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Ein kleines Jubiläum: Vor genau drei Jahren erschien der erste Beitrag in den NachDenkSeiten.

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Bezeichnenderweise war das ein Hinweis auf die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft: „INSM verbreitert die Öffentlichkeitsarbeit“.

Seit 30.11.2003 bieten wir Ihnen Informationen und Hilfen für einen kritischeren Blick hinter die Kulissen des politischen Geschehens und der öffentlichen Debatte. Der Service-Wert der NachDenkSeiten ist in dieser Zeit beachtlich gewachsen. Schauen Sie zum Beispiel heute auf die Hinweise. Sie bieten Ihnen fast täglich einen Blick auf interessante Artikel und Sendungen unserer Medien. Über die angegebenen Links können Sie dann ohne großen Aufwand prüfen, was aus Ihrer Sicht zu lesen lohnt. So behalten Sie auf einfache und für Sie kostenlose Weise einen guten Überblick über lesenswerte Beiträge.

Viele unserer Nutzer betrachten dies wie auch unsere eigenen redaktionellen Beiträge als verlässliche Hilfe zum Verständnis dessen, was um sie herum vorgeht. Wir hätten deshalb auch wirklich etwas zu feiern, wenn wir auf die zahllosen freundlichen Reaktionen der meisten unserer Nutzer schauen. Wir haben leider nur wenig Grund zu feiern, wenn wir an die Dumpfheit und Irrationalität denken, deren Zeugen wir auch in diesen Tagen immer wieder werden.

Deshalb haben wir einen Geburtstagswunsch: Zwar nimmt die Zahl der NachDenkSeiten-Besucher täglich zu. Um aber einen wirklich effizienten Beitrag zum Aufbau einer wirksamen Gegenöffentlichkeit leisten zu können, brauchen die NachDenkSeiten noch viel mehr Leser . Deshalb unsere Bitte, das „Dreijährige“ unserer kritischen Website für eine besondere Informationskampagne in Ihrem Bekannten-, Familien- und Freundeskreis zu nutzen. Geben Sie www.NachDenkSeiten.de an Ihren E-Mail-Verteiler weiter. Oder sagen Sie es einfach weiter, dass es unseren „Widerhaken“ gibt. Wir Herausgeber haben materiell nichts davon, wir alle haben etwas davon, wenn die Qualität der öffentlichen Meinungsbildung in Deutschland wieder wächst. Dafür wollen wir uns weiter engagieren.

Die Herausgeber: Albrecht Müller und Wolfgang Lieb
Der Webmaster: Lars Bauer

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