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Leserbriefe zu „Aufstehen, das ist ein Versuch, der der Unterstützung bedarf und Unterstützung verdient“

Veröffentlicht in: Aufbau Gegenöffentlichkeit, Leserbriefe, Soziale Bewegungen

Auch zu diesem Artikel “Aufstehen, das ist ein Versuch, der der Unterstützung bedarf und Unterstützung verdient” über Sahra Wagenknechts Initiative gab es eine Menge Zuschriften. Das Thema scheint den NachDenkSeiten-Lesern offensichtlicherweise am Herzen zu liegen. Deshalb hier noch einmal eine schöne Übersicht der Lesermeinungen zu Aufstehen. Vielen Dank an Alle, die zum Thema geschrieben haben!
Zusammengestellt von Moritz Müller.

1. Leserbrief

Hallo Herr Müller,

danke, dass in den nds nochmals deutlich gemacht wurde, warum #Aufstehen so wichtig ist. Denn, als ich heute morgen tagesschau.de aufrief, fand ich wieder nur Häme und “Gegenäußerungen”, so dass ich die Seite wieder bald geschlossen habe. Haben diese Leute Angst vor der Realität. Auch hat mich die Haltung von Hilde Mattheis, ausgerechnet am Tag der Veröffentlichung des Programms, gestört.

Ich finde ohnehin, dass DL21 zurzeit nur noch ein Feigenblatt des PV darstellt, als gebe es neben den Seeheimern auch noch andere Mitglieder in der Partei. Als ich kürzlich von der Auflösung der Historischen Kommission seitens des PV erfuhr, habe ich an DL 21 geschrieben, ohne bisher jemals eine Antwort erhalten oder in deren Mitteilungen eine Äußerung dazu gesehen zu haben.

Auf jeden Fall habe ich #Aufstehen sofort unterzeichnet und hoffe auf einen Erfolg dieser zurzeit einzigen Bewegung, die eine andere Politik fordert gegenüber derjenigen Politik, wie sie praktiziert wird und die wie damals während der Weimarer Republik eine Grundlage für das Erstarken der Rechten mit allen negativen Folgen schafft.

In diesem Sinne verbleibe ich

mit solidarischen Grüßen
Peter Boettel


2. Leserbrief

Sehr geehrter Herr Müller,

ja, die Sammelbewegung ist eine Chance aber es ist, wie es immer ist. Wo Licht ist, ist auch Schatten. Das etwas verändert werden muss, darin sind sich fast alle einig, nur nicht darin wie. Daran ändert auch die Sammelbewegung nichts. Politisch aktive Menschen brauchen ein politisches Verständnis. Damit sie sich nicht nur streiten, sondern diskutieren, brauchen sie einen gleichen Wissenshintergrund. Bei der Vielzahl an Informationen, mit denen wir bombardiert werden, ist das schwer möglich. Ich befürchte, dass diese Sammelbewegung sich streitet und in kleine Gruppen zerfällt. Damit würde die Chance für ein gemeinsames Ziel vertan. Druck aufbauen ist an sich einfach, wenn man sich einig ist. Aber Einigkeit ist unerreichbar, ohne eine gemeinsame Diskussionsgrundlage. Außerdem kann man in jede Partei oder Sammelbewegung Leute einschleusen, die das verhindern. In der DDR hätten wir gefragt, ob es viele werden und lachend geantwortet: aber mit „Sicherheit“. Ich habe Angst, dass die Menschen durch die Sammelbewegung nicht ermutigt werden, sondern enttäuscht und noch mehr resignieren. Was das bedeutet, weiß jeder. Es führt einen Schritt zurück zu einem starken Führer. Um Druck aufzubauen, erscheinen mir parteilose Kandidaten ungefährlicher. Eine Sammelbewegung könnte sie unterstützen, damit sie eine Chance haben. Das erste, was dazu nötig ist, ist die Bedeutung von Erst- und Zweitstimme zu vermitteln. Ich habe zur letzten Bundestagswahl versucht als Direktkandidat anzutreten und festgestellt, dass fast alle, mit denen ich gesprochen habe, nicht wissen, welche Bedeutung Erst- und Zweitstimme haben. Unzufriedene Menschen einfach zu sammeln birgt die Gefahr in sich, dass sie von außen zu Kurzschlusshandlungen gebracht werden. Das Konzept der Nachdenkseiten, Aufklärung der Zusammenhänge, scheint mir aussichtsreicher. Es ist ein langer Weg aber Wissen ist wie der Zins, exponentiell. Lineares Denken entmutigt. Wenn sie eine neue Idee morgen zwei weiteren Personen erzählen und die morgen wieder zwei weiteren Personen, wie lange dauert es, bis sie jeden Bundesbürger erreicht haben? Wenn man etwas sammeln sollte, dann nicht Unzufriedenheit, sondern Wissen. Wenn man in einer Exponentialfunktion die Hälfte des Weges geschafft hat, ist man morgen am Ziel. Um zweifelnde Menschen zu mobilisieren, braucht man die Medien und prominente Zugpferde. Wissen verbreitet sich von allein und ist nicht aufhaltbar. Deshalb sollten die Intellektuellen ihre Türme verlassen und statt Fremdwort lastig unter sich zu diskutieren, in Bildern mit dem Volk sprechen.

