Videohinweise am Samstag

Ein Artikel von:

Hier finden Sie in der Regel am Mittwoch und am Samstag einen Überblick über interessante Videobeiträge aus anderen Medien und Veröffentlichungen. Wenn Sie auf “weiterlesen” klicken, öffnet sich das Angebot und Sie können sich aussuchen, was Sie anschauen wollen. Die Videohinweise sind auch auf unserer YouTube-Seite als spezielle Playlist verfügbar. Auch für die Rubrik „Musik trifft Politik“ (erscheint an jedem Mittwoch) gibt es eine eigene Playlist (CG/JB)

Hier die Übersicht; Sie können mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:

  1. The Spider’s Web: Großbritanniens zweites Empire
  2. KenFM im Gespräch mit: Prof. Rainer Mausfeld (“Warum schweigen die Lämmer?”)
  3. Tag der Deutschen Einheit
  4. Karin Leukefeld: Kampfobjekt Idlib in Syrien – Interessen und Perspektiven
  5. Linke will CSU maximal ärgern
  6. Grenzen dicht! Europas Schutzwall in Afrika
  7. Deutscher Plastikmüll brennt in Polen
  8. Die Story im Ersten: Rechtsrockland
  9. Mohssen Massarrat: Was will der Iran wirklich?
  10. Julian Assange – Letztes Video vor Kommunikationssperre in ecuadorianischer Botschaft in London
  11. “Aufstehen” und jetzt?
  12. phoenix persönlich: Simone Solga im Gespräch mit Alfred Schier
  13. Kabarett, Satire, Comedy und Co.

Vorbemerkung: Wir kommentieren, wenn wir das für nötig halten. Selbstverständlich bedeutet die Aufnahme in unsere Übersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Beiträge einverstanden sind. Sie können uns bei der Zusammenstellung der Videohinweise unterstützen, indem Sie interessante Fundstücke an die Adresse [email protected] schicken. Wenn Sie diese Übersicht für hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese Möglichkeit der schnellen Information hin.

  1. The Spider’s Web: Großbritanniens zweites Empire
    Der Dokumentarfilm “The Spider’s Web: Großbritanniens zweites Empire” zeigt die Verwandlung Großbritanniens von einem Kolonialreich in eine globale Finanzmacht. Beim Untergang des Empires wurde ein weltweites Netz von Offshore-Gebieten geschaffen, um die finanziellen Interessen der City of London zu bewahren. Deren Zweck? Das Verbergen enormen Vermögens hinter obskuren finanziellen Strukturen auf entfernten Inseln. Heute liegt bis zur Hälfte des globalen Offshore-Vermögens in britischen Offshore-Territorien.
    Wie ist das zustande gekommen? Welchen Einfluss hat die Offshore-Welt heute auf uns alle? Dieser Dokumentarfilm erforscht und ermittelt dies auf eindrückliche Weise.
    Quelle: Independent POV

    Anmerkung Jens Berger: Sehr sehenswert!

    Anmerkung CG: Das Video ist auf youtube mit Untertiteln in elf Sprachen versehen, auch in Deutsch.

