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Bitte um Recherchen und Informationen zur Heinrich-Böll-Stiftung

Veröffentlicht in: Außen- und Sicherheitspolitik, Aufbau Gegenöffentlichkeit, Grüne, Strategien der Meinungsmache

Mit dem Fall der Mauer hatten viele von uns die Hoffnung verbunden, die Konfrontation zwischen Ost und West werde ein Ende finden. Diese Hoffnung hat leider getrogen. Es gab damals schon Interesse daran, die Konfrontation zumindest mit Russland wieder neu aufzunehmen und Militäreinsätze auch unter Beteiligung Deutschlands möglich und sogar üblich zu machen. Sogar der frühere Bundeskanzler Helmut Kohl hat schon Anfang der neunziger Jahre nach Besuchen in den USA mit Sorge von dieser Umorientierung berichtet. Wenn man, wie einflussreiche Kreise in den USA, diese Umorientierung erreichen will, dann muss man sich Lobbyisten in den betroffenen Ländern besorgen. Dazu gehören Politiker, Journalisten, NGOs und offensichtlich auch politische Stiftungen. Als fortschrittlich geltende Personen und Stiftungen sind für die Lobby zu Gunsten von Militäreinsätzen und den neuen Kalten Krieg besonders geeignet. Dazu gehört auch die Heinrich-Böll-Stiftung. Albrecht Müller

Sie fördert die Umorientierung im Denken, worauf wir gestern im Zusammenhang mit einer Tagung der Heinrich-Böll-Stiftung mit dem viel sagenden Titel „Auf dem Weg zu mehr Verantwortung?“ hingewiesen haben. Die Stiftung war offensichtlich auch in der Ukraine tätig – sie würde sagen: beim Demokratieaufbau; andere würden sagen: bei der Destabilisierung des Landes und beim Versuch, Feindbilder wiederzubeleben. Das ist nur ein Beispiel.

Die Idee und unsere Bitte:

Die Leserinnen und Leser der Nachdenkseiten sind überdurchschnittlich gut informiert und sie verfolgen das Geschehen mit eigenen Recherchen. Das bringt uns auf die Idee, Sie, die Leserinnen und Leser darum zu bitten, uns bei Recherchen und der Zusammenstellung von Informationen zum Thema Heinrich-Böll-Stiftung zu helfen. Das Ergebnis der Recherchen wird dann allen Leserinnen und Leser der Nachdenkseiten zur Verfügung gestellt.

Bitte achten Sie bei Ihren Informationen und Recherchen darauf, dass wir nur wirklich nachweisbare und faktengestützte Informationen verwenden können. Reine Vermutungen bringen uns bei der Aufklärung über dieses Phänomen nicht weiter.

Bitte schicken Sie Ihre Erkenntnisse an die extra eingerichtete E-Mail-Adresse:
[email protected]

P.S.: Es interessieren in diesem Zusammenhang auch nachweisbare Informationen über einzelne handelnde Personen. Also zum Beispiel über Herrn Fücks, oder Herrn Schmierer, beide heute in führenden Positionen im grünen Bereich und früher aktiv beim Kommunistischen Bund Westdeutschland (KBW). Die Karriere von links unten nach rechts oben ist bei den Genannten wie auch bei Kretschmann und Bütikofer ein interessantes Phänomen und vermutlich nicht ohne Bedeutung für ihre jetzige Rolle als Lobbyisten. Die enge Verbindung von Joschka Fischer mit der früheren amerikanischen Außenministerin Albright ist bekannt.

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