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Das kritische Tagebuch

Massenphänomen Papst

Veröffentlicht in: Das kritische Tagebuch

Flucht aus einer realen inhumanen Welt der Zwänge in religiöse Symbolik und moralische Geborgenheit.
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Hinweis: Britische Wirtschaftsforscher sehen in den deutschen Arbeitsmarktreformen und in weiteren Lohnkostensenkungen wegen der sinkenden Kaufkraft ein Deflationsrisiko

Veröffentlicht in: Hinweise des Tages

Quelle: FTD »

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Interessensabhängige Wissenschaft: Die öffentliche Förderung des HWWA wird eingestellt. Präsident Straubhaar lässt sich ein neues Institut sponsern

Veröffentlicht in: Lobbyorganisationen und interessengebundene Wissenschaft

Wir haben auf den NachDenkSeiten häufig Grund gehabt, die Interessensgebundenheit der Wirtschaftsforschungsinstitute zu kritisieren. Besonders über das HWWA und seinen Präsidenten Straubhaar konnten wir manchmal nur noch spotten. Jetzt ist das sogar die Leipniz-Gemeinschaft mit ihrem Präsidenten Hans-Olaf Henkel (ehemals BDI) peinlich. Sie empfiehlt, eine öffentliche Förderung des HWWA einzustellen. Präsident Straubhaar lässt sich nun ein neues Institut sponsern, das HWWI. Gesellschafter sind u.a. die Handelskammer, deren Vorschläge zur Abschaffung des Kündigungsschutzes auch schon mit der ersten Veröffentlichung „wissenschaftlich“ begründet werden. Über diese Art der „Unabhängigkeit der Wissenschaft von den Interessen der Wirtschaft“ mokiert sich auch die Financial Times Deutschland.
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Hinweis: Neue Töne in der FAZ: Trotz Billiglohn-Konkurrenz hält sich Deutschland auf den Weltmärkten gut

Veröffentlicht in: Hinweise des Tages

Quelle: FAZ »

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Das Märchen von den schlechten demographischen Verhältnissen

Veröffentlicht in: Demografische Entwicklung, Kampagnen / Tarnworte / Neusprech, Medienkritik

…und anderes Material zur Demographie-Debatte von Jürgen Voss. Der Statistiker und Leser der NachDenkSeiten hat sich sachverständig und aktiv in die Debatte über unsere angeblichen demographischen Probleme eingemischt. Für solche Leser, die sich gerade mit diesem Thema beschäftigen und Material und Argumente brauchen, sind seine Texte und Daten eine Fundgrube.
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Hinweis: Wirtschaftsforscher, die „Priester der Ökonomie“. Der Mensch als Störfaktor der ökonomischer Gesetzmäßigkeiten.

Veröffentlicht in: Hinweise des Tages

Ein bemerkenswerter Beitrag in der FAZ.

Quelle: FAZ »

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Warum 2% Senkung der Lohnnebenkosten die Wettbewerbsfähigkeit verbessern, eine Verteuerung des Euro um 29% aber nicht?

Veröffentlicht in: "Lohnnebenkosten", Finanzen und Währung, Wettbewerbsfähigkeit

Der gesamte Personalaufwand aller deutschen Unternehmen betrug 2001 17,4% des Umsatzes. Eine 2%-ige Senkung der Lohnebenkosten schlüge mit 0,35% der unternehmerischen Kostenrechnung zu Buche. Die Senkung der Lohnnebenkosten wird in der politischen Debatte und in der Agenda 2010 als eines der wichtigsten Ziele zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit behandelt. Der Euro hatte von 2002 auf 2003 einen Wertzuwachs gegenüber dem US-Dollar um 29% . Trotz der verteuerten Exporte war das Jahr 2004 für die deutsche Exportwirtschaft dennoch ein absolutes Rekordjahr. Offenbar wird bei der Wettbewerbsfähigkeit mit zweierlei Maßstäben gemessen, legt einer unserer Leser dar.
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