Corona-Bekenntnisse
Corona-Bekenntnisse

Corona-Bekenntnisse

Magda von Garrel
Ein Artikel von Magda von Garrel | Verantwortlicher: Redaktion

Da Bekenntnisse etwas sehr Persönliches sind, geht es in diesem Artikel hauptsächlich darum, wie ich selbst das “Corona-Management” erlebt und aus welchem Blickwinkel ich die Ereignisse betrachtet habe. Zuallererst muss ich bekennen, dass ich in Sachen Corona über keine Spezialkenntnisse verfüge und mir auch andere Spezialisierungen fremd sind. Kurzum: Ich bin keine Virologin oder Epidemiologin, keine (Lungen-)Ärztin oder Intensivmedizinerin, keine so genannte Corona-Leugnerin, keine grundsätzliche Impfgegnerin, keine Anhängerin esoterischer Kulte oder rechter Ideologien und keine Verschwörungstheoretikerin. Stattdessen bin ich eine schon ziemlich alte (das heißt mit gewissen Vergleichsmöglichkeiten ausgestattete) und zudem sehr besorgte Bürgerin, die beobachtet, sich (nicht nur einseitig!) informiert und auf dieser Grundlage immer wieder neu über Notwendigkeit, Folgen und Dauer der von der Regierung angeordneten “Corona-Maßnahmen” nachdenkt. Vor diesem Hintergrund sind die nachfolgenden Überlegungen zu einigen ausgewählten Themen einzuordnen. Von Magda von Garrel.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Kontaktverbote

Anfänglich wurde uns die Botschaft vermittelt, dass die Maßnahmen zur Vermeidung einer Überlastung der Krankenhauskapazitäten ergriffen werden müssten, wobei der Schutz der besonders gefährdeten alten Menschen im Vordergrund stünde. Die letztgenannte Zielvorgabe stand in einem derart krassen Widerspruch zum bisherigen Desinteresse der Politik am Schicksal alter Menschen (Stichworte: Verwahrlosungsfälle in Alten- und Pflegeheimen oder zunehmende Altersarmut), dass ich sofort misstrauisch geworden bin.

Meine Skepsis wuchs, als klar wurde, dass die Maßnahmen für die Betroffenen auf wochenlange Isolierung und absolute Kontaktverbote hinausliefen. Deshalb bin ich der Meinung, dass die propagierte Fürsorge in Gestalt einer (auch für alle Bezugspersonen schwer erträglichen) seelischen Verkümmerung umgesetzt worden ist, die wegen der daraus resultierenden Schwächung des Immunsystems genau das Gegenteil der beabsichtigten Wirkung (Beschleunigung statt Verhinderung vorzeitiger Todesfälle) zur Folge hatte.

Mindestens genauso stark hat mich die schon früh an die Adresse der Kinder und Jugendlichen gerichtete Warnung aufgeregt, nach der sie bei einem Kontakt mit Oma und Opa für deren Tod verantwortlich sein könnten. Auf diese Weise sind ausgerechnet die jüngsten und am leichtesten zu beeinflussenden Mitglieder der Gesellschaft mit einer durch die gleichzeitige Vermittlung von Schuldgefühlen besonders stark empfundenen Angst konfrontiert worden, was ich für absolut gewissenlos halte.

Ein weiteres großes Ärgernis stellt für mich der entmündigende Charakter der auf Kontaktvermeidung bedachten Auflagen und Vorschriften dar. Ungeachtet der hin und wieder gewährten Erleichterungen ist es prinzipiell noch immer so, dass maßnahmenkritische Menschen in vielerlei Hinsicht kein selbstbestimmtes Leben mehr führen können.

Todeszahlen

Im Zusammenhang mit den permanent vermeldeten Todeszahlen haben sich bei vielen Menschen schon sehr früh etliche Zweifel eingestellt. Dementsprechend warte nicht nur ich darauf, anstelle der absoluten Zahlen endlich einmal prozentuale Angaben mitgeteilt zu bekommen, um auch ohne eigene Umrechnungen beurteilen zu können, ob und gegebenenfalls in welchem Ausmaß die behauptete Übersterblichkeit tatsächlich vorliegt.

Durch das Hinzukommen weiterer Fragwürdigkeiten ist mein diesbezüglicher Argwohn kontinuierlich verstärkt worden. Wegen der nur sehr vereinzelt durchgeführten Obduktionen konnte bis heute nicht geklärt werden, ob mehr Menschen “an” oder “mit” Covid-19 gestorben sind, woran auch die seit einiger Zeit bevorzugte Begrifflichkeit “im Zusammenhang mit” nichts geändert hat.