Mit freundlichen Grüßen
Andreas Teichmann


3. Leserbrief

Hallo,

ich bin nicht einfach politikverdrossen, ich bin DIE Politikverdrossenheit. Noch verfüge ich über genug Hirnschmalz um diese allzu dreisten Politik Scharaden zu durchschauen, dank alternativen Quellen wie z.B. die Nachdenkseiten. Deshalb fand ich es interessant als ich davon gehört habe, dass Frau Wagenknecht die #Aufstehen Bewegung gegründet hat.
Ich habe mich nicht ganz still und leise von der Politik verabschiedet, nein in meinem kleinem Ort war ich bei den “Bürgerbüros” von SPD, Grünen und den Linken. All diese Besuche waren fruchtlos und nur das I-Tupferl auf meinem Verzicht an der politischen Partizipation. Dabei wollte ich einfach nur darüber streiten, was ihre Parteien Politik nennen aber das war nicht gewollt. Nicht bei allen dreien im gleichem Maße aber genug um mich mit abscheu abzuwenden.
Heute habe ich mir die Pressekonferenz zum #Aufstehen Start angesehen, zusammen mit der Vor-Berichterstattung und wenn ich sehe wie sehr etablierte Politiker und Journalisten gegen diese Bewegung reden, dann habe ich Hoffnung und der glimmende Funken zu dem mein Interesse an der Politik geschrumpft ist wird wieder entfacht. Denn wenn es von Beginn an so schlecht geredet wird von “der Macht”, dann muss das was gutes für mich und die anderen 99% sein.

Ich danke euch für eure Arbeit, es gibt viele gute Stimmen die Wahrheit sprechen da draußen aber leider nicht gehört werden. Hoffen wir das heute vielleicht der erste Tag ist, der erste Tag einer einer neuen Zeit in der Politik endlich anders gemacht wird, nämlich im Sinne der Vielen.

MfG
Fabian Struckmeyer


4. Leserbrief

Sehr geehrter Herr Müller,
 
da bin ich völlig Ihrer Meinung. Zur Demokratie gehört ja nunmal das Angebot von unterschiedlichen politischen Konzepten, und wenn wir 6 marktradikale Parteien im Bundestag haben, dann ist das mehr als genug. Erstaunlich ist für mich aber das Sperrfeuer, das auch von eher linken Seiten eröffnet wird.

So auch auf der Kontextwochenzeitung mit dem Beitrag “Surfen auf der Rasierklinge“.

Gut, dass die Leser in den Kommentaren entsprechend gegenhalten.
 
MfG
Roland Kuntz


5. Leserbrief
 
Sehr geehrter Herr Albrecht Müller,
ich habe mich bei “aufstehen” eingetragen. Offensichtlich gibt es auch in Österreich eine Bewegung, die sich genauso nennt, und die nun darauf drängt, daß die Bewegung von Sarah Wagenknecht wenigstens das Hashtag wegläßt. So gut ist der gewählte Name wirklich nicht, daß man sich darum streiten sollte. “AUFWACHEN” wäre ein besserer Name!  Einfach aufstehen? – Und dann? – Druck erzeugt Gegendruck! – Und die andere Seite ist eben doch stärker, wenn wir nicht wirklich die Massen bewegen. 
 
Wofür also aufstehen?
1. Gegen die schreiend ungerechte Verteilung der Vermögen.
2. Gegen Kriegstreiberei und Waffenlieferungen
3. Gegen die Zerstörung der Umwelt
4. Gegen Vertreibung
und 5. für ein friedliches Zusammenleben aller Menschen und Völker
 
Damit könnte sich doch die Masse identifizieren. Aber, die Feindseligkeiten fangen schon an, wenn es um den Namen geht und erst recht, wenn es um den Weg geht, wie das Ziel zu erreichen ist. Dem Gegner kann es nur recht sein, wenn wir so zerstritten, wie möglich sind.
 
