINK] wurden seit Beginn der Waffenruhe mehr als 1.400 Palästinenser durch israelische Streitkräfte getötet. Mehr als 100 Hilfs- und Menschenrechtsorganisationen [LINK] erklärten deshalb am 9. Oktober 2026, dass der Waffenstillstand praktisch nur noch dem Namen nach existiere. Auch Aussagen der Tagesschau wie diese verharmlosen den Blick auf Gaza: „…Luftangriffe, bei denen immer wieder auch Zivilisten getötet werden.“
- Drei Jahre nach Beginn des Völkermords: „Die IDF jagt immer noch die Bewohner Gazas“ – der Gaza-Journalist Akram al-Satarri
In Gaza gilt der 7. Oktober 2023 als Beginn des Völkermords. In den vergangenen drei Jahren hat Israel nach Angaben des Gesundheitsministeriums von Gaza über 74.000 Menschen getötet, doch viele glauben, dass diese Zahl bei weitem zu niedrig angesetzt ist. Das Töten geht trotz eines sogenannten Waffenstillstands weiter, der vor etwa einem Jahr in Kraft trat.
„Jeder einzelne Aspekt des Lebens der Menschen in Gaza hat sich seit dem 7. Oktober ein für alle Mal verändert“, sagt Akram al-Satarri, ein in Gaza ansässiger Journalist. Er weist darauf hin, dass ein Großteil der Gebäude im Gazastreifen in Schutt und Asche liegt und dass Israel rund 70 % von Gaza kontrolliert. „Die israelische Luftwaffe kreist nach wie vor über verschiedenen Teilen des Gazastreifens, und die IDF jagt weiterhin die Bewohner Gazas, stört das ohnehin schon erschütterte Leben und verbreitet immer wieder Tod und Vertreibung.“
[Maschinelle Übersetzung der Videobeschreibung]
Quelle: Democracy Now!, 07.10.2026Externer Inhalt
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- Navi Pillay gewinnt den Friedensnobelpreis 2026 – Komitee hebt Untersuchung zum Völkermord in Gaza hervor | AC1G
Der Vorsitzende des norwegischen Nobelkomitees, Jørgen Watne Frydnes, gab die südafrikanische Juristin Navi Pillay als Preisträgerin des Friedensnobelpreises 2026 bekannt und warnte, dass das Völkerrecht zunehmenden Bedrohungen ausgesetzt sei. Frydnes lobte ihre Arbeit bei der strafrechtlichen Verfolgung von Völkermord und Kriegsverbrechen und erklärte, dass Frieden Gerechtigkeit erfordere. Pillay leitete zuvor eine UN-Untersuchung, die zu dem Schluss kam, dass Israel in Gaza Völkermord begangen habe.
Nobelkomitee ehrt Navi Pillay und warnt: Das Völkerrecht ist ernsthaft bedroht
Navi Pillay gewinnt den Friedensnobelpreis 2026 – Komitee hebt Untersuchung zum Völkermord in Gaza hervor
Das norwegische Nobelkomitee in Oslo gibt den Preisträger des Friedensnobelpreises 2026 bekannt. Verfolgen Sie die Live-Berichterstattung, wenn Komiteevorsitzender Jørgen Watne Frydnes im Norwegischen Nobelinstitut auf die Bühne tritt, um den Preisträger bekanntzugeben und die offizielle Begründung zu verlesen, in der dessen Beiträge zum internationalen Frieden und zu humanitären Bemühungen gewürdigt werden. Abonnieren Sie DRM News für kontinuierliche weltweite Berichterstattung und verifizierte Echtzeit-Updates zu wichtigen internationalen diplomatischen und humanitären Entwicklungen. Jetzt live zuschauen.
[Maschinelle Übersetzung der Videobeschreibung]
Quelle: DRM News (965.000 Abonnenten), 09.10.2026Externer Inhalt
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Lesen Sie erneut auf den NachDenkSeiten: Fazit der UN-Untersuchungskommission zu Gaza: „Israel begeht Genozid am palästinensischen Volk“ [LINK] und: Bundesregierung zu UN-Genozid-Bericht und rechtlichen Folgen: „Bis dahin ist noch ein bisschen Zeit“ [LINK]
- Demo in Münster: Nein! Kein Friedenspreis für die NATO! – Kathrin Vogler (Die Linke NRW & ex MdB)
„Nein! Kein Friedenspreis für die NATO!“ – mit diesem deutlichen Protest machten FriedensaktivistInnen am 1. Oktober 2026, in Münster gegen die Verleihung des „Internationalen Preises des Westfälischen Friedens“ an das Militärbündnis NATO mobil. Das Friedensforum Münster hatte anlässlich der Preisverleihung zu einer Demonstration aufgerufen.