Außerdem ist nie systematisch erfasst worden, ob und wie viele Menschen “wegen” Covid-19 gestorben sind. Damit spreche ich zunächst die Suizide an, die aus Verzweiflung über den lockdownbedingten Verlust der Existenzgrundlage begangen worden sind. Genau so wenig ist ermittelt worden, wie viele Patientinnen und Patienten “wegen” Covid-19 gestorben sind, das heißt ernsthaft erkrankte Personen, deren bereits festgelegte Operationstermine zugunsten der angeordneten Freihaltung von Intensivbetten plötzlich verschoben werden mussten.

Regelrecht perplex war ich, als ich erfuhr, dass – und zwar ganz unabhängig von dem eben angesprochenen Verzicht auf die exakte Ermittlung der Todesursachen – ausgerechnet die “Todesrate” von der WHO schon vor Jahren aus dem Katalog der für die Ausrufung einer Pandemie maßgeblichen Kriterien herausgenommen und dadurch die Feststellung einer pandemischen Lage sozusagen erleichtert worden ist.

Mit anderen Worten hätte ruhig zugegeben werden können, dass die Zahl der ursächlich an Covid-19 Verstorbenen wahrscheinlich gar nicht so hoch gewesen ist und es wäre trotzdem bei der nun einmal ausgerufenen Pandemie geblieben. Aber dann – so meine ganz persönliche Vermutung – wäre es wohl nicht gar so leicht gewesen, die Mehrheit der Bevölkerung von der Notwendigkeit freiheitsberaubender, demokratiegefährdender und gemeinschaftsschädlicher Maßnahmen zu überzeugen.

Der Vollständigkeit halber möchte ich hinzufügen, dass ich mit diesen Überlegungen keinesfalls die aus schweren Krankheitsverläufen resultierenden Qualen verharmlose. Für eine Einschätzung der Gesamtlage ist es aber erforderlich, eine vergleichende Betrachtung der Häufigkeit ungeachtet des individuellen Leids anzustellen.

Quarantäne

Neben den in Alten- und Pflegeheimen lebenden Menschen haben mir vor allem die nach einem positiven PCR-Test in die häusliche Quarantäne geschickten Singles leidgetan, die im Falle einer ausbleibenden anderweitigen Hilfe plötzlich auf vielfältige Lieferdienste angewiesen waren und ihr Leben in dieser Zeit noch einsamer als sonst verbringen mussten.

Für andere schwerwiegende Probleme hat mir eine Berliner Hausärztin die Augen geöffnet, indem sie im Rahmen eines Fernsehberichts darauf hinwies, dass im Regelfall bei den in häusliche Quarantäne geschickten Personen nicht telefonisch nachgefragt worden ist, wie es ihnen geht und ob sie ärztliche Hilfe benötigen. Da aufsuchende Behandlung und Verabreichung von Medikamenten als flankierende Quarantäne-Maßnahmen überhaupt nicht vorgesehen waren, übernahm es die Hausärztin (mit großem Erfolg) selbst, diese gravierende Lücke zu füllen.

Der hier sichtbar gewordene Mangel an Empathie kennzeichnet meines Erachtens auch den in einigen Bundesländern angeordneten Umgang mit “Quarantäne-Kindern”, die entweder (einschließlich der Versorgung mit Mahlzeiten) innerhalb der elterlichen Wohnung isoliert vom Rest der Familie untergebracht werden sollten oder gleich ganz verbannt, das heißt in externe Quarantänestationen geschickt worden sind. Demgegenüber kümmerten sich die Behörden kaum um das Schicksal der in prekären Verhältnissen lebenden Familien, die während der Lockdowns in sehr beengten Wohnungen ausharren mussten, obwohl natürlich gerade hier die Ansteckungsgefahr am größten war.

Tests

Über die ungenügende Aussagekraft von PCR-Tests und deren Fehleranfälligkeit ist schon so viel geschrieben worden, dass sich weitere diesbezügliche Kommentare erübrigen. Angesichts einer solchen Ausgangslage kann ich mich nur immer wieder darüber wundern, dass den PCR-Tests bis heute ein solches Gewicht zugemessen wird.

Mit dem Aufkommen der Selbsttests ist der Testmarkt immer bunter und vielfältiger, aber hinsichtlich der dabei erzielten Ergebnisse keinesfalls zuverlässiger geworden. Stattdessen entwickelte er sich (einschließlich betrügerischer Abrechnungen) zu einem äußerst lukrativen Geschäftsmodell, was meine Zweifel am Nutzen dieser Maßnahme für die Bevölkerung doch sehr bestärkt hat.