  2. KenFM im Gespräch mit: Prof. Rainer Mausfeld (“Warum schweigen die Lämmer?”)
    Dass Professor Rainer Mausfeld es im Alter von 68 Jahren mit seinen Vorträgen noch zu einem Millionenpublikum bringen würde, hätte er selbst vermutlich als Letzter vermutet. Doch ganz offensichtlich trifft er mit seinen Inhalten, verbildlicht durch die inzwischen weitläufig bekannte politische Metapher der „schweigenden Lämmer“, den Nerv der Zeit. Es ist, als hätten wir jahrelang eine dunkle Vermutung gehegt und endlich spricht sie einmal jemand aus – Unsere Demokratie ist bei weitem nicht so demokratisch, wie sie uns verkauft wird.
    Nun ist der Kaiser also nackt. Dennoch hält sich die gesellschaftliche Empörung in Grenzen. Wie lässt sich das erklären? Professor Mausfeld ist überzeugt: Es liegt an der Beschaffenheit des Kaisers, der nicht mehr in schicker, feudaler Tenue, sondern in Form unpersönlicher, intransparenter und abstrakter Machtstrukturen daherkommt. Genannte Strukturen, man kann sie auch als Elitenetzwerke bezeichnen, bedienen sich des Begriffes der Demokratie, weil er sich für sie als ideale Revolutionsprophylaxe in Zeiten zunehmend feudal anmutender sozialer Ungleichheit herausgestellt hat. Da diese Verschleierungstaktik, bei der ideologisch aufgeladene Begriffe inhaltlich in ihr Gegenteil verkehrt werden, sich zu Indoktrinationszwecken als besonders effektiv erwiesen hat, kommt sie auch in aller Regelmäßigkeit zur Anwendung. So z.B. bei Wörtern wie „Globalisierung“ oder „freie Märkte“, welche der desorientierten Bevölkerung als naturgegebene Phänomene verkauft werden, um über das in ihrer neoliberalen Interpretation verankerte Recht des Stärkeren hinwegzutäuschen.
    Hieraus ergibt sich die Aufgabe, die Kluft zwischen dem vorgegaukeltem und dem eigentlichen Wortsinn, zwischen PR und Realität, zu überwinden, mit dem Ziel sich dabei Schritt für Schritt an das Ideal demokratischer Verhältnisse im Sinne der Aufklärung anzunähern. Dafür bedarf es nicht nur der intellektuellen Bewaffnung und Bewusstwerdung über die subtilen Techniken der Meinungskontrolle des Einzelnen, sondern vor allem auch des Eingeständnisses, dass man einem gigantischen Betrug aufgesessen ist.
    Professor Mausfelds Buch „Warum schweigen die Lämmer?“, welches die Inhalte des beliebten gleichnamigen Vortrages weiter vertieft, kann diesen kollektiven Aufwachprozess mit anschieben. Ins Handeln kommen müssen wir dann aber schon selber.
    Quelle: KenFM

    Lesen Sie hierzu auch auf den NachDenkSeiten: „Die ideologische Homogenisierung ökonomischer und politischer Eliten im Neoliberalismus“.

    Dazu auch das Interview von Paul Schreyer mit Prof. Rainer Mausfeld “Wir leben in einer Zeit der Gegenaufklärung”.

  3. Tag der Deutschen Einheit
    Tag der Deutschen Einheit – tagesschau vom 3. Oktober 1990
    Quelle: tagesschau

    Kritischer Blick auf den Stand der Wiedervereinigung von Prof. Dr. Michael Klundt
    Auch 28 Jahre nach der Wiedervereinigung gibt es vor allem Wirtschaftlich nach wie vor große Unterschiede zwischen West- und Ostdeutschland. Das geht aus dem aktuellen Bericht zur Wiedervereinigung der Bundesrepublik hervor. Über die Ergebnisse des Berichtes und den Tag der Deutschen Einheit haben wir uns mit Prof. Dr. Michael Klundt, Politikwissenschaftler und Professor für Kinderpolitik von der Hochschule Hochschule Magdeburg-Stendal, unterhalten.
    Quelle: SNA Radio

    Victor Grossman: Gedanken zum 3. Oktober
    Victor Grossman schildert seine Eindrücke zur Wiedervereinigung aus der Sicht eines US-Amerikaners, der 1952 in die DDR flüchtete. Victor Grossman, US-Bürger und Jahrgang 1928, erlebte die DDR fast von Anfang an. Aus Angst vor Verfolgung desertierte er als US-Soldat 1952, durchschwamm die Donau und landete an der Spree. Grossman erlebte die in den Kinderschuhen steckende DDR, Ihren Aufbau und ihren allmählichen Untergang. Durch seinen Blick als von außen kommender Sympathisant sah er viele Dinge, die positiven, wie auch die negativen Seiten, die diesen Versuch, einen neuen deutschen Staat frei von Ausbeutung zu schaffen, begleiteten. Die DDR ist Teil der Geschichte geworden, geblieben ist Grossmans positiv-kritischer Blick auf diesen Staat und die Zuversicht, dass sich ein Kampf für eine friedliche und bessere Welt lohnt.
    Quelle: weltnetzTV