Aus Sicht des Friedensforums passt die Auszeichnung nicht zum Anspruch eines Friedenspreises. „Wenn aber ein militärisches Bündnis als Träger von ‚Frieden‘ ausgezeichnet wird, verwischt der Unterschied zwischen ziviler Konfliktlösung und militärischer Machtpolitik“, heißt es im Aufruf. Damit würden Krieg und massive militärische Aufrüstung politisch und moralisch legitimiert.
Los ging es bei bei ständigen Regenschauern mit einer Kundgebung auf dem Schlossplatz vor dem 1. Deutsch-Niederländischen Corps. RednerInnen waren dort Christel Rosendahl von pax christi und dem Friedensforum Münster und Jan Schaake – FI „Enschede (NL) vor Vrede“.
Fetzige Musik gab es von der Gruppe OOSB (Ostermarsch Old Stars Band).
Anschließend setzte sich der Demonstrationszug in Richtung Prinzipalmarkt in Bewegung, wo vor der Lambertikirche die Abschlusskundgebung stattfand, u.a. mit Redebeiträgen von Kathrin Vogler (ex Mdb, Die Linke aus NRW), Udo Buchholz – Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau, Wolfgang Kowallick – Pax Christi, Franz Nadler – Connection e.V. (Träger des 1- Alternativen Westfälischen Friedenspreises) und Robert Hülsbusch – “Sicherheit neu denken”.
An der Lambertikirche übernahm Pit Budde, ex Chocise und Weltmusiker, den musikalischen Part. Moderiert wurde die gesamte Veranstaltung von Christel Rosendahl und Michael Köstens.
Im Friedenforum Münster sind: DFG-VK Münster – Friedensinitiative Münster (FiM) – Pax Christi Basisgruppe Münster, Signal aus Münster u. Osnabrück und der DGB Münster
Aufgrund der Entscheidung der Wirtschaftlichen Gesellschaft für Westfalen und Lippe e. V. (WWL), den Internationalen Preis des Westfälischen Friedens 2026 in Münster an die NATO zu verleihen, wurde der Verein “Alternativer Westfälischer Friedenspreis” ins Leben gerufen, der dem offiziellen Friedenspreis eine alternative Perspektive entgegensetzen will. Der 1. Alternative Westfälische Friedenspreis wurde am 25. September im Historsichen Rathaus Münster an Connection e.V. verliehen. Der Preis war mit 10.000 Euro dotiert.Der Verein aus Offenbach setzt sich seit 1993 international für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure ein.
Quelle: Münster Tube, 02.10.2026Externer Inhalt
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- BPK: Hat der Bundeskanzler Zusagen daran gekoppelt, dass die ukrainische Regierung bei Aufklärung des NordStream-Anschlages kooperiert?
Ich wollte @RegSprecher wissen, ob @bundeskanzler bei seinem letzten Treffen @ZelenskyyUa die neuen Milliarden-schweren Zusagen daran gekoppelt hat, dass 🇺🇦Regierung bei Aufklärung #NordStream-Anschlag kooperiert. Immerhin geht Bundesanwaltschaft von staatlicher🇺🇦Beteiligung aus.
Was denkt Ihr, wie die « Antwort » ausgefallen ist? 🤔🫣
Quelle: Florian Warweg via X, 8.10.2026Externer Inhalt
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Ich wollte @RegSprecher wissen, ob @bundeskanzler bei seinem letzten Treffen @ZelenskyyUa die neuen Milliarden-schweren Zusagen daran gekoppelt hat, dass 🇺🇦Regierung bei Aufklärung #NordStream-Anschlag kooperiert. Immerhin geht Bundesanwaltschaft von staatlicher🇺🇦Beteiligung aus.