Diejenigen, die von dem ganzen ungerechten System profitieren und es daher mit allem Mitteln aufrecht erhalten möchten, sind doch prozentual gesehen eine ganz kleine Minderheit. Die große Masse der Menschen ist auf unserer Seite, auf der Seite der Verlierer in diesem System, und es werden immer mehr Verlierer sein. Kämpfen wir doch nicht gegen andere Verlierer, nur weil sie einen anderen Weg wählen als wir, um das Ziel zu erreichen.
 
Wenn wir für ein friedliches Zusammenleben aller Menschen und Völker sind, dann müssen wir auch selbst danach leben. Also keine Gegnerschaft sondern Verständnis auch für andere Meinungen. Viele Wege führen nach Rom. Es gibt immer mehrere Möglichkeiten ein Ziel zu erreichen. Den EINEN Weg gibt es nicht! – Hier geht es mir speziell um das aktuelle Thema Flüchtlinge. Hier möchte ich als Beispiel anführen, was eine junge türkische Kollegin mir vor langer Zeit einmal sagte: “Als wir kamen (60er und 70er Jahre) seid ihr uns um den Hals gefallen. Man hat uns mit großem Tamtam am Bahnhof empfangen. Jetzt müssen wir feststellen, daß ihr uns gar nicht mögt!”
 
Dieses ganze einseitige “Wir sind mehr” oder mit Geschenken und Blumen Flüchtlinge empfangen, das ist schön und ehrenwert, aber es ist die halbe Wahrheit. In jedem Volk gibt es auch eine Seite, die sich vor Überfremdung fürchtet. In jedem einzelnen Menschen gibt es diese zwei Seiten. Eine Pizzeria, schön und gut, da gehen wir gerne hin, fremde Musik, auch mal schön, aber, wir wollen doch unsere Eigenart weitgehend bewahren. Das ist ganz normal.
 
Wir müssen nicht Menschen angreifen, die für letzteres auf die Straße gehen. Wir müssen das Gemeinsame sehen: Ihnen wie uns wäre es lieber, die Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlinge hätten ein schönes Leben in ihrer Heimat und müßten gar nicht fliehen. Das wäre auch den meisten Flüchtenden selbst das Liebste. Die Wenigen, die trotz bester Aussichten in ihrem Land zu uns kommen, verträgt eine Gemeinschaft, und bereichert sie. Statt uns zu spalten, hier die Guten, dort die Schlechten, AfD und Pegida, sollten wir das Gemeinsame betonen: Wir wollen Verhältnisse, die verhindern, daß große Menschenmassen ihr Heimatland verlassen müssen. Nur gemeinsam sind wir stark. Wenn wir die Unterschiede nicht in den Vordergrund stellen, hat es keine Seite nötig, auf die Straße zu gehen.  – Wie schon geschrieben, denjenigen, die die Geschicke lenken, kann es nur recht sein, wenn ihre Gegnerschaft so zerstritten wie nur möglich ist.
 
Wenn man die Sache konsequent bis zu Ende denkt, dann sind die wenigen Prozent, die fast den ganzen Kuchen für sich alleine beanspruchen, auch nur fehlerbehaftete Menschen, die einem falschen Glauben aufsitzen. Viele der Benachteiligten würden sich nicht anders verhalten, wenn sie die Möglichkeit dazu hätten. Kaum einer kann sich davon ausnehmen. Mit Geld lassen sich fast alle Wünsche erfüllen, oder es lassen sich fast alle Beschwerden erträglich machen. Es ist ein Zaubermittel, das Macht verleiht und süchtig macht.
 
Mit der Macht, die das Geld den Wenigen verleiht, beherrschen sie die Welt. Sie entzweien die Menschen. Sie brechen Kriege vom Zaun. Das schwächt große Bevölkerungsgruppen und schafft großen Bedarf. Bedarf heißt mehr Geld im Umlauf, das sie absahnen können. Sie schaffen Begehrlichkeiten, die den Geldfluß am Laufen halten. Sie beuten aus und beherrschen. Wir betteln um Almosen und merken nicht, wie sehr sie uns mit dem Geld in der Hand haben. Nicht mehr Geld, das gnädigerweise von oben nach unten gereicht wird, ist die Lösung der Probleme. Durch die ständige Vermehrung des Geldes, das meist in den oberen Bereichen hängen bleibt, bleiben unten immer nur Almosen übrig. Und durch viele, immer neu geweckte Begehrlichkeiten und Verteuerung, wird dafür gesorgt, daß unten nie mehr als Almosen hängen bleiben, egal, wie hoch die Löhne oder Mindestlöhne angesetzt werden. 
 