    RA H. BAUER zum “Tag der Deutschen Einheit” – „Ostdeutsche fühlen sich seit Wende übergangen”
    Am Mittwoch jährt sich die Deutsche Wiedervereinigung zum 28. Mal. Doch: Bei der Wende sei einiges schief gelaufen, kritisiert Hans Bauer, Rechtsanwalt aus Berlin und Vorsitzender der „Gesellschaft zur Rechtlichen und Humanitären Unterstützung“ (GRH). Das mache die Ostdeutschen sauer, sie fühlten sich beleidigt. Warum, das hat er Sputnik-Korrespondent Alexander Boos erklärt.
    Quelle: Sputniknews

    Dr. U. BUSCH zum “Tag der Deutschen Einheit” – „Wiedervereinigung war Schock-Therapie für Osten“
    Thema: Tag der Deutschen Einheit 2018
    Gast: Dr. Ulrich Busch, Ökonom, früher bei der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin tätig
    Autor: Alexander Boos
    Am Mittwoch begeht Deutschland zum 28. mal den „Tag der Deutschen Einheit“. „Vieles, was damals zum Ende der DDR stattfand, wird heute verzerrt dargestellt.” Das sagt Ostdeutschland-Experte Dr. Ulrich Busch. Im Sputnik-Interview mit Sputnik-Korrespondent Alexander Boos erklärt der Ökonom, warum er Wiedervereinigung und die „Friedliche Revolution“ voneinander trennt – und was Berlin von der Zeit damals lernen kann.
    Quelle: SNA Radio

  4. Karin Leukefeld: Kampfobjekt Idlib in Syrien – Interessen und Perspektiven
    Am 25. September 2018 befragte Sabine Kebir die Nahostkorrespondentin Karin Leukefeld über die Lage in und um die im Nordwesten Syriens liegende, an die Türkei grenzende Provinz Idlib. Von hier aus wurden zu Beginn des Krieges Kämpfer nach Syrien geschleust, hierhin durften diejenigen, die sich der Regierungsarmee nicht ergeben wollten, abziehen.
    Leukefeld schätzt, dass sich etwa 100 000 Kämpfer dort konzentrieren. Die Rückeroberung des Gebiets ist dadurch erschwert, dass der Westen seine Verbündeten dort schützen will, sie andererseits aber auch nicht aufnehmen möchte. Durch ein Abkommen zwischen Russland und der Türkei wurde erreicht, dass beide Länder eine von ihnen kontrollierte Pufferzone um Idlib einrichten, durch die weitere Möglichkeiten des Dialogs und der Deeskalation geschaffen werden, während die Offensive aufgeschoben ist.
    Karin Leukefeld geht auch ausführlich auf den durch ein israelisches Täuschungsmanöver verursachten Abschuss einer russischen Aufklärungsmaschine ein und erläutert das neue Luftüberwachungssytem, das Syrien von Russland erhält. Sie spricht auch über die Normalisierung des Alltags in Damaskus.
    Quelle: weltnetzTV