Was denkt Ihr, wie die « Antwort » ausgefallen ist? 🤔🫣
— Florian Warweg (@FWarweg) October 8, 2026
- CIA-Leaks: Iran-Kriegs-BOMBE, Israel kollabiert rasant | Larry Johnson & Lawrence Wilkerson
Hat die CIA gerade das größte Geheimnis durchsickern lassen, das den Krieg gegen den Iran jetzt und für immer prägen wird? Der ehemalige CIA-Analyst Larry Johnson und der pensionierte Oberst der US-Armee und Stabschef Lawrence Wilkerson reagieren auf einen brisanten Bericht, der detailliert darlegt, in wie großen Schwierigkeiten Israel steckt und warum es trotz der Weltuntergangswarnung der CIA mit US-Hilfe auf eine Wiederaufnahme des Krieges drängt.
Substack [LINK]
Original Video [LINK]
Disclaimer: Read by A.I. Voices. Auto-translated.
Quelle: Danny Haiphong Deutsch, 09.10.2026Externer Inhalt
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- Rede Jürgen Grässlin (DFG VK) auf der UNZWINGBAR-Kundgebung am 02.10.2026 vor dem Brandenburger Tor
Rede Jürgen Grässlin – DFG VK auf der UNZWINGBAR-Kundgebung am 02.10.2026 vor dem Brandenburger Tor (zusammen mit u.a. Martin Sonneborn, K.I.Z und Disarstar).
Weitere Informationen: bei www.unzwingbar.de // www.dfg-vk.de // www.verweigern.info
Quelle: DFG-VK, 05.10.2026Externer Inhalt
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- Jeffrey Sachs: Ukraine-Friedensvorschlag vs. NATO-Salami-Taktik
Jeffrey D. Sachs ist ein weltweit renommierter Wirtschaftsprofessor, Bestsellerautor, innovativer Pädagoge und globaler führender Experte für nachhaltige Entwicklung.
Prof. Glenn Diesen auf X [LINK]
Original Video [LINK]
Disclaimer: Read by A.I. Voices. Auto-translated.
Quelle: Glenn Diesen Deutsch, 03.10.2026Externer Inhalt
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- Britischer Ex-Diplomat wegen Friedensbemühungen und Russland-Kontakten festgenommen | Ian Proud
Der ehemalige britische Diplomat in Moskau, Ian Proud, wurde am Flughafen Heathrow wegen des offensichtlichen Vergehens festgehalten, zum Valdai Discussion Club gereist zu sein, um mit Russlands Intelligenzija zu sprechen.
Ian und Pascal diskutieren Bürgerrechte, Sanktionen, Regeln zu ausländischem Einfluss und das, was sie als Europas schrumpfenden Raum für abweichende Meinungen sehen. Proud schildert Eindrücke aus Moskau, warnt vor nuklearer Eskalation und argumentiert, dass die Abkehr von Diplomatie die europäische Sicherheit gefährdet. Ihr Gespräch endet mit einem Appell für Dialog, öffentliches Engagement und ein verhandeltes Ende des Krieges.
Ian Prouds Website [LINK]
Neutrality Studies Substack [LINK]
Zeitstempel:
00:00 Ian Proud kehrt aus Russland zurück
01:08 In Heathrow festgehalten: Ians Bericht
04:05 Befragung, beschlagnahmte Geräte und Auswirkungen auf die Familie
18:23 Anfechtung der Festhaltung und der Regeln zu ausländischem Einfluss
26:26 Sanktionen, abweichende Meinungen und Bürgerrechte
37:09 Was Ian in Valdai gelernt hat
44:26 Nukleare Eskalation und die Notwendigkeit von Diplomatie
55:01 Die menschlichen Kosten des Krieges und ein Aufruf zum Frieden
Original Video [LINK]
Disclaimer: Read by A.I. Voices. Auto-translated.
Quelle: Neutrality Studies Deutsch, 08.10.2026Externer Inhalt
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- Corona: Ein Journalist zieht Bilanz – im Gespräch mit Volker Rekittke
Es ist eine besondere Ausnahme im Corona-Geschehen, dass ein Mainstream-Journalist seine Position zur Corona-Politik so drastisch ändert. Volker Rekittke ist so ein Sonderfall. Wie kam es dazu?
Volker Rekittke ist ein erfahrener Journalist. Bis 2024 arbeitete er 20 Jahre lang als Lokalredakteur beim Schwäbischen Tagblatt. Nun hat er ein Buch mit dem Titel »Der pandemische Brandbeschleuniger« geschrieben. Darin geht es um seine Zunft und den Umgang mit der Corona-Politik. Der prägnante Untertitel des Buches bringt Rekittkes Erschütterung zum Ausdruck: »Corona und die Krise des Journalismus aus der Sicht eines Zeitungsredakteurs«.