Wenn wir aus dem Teufelskreis aussteigen wollen, dann heißt die Lösung: weniger Geld, nicht mehr Geld. Und wir bestimmen, wofür wir das Geld ausgeben, für Notwendiges. Wir ignorieren das Modediktat. Jeden Sommer, jeden Winter neue Klamotten, die alten wegwerfen, weil sie nicht der Mode entsprechen. Hosen zerschneiden am Knie, im nächsten Jahr ist das total out! – Passé, nicht mit uns.
 
Es muß nicht jeden Tag Fleisch sein. Und keine Produkte kaufen, wenn dafür riesige Wälder in Brasilien gerodet werden müssen. Öffentliche Verkehrsmittel benutzen! – Wir diktieren, was produziert werden muß. – Der Markt regelt alles, sagt man, in Wirklichkeit werden wir manipuliert, ohne es zu merken. Ach, es ist ja so schön, all die tollen Produkte, immer etwas Neues, egal, wenn die Welt dabei kaputt geht. Hier müssen wir ansetzen. Nicht mehr kaufen als nötig. Dann muß sich der Markt an uns anpassen. Dann bestimmen am Ende wir, und in den oberen Schichten machen sich Unruhe und Zerwürfnis breit. – Sich nicht auseinander dividieren lassen, dann sind wir stark. Das wäre m.E. der richtige Ansatz, um zu mobilisieren, zuerst begreifen es nur Wenige, aber, wenn mit der Zeit immer mehr mitmachen, dann wird es Wirkung zeigen. – Doch Vorsicht! – Als in den 60er Jahren Greenpeace etc. aufkam, da kam schnell Hilfe von der falschen Seite, und die Zähne wurden ihnen gezogen.
 
Mit freundlichen Grüßen Doris Manner, Stuttgart


6. Leserbrief

Beim Nachdenken über Sahras schon lange geplanter Aktion kam mir der Slogan #aufstehen

seltsam bekannt vor…

Zum einen aus Theodor Körners Gedicht von 1813 “Männer und Buben”,aber zum andern aus Göbbels Reden ab 1932 und besonders in der berüchtigten Sportpalastrede 1943, wo formuliert wurde ” … Volk,steh auf … und Sturm bricht los!”

Auch schon früher wurden ähnliche Aufrufe von allen möglichen Leuten zu allen möglichen Zwecken getätigt.Aber meist ohne Nachzudenken oder einfach,weil man weder die Befreiungskriege noch die Nazizeit in der Schule ausreichend behandelt hat …

Jetzt assoziiert sich zumindest bei mir und einigen anderen die Frage,ob Sahra jetzt den “totalen Krieg” gegen die alternativlose AfD und sonstige mit der derzeitigen Gesellschaftsform konkurrierende Gruppierungen erklären will ? Oder soll die Sammlungsbewegung den alten Traum von der sozialistischen Einheit als “Leve’e en masse” der Aufsteher bringen quasi eine freiwillige antifaschistische Sozialitische Einheits … oh Gott … die SED samt Blockparteien.

Also irgendwie fehlgeleitetes Marketing für den Versuch “La rebelio’n de las masas” … das hätte man mal lesen sollen und die dortigen Erkenntnisse zeigen schon seit 1929 was sich auch bei uns so tut oder besser machen ließe wegen aufgezeigter Fehlenrwicklungen und Anfälligkeiten der Massengesellschaften.

Den ollen Ortega und sein “De Europa meditatio quaedam” (1949 !) hat kaum noch einer im Kopf …

Also erst Zurückdenken, dann Nachdenken und erst dann ohne belastende Bezüge Vordenken, sonst gibts alternativ nur die Alternativlosigkeit kurz AfD …

H.Diestel

Anmerkung Albrecht Müller: Etwas sehr viel Spekulation. Und auch die Schlussfolgerung am Ende ist nicht gerade das Ergebnis von Nachdenken.


7. Leserbrief

Liebes NDS-Team,

ich bin wie Sie Unterstützer der #aufstehen! – Bewegung.

Und frage mich nach der Lektüre von folgendem Artikel besorgt, wie Sie zu der Personalie Ludger Volmer stehen?
Ist der Mann mit dieser Vergangenheit überhaupt tragbar? Oder schadet er der Glaubwürdigkeit der Bewegung?

Ihre Meinung dazu würde mich sehr interessieren.

Vielen Dank, herzliche Grüße
Benjamin Siegler

Anmerkung Albrecht Müller: Menschen können sich verändern. Wenn man das nicht konzediert, dann kann man eine Sammlungsbewegung gleich vergessen. Denn woher sollten die Menschen kommen, die man für eine neue Bewegung braucht, wenn man ihnen nicht zugestehen will, dass sie als Unterstützer von Grünen und SPD viele Fehler mitgetragen haben? Also: seien wir alle ein bisschen gnädiger und warten ab.

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