  5. Linke will CSU maximal ärgern
    Erstmals in der Geschichte könnte im Oktober die Linke in den bayerischen Landtag gewählt werden. Die Partei liegt in Umfragen knapp an der Fünf-Prozent-Hürde. Ihr Einzug wäre eine maximale Niederlage für die CSU, sagt der linke Spitzenkandidat Ates Gürpinar. Sputnik hat mit ihm über seine Pläne und die bayerische Parteienlandschaft gesprochen.
    Ates Gürpinar ist einer von zwei Spitzenkandidaten der Linken in Bayern. Der 34-Jährige ist seit 2010 Mitglied seiner Partei, bereits 2016 wurde er Landessprecher. Den Wahlkampf bestreitet er zusammen mit zahlreichen Helfern ehrenamtlich – aus politischer Überzeugung und nicht aus finanziellem Antrieb, wie er sagt.
    Linke Politik trifft vor allem in bayerischen Großstädten immer mehr auf offene Ohren: Es geht der Partei um bezahlbaren Wohnraum, gute Bildung und eine sozial gerechtere Verteilung von Vermögen. Die Linke profitiert dabei auch von der großen Unzufriedenheit bei den Wählern mit der regierenden CSU. Der Einzug der Linkspartei in den bayerischen Landtag wäre ein geschichtsträchtiger Meilenstein.
    https://de.sputniknews.com/search/?query=bayernwahl
    Quelle: Sputniknews

    Spitzenkandidat Ates Gürpinar [transkribiert]: “Wir brauchen soziale Sicherheit, gute Pflege, wir werden hierzu eine Bürgerinitiative starten. […] Wir sind die einzigen, die sich darum kümmern […] Die Grünen sind windelweich, soziale Gerechtigkeit ist fast kein Thema mehr, sie tun fast alles um mitzuregieren […] Söder hat den Schwächeren 30.000 Wohnungen weggenommen, privatisiert, verteuert. Das ist bei der SPD nicht viel besser.”

  6. Grenzen dicht! Europas Schutzwall in Afrika
    Europas Regierungen atmen auf: Die Zahl der Flüchtlinge aus afrikanischen Staaten sinkt. Aber zu welchem Preis? Shafagh Laghai geht auf Spurensuche – entlang des neuen Grenzwalls, den Europa quer durch Afrika aufgebaut hat.
    Quelle: WDR Doku

  7. Deutscher Plastikmüll brennt in Polen
    Auch das Wirtschaftsgut Müll hat seine globalen Handelswege. Und seitdem China den europäischen Abfall nicht mehr will, bleibt er in Europa. Zum Beispiel geht er nach Polen. Offiziell soll der Müll dort recycelt werden, das ist billiger als in Deutschland. Aber was ist noch billiger? Ihn einfach auf eine Deponie zu kippen. Mittlerweile ist so in Polen eine Müllmafia entstanden. Und wenn die polnischen Behörden die Räumung der Deponien verfügen, gehen die riesige Plastikhalden in Flammen auf, vergiften Umwelt und Anwohner.
    Quelle: quer

    Hierzu auch: Remondis kauft Duales System Deutschland

  8. Die Story im Ersten: Rechtsrockland
    Seit einigen Jahren steigt die Zahl rechtsextremer Konzerte in Deutschland deutlich an. Im Film werden Netzwerke analysiert, die Neonazis in Thüringen, Deutschland und ganz Europa miteinander verbinden.
    Quelle: ARD (nur in D abrufbar)

    Anmerkung CG: Man kommt aus dem Staunen nicht heraus, wie offen die Neonazi-Extemisten sich treffen, ihre üblen Sprüche klopfen und verfassungswidrige Symbole zur Schau tragen – wohlgemerkt europaweit. Interessant ab Min. 28 wie der Staat immer noch die Finger im Spiel zu haben scheint.

  9. Mohssen Massarrat: Was will der Iran wirklich?
    Der Berliner Politik- und Wirtschaftswissenschaftler Mohssen Massarrat war kürzlich im Iran. Sabine Kebir befragte ihn am 22.08.2018 über seine Eindrücke in dem Land nach dem Bruch des Atomabkommens durch die USA und nach Möglichkeiten, wie es zwischen der EU und dem Iran aufrecht erhalten bleiben kann. Wenn z. B. der Euro als Handelswährung mit dem Iran ins Spiel käme, könnte das der Auftakt sein für eine bislang von den europäischen Regierungen nicht verfolgte Strategie der Konkurrenz zum Dollar, die ihn mittelfristig die Rolle als alleinige Weltleitwährung kosten könnte. Thema des Gesprächs ist auch der oft verbreitete Vorwurf gegen den Iran, Israel vernichten zu wollen sowie die von Massarrat zum Teil kritisch gesehene Rolle, die der Iran politisch und militärisch in der Region spielt.
    Quelle: weltnetzTV