Kritik am Corona-Journalismus ist nicht neu. Schon früh wurde die auffällige Einseitigkeit, Unausgewogenheit und Faktenfreiheit der Corona-Berichterstattung in den Leitmedien bemängelt. Doch Rekittkes Buch ist besonders, da er als Lokalredakteur einer in der Region bedeutenden Zeitung den Corona-Maßnahmen anfänglich befürwortend gegenüberstand. Er schrieb über Impfangebote, die wahrgenommen werden sollten, und über das Tragen von Masken. Er ließ sich gegen Covid-19 impfen und empfahl seiner Partnerin sogar, die neuartigen mRNA-Präparate zu nehmen.
Doch dann vollzog sich ein bemerkenswerter Wandel. Rekittke hinterfragte die Sinnhaftigkeit der Corona-Politik, nachdem er sich mit Impfschäden durch die modRNA-Impfungen beschäftigt hatte. Er begann zu recherchieren und stieß relativ schnell auf Unstimmigkeiten bezüglich der Corona-Impfkampagne. Anstatt sich an seine eigene Überzeugung zu klammern, war Rekittke bereit, seine Sicht auf die Dinge angesichts neuer Erkenntnisse anzupassen. Ein ganz normaler Vorgang, würde man meinen. Dem ist aber nicht so, denn das Corona-Geschehen war vor allem durch festgefahrenes, renitentes Schubladendenken geprägt. Plötzlich erfuhr Rekittke die sozialen Kosten einer regierungskritischen Berichterstattung und durfte sich, wie damals üblich, als »Rechts« oder sogar »Nazi« bezeichnen lassen. Und das, obwohl er ein politisch links eingestellter Journalist mit einer «ziemlich lupenreinen linken Biografie» ist.
Diese Begegnung mit zwei Welten und seine Transformation vom Maßnahmenbefürworter zum -kritiker machen das Gespräch mit Volker Rekittke so besonders. Es ermöglicht ein Verständnis für die Corona-Berichterstattung des Mainstreams, ohne abzusprechen, dass diese laut Rekittkes Buch eine Krise darstellte.
Rekittke beendete 2024 seine Arbeit als Redakteur und arbeitete als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Bundestagsabgeordneten Jessica Tatti (BSW), die sich für die Aufarbeitung der Corona-Politik einsetzte. Er ist aktuell wissenschaftlicher Mitarbeiter des Landtagsabgeordneten Christian Dorst (BSW) und mit zuständig für die Corona-Enquete-Kommission in Brandenburg. Er arbeitet außerdem freiberuflich als Journalist, unter anderem für Multipolar.
Kapitelübersicht: 00:00 – Intro & Vorstellung 02:00 – Aufgabe des Journalismus & die Rolle zu Beginn der Pandemie 05:32 – Redaktionsklima, Systemrelevanz & Relevanzgewinn der Medien 08:02 – „Kontrolleure der Macht“ vs. Verlautbarungsjournalismus 11:23 – Lokaler Blick: Berichterstattung & Vertrauen in Tübingen (CureVac) 13:53 – Schweigen im Medizinbetrieb & verhinderte Berichte 16:00 – Konformitätsdruck & finanzielle Abhängigkeiten durch Anzeigen 19:10 – Eigene Impfentscheidung, Reue & aufkommende Zweifel 22:47 – Fallberichte im Umfeld, Paul-Ehrlich-Institut & Impfpflichtdebatte 25:23 – Konflikte in der Redaktion & Gegenwind bei kritischer Recherche 28:46 – Der Brief von Palmer & Federle an Lauterbach & fehlender Datenabgleich 34:13 – Abschied vom Lokaljournalismus & Wechsel in die Politik (BSW) 38:04 – Pandemieaufarbeitung & der Einfluss auf das Erstarken der AfD 44:07 – Das Verhalten der politischen Linken & Kontaktschuld-Narrative 50:30 – Fehlende Aufarbeitungsbereitschaft & Idee einer Wahrheitskommission 55:48 – Die Situation der Impfgeschädigten & Forderung nach Amnestie 59:13 – Polarisierte Medienlandschaft: Von Corona zu Krieg & Frieden 01:04:12 – Alternative Medien im Qualitätscheck: Stärken, Schwächen & Finanzierung 01:07:28 – Kollateralschäden bei Kindern, STIKO-Entscheidungen & Schlussgedanken
Quelle: Bastian Barucker, 01.10.2026Externer Inhalt
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- “Revolution in Frankreich? Sozialer Protest und Vorschau auf die Präsidentschaftswahlen
Ulrike Guérot spricht mit der französischen Zukunftsforscherin *Marie-Hélène Caillol* über die aktuellen sozialen Spannungen in Frankreich, Streiks und Proteste sowie den wachsenden Konflikt zwischen den Generationen. Gemeinsam blicken sie auf wirtschaftliche Probleme, Staatsverschuldung und die Frage, welche politischen Kräfte von der zunehmenden Unzufriedenheit profitieren könnten.
