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Albrecht Müller Wolfgang Lieb
Ein Aufruf der Herausgeber:
"DIE NACHDENKSEITEN BRAUCHEN IHRE UNTERSTÜTZUNG."
20. Dezember 2014
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Verantwortlich:

„Ich wünsche uns allen, dass wir immer mehr werden im Kampf um Aufklärung, entgegen dem neoliberalen Mainstream.“ Das schreibt einer unserer Nutzer in einer Mail an uns. Die Belastung unserer täglichen Arbeit an und für die Aufklärungsarbeit mit den NachDenkSeiten wäre viel schwerer zu ertragen, wenn wir nicht täglich solche freundlichen Mails bekämen. Ich hänge diese hier an, nicht zum Selbstlob, sondern um Sie mit diesem treffenden Text zu animieren, Ihrerseits zu überlegen, wer in ihrer Umgebung einen Anstoß und eine Hilfe braucht, um „besser einzuordnen und zu bewerten“, was täglich auf uns einprasselt. – Herzlichen Dank an jene, die mit ihrer Signatur auf die NachDenkSeiten hinweisen. Unsere Bitte, Ihre Signatur für die Information über die NachDenkSeiten zu nutzen, wiederhole ich hiermit. Dort finden sich auch einige Tipps. Albrecht Müller.

Anhang:

Sehr geehrter Herr Müller, sehr geehrte Herren,

ich habe im Oktober vergangenen Jahres Ihr Buch “Machtwahn” in die Hände bekommen und es in zwei Tagen verschlungen.

Danach habe ich Ihren Namen im www in eine Suchmaschine eingegeben und bin so auf die Nachdenkseiten gestoßen.

Ich dachte bis zu diesem Zeitpunkt, dass ich die politische und gesellschaftliche Welt halbwegs gut verstehe, da ich die öffentliche Diskussion verfolge. Subjektiv blieb aber bei den meisten Themen ein unbehagliches Gefühl aus dem Bauch heraus, dass das nicht immer die ganze Wahrheit ist. Es bildete sich kein schlüssiges Gesamtbild heraus. Oftmals fühle ich mich regelrecht verschaukelt, welche Meinungen man suggeriert bekommt.

Leider fehlt mir der umfassende Sachverstand und der tiefere Einblick, um Themen selbst immer richtig zu bewerten. Ich bin Diplom-Bauingenieur und nicht vom Fach.

Seitdem ich Ihre Bücher lese und Ihren Internetauftritt regelmäßig verfolge, kann ich diese Themen besser einordnen und bewerten. Ich bin in meiner Meinung bestätigt, dass das Wenigste zufällig geschieht, sondern hinter den Aussagen vieler Zeitgenossen handfeste Interessen stehen.

Sie fassen das in Worte, was ich als Laie lediglich wie oben beschrieben als “Bauchgefühl” empfinde.

Ich möchte Ihnen meine ehrliche Hochachtung für Ihre Arbeit aussprechen und wünsche uns allen, dass wir immer mehr werden im Kampf um Aufklärung, entgegen dem neoliberalen Mainstream.

Danke und mit besten Grüßen, T. B.

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