Gleiches gilt für die anfänglich hochgelobte Corona-App. Dazu eine kleine Geschichte: Kurz nach dem Downloaden dieser App musste eine Freundin von mir wegen einer anderen Erkrankung für einige Tage in ihrer Wohnung bleiben, die sie in dieser Zeit überhaupt nicht verlassen und währenddessen auch keinen Besuch (nicht einmal in Gestalt eines Postboten oder Lieferanten) empfangen hat. Trotzdem teilte ihr die App gegen Ende der vollkommen abgeschottet verbrachten Tage mit, dass sie zwischenzeitlich in die Nähe mehrerer positiv getesteter Menschen gekommen sei.

Darüber kann man ja vielleicht noch schmunzeln, aber mir vergeht das Lachen immer dann sehr schnell, wenn ich daran denke, dass sowohl die beim Testen erhobenen als auch die bei vielen anderen Corona-Maßnahmen anfallenden Daten vor missbräuchlicher Nutzung keineswegs gefeit sind.

Masken

Schon in den ersten Wochen, als das Tragen einer medizinischen Maske in der Öffentlichkeit noch an vielen Stellen freiwillig war, habe ich von den Maskenträgerinnen und -trägern immer wieder zwei Sätze zu hören bekommen:

  1. Mir macht das Tragen einer Maske gar nichts aus.
  2. Mit der Maske schütze ich ja vor allem dich/euch.

Lediglich die Brillenträger/innen gestanden eine gewisse Unbequemlichkeit beim Maskentragen ein, aber auch sie waren zutiefst vom Schutzeffekt für andere überzeugt und ließen sich auch nicht durch Hinweise auf das in den Masken enthaltene Schadstoffpotenzial beirren. Ganz im Gegenteil sah es manchmal so aus, als ob sie sich deshalb besonders altruistisch fühlten.

Aber ganz überwiegend war es dann doch der fest verankerte Schutzglaube, der für die ersten tiefgehenden Risse in der Gesellschaft sorgte. Persönlich habe ich mehrfach erfahren, dass ich als damalige “Nirgendwo-Maskenträgerin” ganz schnell der Gruppe der unverantwortlich handelnden Mitglieder der Gesellschaft zugerechnet wurde und bis zu einer Gleichsetzung mit Rechten und Verschwörungstheoretikern war es dann auch nicht mehr weit.

Nach meiner Beobachtung haben sich die inzwischen aufgerissenen Gräben sogar noch vertieft, was sich meines Erachtens spätestens seit der Offenlegung der Maskenskandale kaum noch rational erklären lässt.

Die Maskenpflicht ist jedenfalls nicht eingeschränkt, sondern im Gegenteil sogar noch ausgeweitet worden, wobei ich insbesondere die nun auch in Schulen überall geltende Maskenpflicht für eine fatale Fehlentscheidung halte. Genau so besorgniserregend finde ich die Sanktionen, die inzwischen für davon abweichende Handlungen und Empfehlungen gegenüber Lehrern und Richtern verhängt worden sind. Mehr als fragwürdig ist dieses Vorgehen nach meinem Verständnis auch deshalb, weil im Zusammenhang mit der behaupteten Schutzwirkung bislang noch keine zweifelsfreien Belege präsentiert worden sind.

Stattdessen habe ich kürzlich im Info-Radio des RBB gehört, dass die Maskenpflicht trotz geringfügiger Wirkung eine sinnvolle Maßnahme darstellt, weil der Bevölkerung auf diese Weise das Gefühl vermittelt worden ist, einen eigenen Beitrag zur Bekämpfung der Seuche leisten zu können. Für den Fall, dass sich dieses Statement bewahrheiten lässt, hätten wir es meines Erachtens mit einem der größten Veralberungsversuche der Bevölkerung zu tun.

Impfen

Als überzeugte Anhängerin der herkömmlichen Impfmethoden (also der Verabreichung geschwächter oder getöteter Krankheitserreger) habe ich bis heute nicht verstanden, weshalb ich meinen Körper dazu bringen soll, erst einmal selbst die Krankheitserreger (in diesem Fall die für eine Erkrankung ausschlaggebenden Spikes-Proteine) nach dem im RNA-Strang enthaltenen Bauplan zu produzieren, damit er anschließend versuchen kann, die selbst produzierten Krankheitserreger zu bekämpfen. Angesichts einer solchen Wirkungsweise bin ich mir nicht einmal sicher, ob man im Falle der Injektion einer gentechnischen Bauanleitung überhaupt noch von einem Impfstoff sprechen kann.

Weitere Fragen und Informationen haben für einen Anstieg meines diesbezüglichen Misstrauens gesorgt. So steht fest, dass noch nirgendwo die für eine Zulassung eigentlich vorgeschriebenen klinischen Testphasen abgeschlossen sind und die Produzenten auf einen Haftungsausschluss bestanden und diesen wie gewünscht erreicht haben. Auch die Krankenkassen weigern sich, die Kosten möglicher mRNA-Impfschäden zu übernehmen. Demnach werden Impfschäden nicht nur als solche erwartet, sondern – zumindest indirekt – auch als eindeutig bestimmbar angesehen, was den Aufbau eines darauf bezogenen zentralen Registers ermöglichen würde.