Im Mittelpunkt stehen auch *Jean-Luc Mélenchon und La France Insoumise**, der **Rassemblement National* sowie die Präsidentschaftswahl 2027. Caillol erläutert verschiedene mögliche Entwicklungen und betont dabei, dass es sich um Szenarien der politischen Zukunftsanalyse und nicht um sichere Prognosen handelt.
Darüber hinaus geht es um die französische Schuldenkrise, soziale Ungleichheit, Europa und die Frage, ob sich derzeit ein grundlegender gesellschaftlicher Wandel vollzieht. Zum Schluss richtet sich der Blick auch auf *Künstliche Intelligenz* und die Frage, ob technologische Veränderungen eine neue gesellschaftliche Debatte über Wirtschaft, Ressourcen und den Stellenwert des Menschen auslösen könnten.
Ein französisch-deutsches Gespräch über ein Nachbarland, dessen politische Entwicklung auch für Deutschland und Europa von großer Bedeutung ist.
Quelle: Ulrike Guérot, 02.10.2026Externer Inhalt
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Die Unruhen in Frankreich /mit Paul – 99 ZU EINS – Ep. 712
Wir sind 99 ZU EINS! Ein Podcast mit Kommentaren zu aktuellen Geschehnissen, sowie Analysen und Interviews zu den wichtigsten politischen Aufgaben unserer Zeit.#leftisbest #linksbringts #machsmitlinks
Quelle: 99 ZU EINS, 6.10.2026Externer Inhalt
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Französische Schüler führen Massenproteste gegen mangelnde Schulfinanzierung und Ungleichheit an; Tausende festgenommen
Fast 2.000 französische Schulen sind heute blockiert oder geschlossen – inmitten massiver, von Schülern angeführter Proteste gegen mangelnde Schulfinanzierung und Ungleichheit. Die Demonstrationen begannen im September an einer einzigen Schule in den wirtschaftlich benachteiligten Vororten von Paris, wo Schüler gegen Lehrermangel, überfüllte Klassenzimmer und baufällige Schulgebäude protestierten, in denen Ratten, herabfallende Trümmer und vieles mehr ein Problem darstellten. Doch das Ausmaß der Proteste hat sich angesichts des gewaltsamen Vorgehens der französischen Polizei ausgeweitet. Seit Beginn der Bewegung haben die französischen Behörden mehr als 5.000 Menschen festgenommen, darunter vor allem minderjährige Schüler. Gewaltsame Polizeimethoden haben zu schweren Verletzungen geführt. Ein Demonstrant verlor ein Auge, nachdem er von einem Gummigeschoss getroffen wurde, während ein anderer eine Hand verlor, als er eine Blendgranate der Polizei aufhob.
Wir hören von einem anonymen Demonstranten, der die Gewalt gegen Schüler beschreibt, die „noch nicht einmal erwachsen sind“, sowie von Claire Vigneau, Generalsekretärin der Fédération Syndicale Étudiante, der französischen Studentenvereinigung, die von einer Demonstration in Rennes in der Bretagne berichtet, „wo wir versuchen, den Polizisten zu entkommen, die uns mit Tränengas und Wasserwerfern verfolgen“.
