Wenn Mainstreampresse über Bürger die Nase rümpft: „In bestimmten Kreisen …“

Es geht um Corona. Die Gesellschaft sei gespalten, heißt es, und die Schuldigen selbstverständlich gefunden. Doch sind das nicht etwa die Akteure, die die immer noch währende Spaltung durch ihr stures Handeln als Entscheidungsträger oder medialer Überbringer verursachen und zementieren; es sollen Bürger sein, die die Politik kritisieren, die unbequeme Fragen stellen, die in dem Spiel „Gehen Sie weiter, es gibt nichts zu sehen“ nicht (mehr) mitmachen, die aber leider keine Ahnung haben. Doch wäre es längst Zeit für einen Wandel, ein Einsehen, der faire Streit allerseits. So gelänge eine Annäherung, eine Entspannung. Doch bei der herrschenden Politik und den ihr dienenden Medien wird einfach weitergemacht, als wären wir noch im Jahr 2021. „Kritiker? Gehören nicht zu uns“, befinden sie. Beispiele? Zwei Presseartikel zeigen eine Abgehobenheit der politischen und publizistischen Klasse von ihren Wählern und ihren Lesern, den Bürgern. Ein Zwischenruf von Frank Blenz.