Eine fundierte Abschätzung der Impfrisiken ist meines Erachtens derart wichtig, dass sich daraus ein Anspruch aller Bürger*innen auf eine schnellstmögliche Einrichtung eines solchen Registers ergeben müsste. Trotzdem habe ich jede diesbezügliche Hoffnung aufgegeben, seitdem ich den Satz “Impfen macht glücklich” auf einem Plakat gelesen habe, dessen Übersetzung darauf hinwies, dass er speziell für die Bürger*innen “mit Migrationshintergrund” (von der Corona-Werbeagentur der Bundesregierung?) geprägt worden ist.

Doch zurück zum Vergleich der Impfarten. Mittlerweile gibt es bereits mehrere herkömmlich hergestellte und wirkende Corona-Impfstoffe, die aber kaum ins Land gelassen werden, was ich wegen der daraus resultierenden Einschränkung der (ohnehin nie sonderlich gewährten) Wahlmöglichkeiten empörend finde. Damit bleibt oft nur der Impfverzicht als Alternative zu einer mRNA-Impfung. Das ist schon allein deshalb unfair, weil zeitgleich die Etablierung des (elektronischen) Impfnachweises vorangetrieben wird, von dessen Besitz für noch unbestimmte Zeit viele Möglichkeiten zur Teilhabe am öffentlichen Leben abhängen werden.

Bedenklich finde ich auch, dass wir von Zeit zu Zeit mit Hinweisen auf neue (immer gefährlichere) Virusmutationen in Angst und Schrecken versetzt werden. Meiner Meinung nach geht es dabei vordringlich um die Erhöhung der Impfbereitschaft, wobei ich die Absicht, auch die Kinder “durchimpfen” zu wollen, für besonders verwerflich halte, da speziell für diesen Personenkreis noch keinerlei Erfahrungswerte zu potenziellen Nach- und Nebenwirkungen mRNA-basierter Impfungen vorliegen.

Umso verwunderlicher ist, dass auf dem diesjährigen Kongress der Bundesärztekammer die Ansicht vertreten wurde, dass das Recht auf Bildung im Winter 2021/2022 nur mit einer rechtzeitigen Corona-Impfung gesichert werden könne. Im Klartext heißt das doch, dass das Recht auf Bildung nicht länger als unveräußerliches beziehungsweise voraussetzungsloses Grundrecht betrachtet wird.

Abschließend sei noch erwähnt, dass sich perspektivische Verschiebungen sogar auf rein begrifflicher Ebene beobachten lassen: Während noch bis vor kurzem mit “Herdenimmunität” immer ein von der Mehrheit der Bevölkerung auf natürliche Art erworbener Immunisierungsgrad gemeint gewesen ist, wird jetzt behauptet, dass Herdenimmunität den nach einer hohen Impfquote erreichten Zustand bezeichnet.

Fazit

Auch wenn einige Corona-Themen hier nur sehr beiläufig (Beispiel Lockdowns) oder gar nicht erwähnt worden sind (Beispiel Homeschooling), lassen sich die zwischenzeitlich gesammelten Erfahrungen unter dem von mir gewählten Blickwinkel zu folgenden Kernaussagen verdichten:

  1. Etliche Maßnahmen haben ziemlich oft kontraproduktive Wirkungen entfaltet und dadurch viel unnötiges Leid verursacht.
  2. Die der Bevölkerung präsentierten Zahlen sind so beschaffen, dass sie diffuse Ängste erzeugen, während die für eine sachliche Herangehensweise benötigten Zahlen kaum oder gar nicht erst erhoben werden.
  3. Seitens der Regierung wird ein hoher Impfdruck aufgebaut, der aber keine Verwendung herkömmlich konzipierter Impfstoffe vorsieht.
  4. Einige der zentralsten Maßnahmen (Testen, Masken, Impfen) haben sich als wahre Goldgruben erwiesen, von denen aber nur sehr wenige Menschen profitieren.
  5. Über die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zerrüttungen hinaus sind insbesondere die den Kindern und Jugendlichen verordneten Corona-Maßnahmen völlig unverhältnismäßig und deshalb unverzeihlich.
  6. Ungeachtet des als Folge schlechten Corona-Managements verursachten zusätzlichen Leids deutet derzeit nichts auf eine erkennbare Bereitschaft zu einer situationsangepassten Neujustierung oder gar Beendigung der per Notstandsgesetzgebung durchgedrückten Maßnahmen hin. Deshalb liegt die Entscheidung bei uns, ob wir diesen Weg weiterhin mitgehen wollen oder nicht.

Titelbild: Supranee T/shutterstock.com

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