„Die Ausgaben, die Frankreich für Bildung getätigt hat, stagnieren, wenn sie nicht sogar zurückgegangen sind“, erklärt der französisch-amerikanische Journalist Cole Stangler. „Die Kritik, die die Schüler vorbringen, ähnelt tatsächlich sehr stark dem, was die Lehrergewerkschaften schon seit geraumer Zeit sagen.“
„Alle sind zutiefst, zutiefst wütend. Wir haben die Lebensbedingungen, die Schulbedingungen und die Arbeitsbedingungen, unter denen wir leiden, absolut satt“, sagt Alys Rowlands, eine Studentin in Lille und ebenfalls Mitglied der Fédération Syndicale Étudiante. „Die wahre Gewalt ist die staatliche Gewalt, der wir den ganzen Tag, jeden Tag, das ganze Jahr über ausgesetzt sind. Das ist die wahre Gewalt: kein Geld zu haben, Schwierigkeiten zu haben, über die Runden zu kommen, immer weniger staatliche Unterstützung zu erhalten, im Winter zwischen Essen und Heizen wählen zu müssen.“
[Maschinelle Übersetzung der Videobeschreibung]
Quelle: Democracy Now! (3,41 Mio. Abonnenten), 06.10.2026Externer Inhalt
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- Schockierende Behauptung des Süddeutsche-Journalisten Ronen Steinke im Podcast „Ben ungeskriptet“
Wurde die Bundestagswahl 2025 richtig ausgezählt? Müsste das BSW eigentlich im Bundestag sitzen? Und ist die unbeliebteste Bundesregierung der BRD-Geschichte unter Friedrich Merz überhaupt legitim im Amt?
Entscheidende Fragen für die Demokratie in unserem Land. Trotzdem wird dem BSW bis heute eine Neuauszählung der Stimmen verweigert. Ein demokratischer Skandal!
Umso schockierender ist die Behauptung des Süddeutsche-Journalisten Ronen Steinke im Podcast „Ben ungeskriptet“: „Da gibt es keinen Mangel an Aufmerksamkeit und Prüfung.“
WIRKLICH? Zur Erinnerung ein paar Fakten:
Es gibt (Stand 8. Oktober 2026) noch immer kein Urteil des Bundesverfassungsgerichts. Die Bundestagswahl fand am 23. Februar 2025 statt, also vor 592 Tagen…
Zunächst prüfte der Bundestag als Richter in eigener Sache, ob eine Neuauszählung nötig ist. Also Abgeordnete aus Parteien, die bei einer korrekten Auszählung Fraktionskollegen verlieren könnten. Nach monatelangem Hinauszögern lehnte der Bundestag eine Neuauszählung mit fadenscheinigen Begründungen ab.
Das BSW hat dokumentierte Zählfehler und statistische Anomalien nachgewiesen. Trotzdem ist bis heute nicht geklärt, ob wir bei korrekter Auszählung mit mehr als 30 Sitzen im Bundestag vertreten wären – als Stimme für Frieden, bezahlbare Energie, soziale Gerechtigkeit und Meinungsfreiheit.
Vielen Dank, Ben, für das Erinnern und Aufklären!
Ronen Steinke: Vielleicht sollte hier „unsere Demokratie“ auch verteidigt werden 😉 Wäre das nicht einen Artikel wert?
Übrigens: Das Bundesverfassungsgericht hat angekündigt, bis „Ende des Jahres“ ein Urteil anzustreben. Viel Zeit bleibt den Richtern nun also nicht mehr. Wir halten Euch auf dem Laufenden.
Quelle: BSW Bund, 08.10.2026Externer Inhalt
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- Kabarett, (Real-)Satire, Comedy und Co.
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Wenn die Wirklichkeit zur Satire wird | Christine Prayon & Felicia Binger
Satirische Lesung: „Testzentrum – Long Covid – Short Stories“
Christine Prayon und Felicia Binger präsentieren eine satirische Lesung rund um das Thema Long Covid. Die Aufzeichnung entstand am 30. August beim BSW Festival der Meinungsfreiheit in der Festung Mark in Magdeburg.
Das Buch “ABWESENHEITSNOTIZ. Long Covid, Short Story” von Christine Prayon erhalten Sie bei Ihrem Buchhändler vor Ort oder beispielsweise via Buchkomplizen [LINK].
Quelle: Westend Verlag, 04.10.2026Externer Inhalt
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Einen Mitschnitt der gesamten BSW-Veranstaltung können Sie hier finden [LINK]. oder direkt hier [LINK]
Sehen Sie hierzu auch erneut auf den NachDenkSeiten das Interview, das Holger Groß für die NachDenkSeiten mit Ulrike Guérot, Tom Lausen, Stefan Homburg, Alexander King und Norbert Häring geführt hat “Mehr als die Hälfte aller Deutschen wagt es nicht mehr, frei ihre Meinung zu äußern” [LINK]
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Vom BND-Chef zum Spionageverdacht: Die irre Geschichte des August Hanning – Küppersbusch TV
Ausgerechnet der frühere Chef des Bundesnachrichtendienstes sitzt unter Spionageverdacht in Untersuchungshaft. Und ausgerechnet jetzt sollen BND und Verfassungsschutz mehr Befugnisse bekommen. Kann man sich nicht ausdenken.