  10. Julian Assange – Letztes Video vor Kommunikationssperre in ecuadorianischer Botschaft in London
    In diesem letzten Video Julian Assanges beantwortet der WikiLeaks-Mitbegründer zum letzten Mal vor der Kamera Fragen, bevor das Internet und die Kommunikation in der ecuadorianischen Botschaft in London im vergangenen März unterbrochen wurden. Im Interview spricht er eine Reihe von Themen an und diskutiert unter anderem über die Zukunft der Cybersicherheit, die aktuelle Bedrohung der Nationalstaaten und die Art und Weise, wie er in den Medien dargestellt wird. Julian Assange lebt seit 2012 in der ecuadorianischen Botschaft in London.
    Das Videomaterial wurde uns mit freundlicher Genehmigung vom “World Ethical Data Forum” zur Verfügung gestellt.
    Quelle: RT Deutsch

  11. “Aufstehen” und jetzt?
    Jonas Höpken (katholischer Theologe), Unterstützer der Sammlungsbewegung “Aufstehen”, zur Gründung der Sammlungsbewegung, Ziele, Organisation und weitere Entwicklung.
    siehe auch: https://www.aufstehen.de/unterstuetzer/
    Quelle: Tu Was

  12. phoenix persönlich: Simone Solga im Gespräch mit Alfred Schier
    „Ich bin die Souffleuse der Kanzlerin. Ich flüstere der Kanzlerin ein, was sie bei einer Rede sagen möchte, was sie bei einer Talkshow sagen muss, was sie spontan im Gespräch mit Macron kaum zu denken wagt“, so Simone Solga über ihre Bühnenfigur.
    In der Sendung “phoenix persönlich” spricht Moderator Alfred Schier mit der Kabarettistin Simone Solga über ihre Jahre mit Angela Merkel und darüber, warum man unweigerlich als politische Kabarettistin polarisieren muss.
    Quelle: phoenix

  13. Kabarett, Satire, Comedy und Co.
    I am the Bauer – Regeln für Agrarsubventionen
    EU-Subventionen bekommen übrigens nicht nur Bauern im engeren Sinne, sondern alle, die sich irgendwie landwirtschaftlich betätigen. Nicht umsonst heißt es: Für jeden Hektar fließt der Nektar.
    Quelle: extra 3

    Mann, Sieber!
    Tobias Mann und Christoph Sieber präsentieren politische Late Night im ZDF. Zwei Blickwinkel auf eine Wirklichkeit, ein kabarettistischer Schlagabtausch. Schnell, geistreich, witzig.
    Mit Stand ups, Sketchen und Aktionen im Studio schauen die beiden jeden Monat auf das nationale und internationale politische Geschehen. Sie klären auf, sie spitzen zu, sie bringen Spaß – klassisches Kabarett trifft auf junge Late-Night-Comedy.
    Quelle: zdf

    Aufstehen! Fragen an Sahra Wagenknecht zu ihrer linken Bewegung | heute-show
    Carsten van Ryssen stellt die wirklich unangenehmen Fragen zu Sahra Wagenknechts neuer Sammlungsbewegung „Aufstehen“.
    Quelle: ZDF heute-show

Rubriken:

Videohinweise

Schlagwörter:

Die NachDenkSeiten sind für eine kritische Meinungsbildung wichtig, das sagen uns sehr, sehr viele - aber sie kosten auch Geld und deshalb bitten wir Sie, liebe LeserInnen, um Ihre Unterstützung.
Herzlichen Dank!