August Hanning war BND-Präsident und Staatssekretär im Bundesinnenministerium. Heute ermittelt die Bundesanwaltschaft gegen ihn unter anderem wegen des Verdachts auf geheimdienstliche Agententätigkeit, landesverräterische Ausspähung und versuchten Landesverrat.
Wie landet ein ehemaliger deutscher Geheimdienstchef überhaupt in dieser Geschichte? Wir beleuchten Hannings Tätigkeiten bei Pluteos und System 360, seine Probleme rund um die lettische PNB Banka bis zu Hans-Georg Maaßen und dem Fall Murat Kurnaz.
Und während der Fall Hanning neue Fragen über Geheimdienste, Kontrolle und Staatsgeheimnisse aufwirft, berät die Politik über eine umfassende Reform des Nachrichtendienstrechts mit erweiterten Befugnissen für BND und Verfassungsschutz.
Viel Spaß und gute Unterhaltung!
0:00 Der absurdeste Geheimdienst-Skandal des Jahres?
6:56 Küppis musikalisches Quiz
Die gezeigten Quellen findet ihr hier [LINK]
Quelle: Küppersbusch TV, 08.10.2026Externer Inhalt
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Wenn die Wirklichkeit zur Satire wird | Christine Prayon & Felicia Binger
- Musik trifft Politik
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Wer muss eigentlich vor wem Angst haben?
Unsere Medien verkünden Tag für Tag, Stunde um Stunde: Russland ist unser Feind, Russland wird immer unser Feind bleiben.
Im Mai dieses Jahres nahmen wir an einer Studienreise nach Belarus teil. Dort in der Grenzstadt Brest begann am 22. Juni 1941 der Überfall Deutschlands auf die Sowjetunion. Uns begegnete bei unserem Aufenthalt in Brest sowie der Hauptstadt Minsk in Gesprächen mit den Leuten dort weder Hass noch Misstrauen. Wir wurden nicht beschimpft oder beschuldigt, Nachfahren von Kriegsverbrechern zu sein. Dabei hätte dieses Volk doch allen Grund dafür. Im Gegensatz dazu werden deutsche Politiker und Journalisten nicht müde, die Russen zu beleidigen und zu verleumden und der Kriegsabsicht zu bezichtigen. Doch Beweise bleiben sie schuldig.
Das Video Feuerdörfer: Der verschwiegene Völkermord erzählt von den Verbrechen der deutschen Wehrmacht, die diese am sowjetischen Volk – hier speziell an der weißrussischen Bevölkerung – beging. Die Schriftsteller Ales Adamowitsch, Janka Bryl und Uladsimir Kalesnik reisten in den siebziger Jahren durch die damalige belarussische Sowjetunion, um Überlebende der Massaker zu befragen. Diese Berichte haben sie 1975 in dem Buch „Feuerdörfer“ veröffentlicht. Es erschien in Deutschland erstmalig 2025. Einige dieser Berichte werden in diesem Video wiedergegeben.
Texte und Bilder aus dem Buch „Feuerdörfer“ Aufbau Verlag Berlin (Sonderausgabe für die Bundeszentrale für politische Bildung), Musik: Christof Herzog, Sprecherin: Christa Weber, Sprecher: Jörg Stoll, Fotos: Gisela Blomberg.
Quelle: Gegenstimmen – Plattform für neue politische Lieder – Weber-Herzog-MusiktheaterExterner Inhalt
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Anmerkung: In dieser Rubrik wollen wir Ihnen Songs mit politischen und gesellschaftskritischen Texten vorstellen, die vielleicht noch nicht jeder Leser kennt oder die nicht in Vergessenheit geraten sollten. Wenn auch Sie Musiktipps für uns haben, mailen Sie uns Ihre Empfehlungen bitte an unsere Mailadresse für die Videohinweise videohinweise(at)nachdenkseiten.de mit dem Betreff: Musik.
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Wer muss eigentlich vor wem Angst haben?




