Das sich ankündigende Ende des Imp(f)erialimus – mit Ausblick
Das sich ankündigende Ende des Imp(f)erialimus – mit Ausblick

Das sich ankündigende Ende des Imp(f)erialimus – mit Ausblick

Wolf Wetzel
Ein Artikel von Wolf Wetzel | Verantwortlicher: Redaktion

Die einen, also die Mehrheit der „Corona-Maßnahmen-BefürworterInnnen“, bleiben in ihrer eingeübten Tonspur: Wer sich dem mRNA-Impfstoff verweigert, ist ein „Impfgegner“, ein „Coronaleugner“, ein „Schwurbler“, eine „Gefährderin“, eine, die auf Kosten anderer ihr Ding durchzieht. Irgendetwas zwischen Sozialdarwinist und Wissenschafts-, ergo Menschheitsfeind. Sie und er nehmen gnadenlos den Bedürftigen das Krankenhausbett weg, sie zusammen gehören dem Staat der Tyrannen an, den die „Impfgegner“ gegen alle anderen errichtet haben. All das hört man von oben-rechts bis mitte-links. Und was ist mit den Folgsamen und Mitläufern? Haben diese noch nicht mitbekommen, dass das Nachsprechprogramm geändert wurde? Seit ein paar Monaten türmen sich die Fakten auf, dass der Imp(f)erialismus ein milliardenschweres Grab wird. Die Fakten sickern auch bis dorthin durch, wo die Entscheidungen für die „Impfkampagne“ getroffen werden. Von Wolf Wetzel.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Es sind fünf Erkenntnisse:

Erstens hält der mRNA-Impfstoff nicht das, was man sich damit versprochen hat: Lag seine Wirksamkeit noch zu Beginn bei Jahr(zehnt)en, liegt sie heute, laut RKI bei genau drei Monaten. Das ist intern ein Desaster. Nicht für die Pharmaindustrie, für die jede Impfung ein Milliarden-Geldsegen ist. Es ist ein Desaster für die politisch Verantwortlichen, denn sie wissen, dass mit jeder Neuanpassung der Wahrheit das Vertrauen in die Regierung schwindet. Und natürlich wissen nicht nur die Wissenschaftler, dass mit jeder weiteren flächendeckenden Nachimpfung die Gefahr steigt, dass man das Virus buchstäblich in die nächste Mutation treibt und eine Endlosschleife herauskommt, die das Vertrauen in die Regierung Richtung Null bringen kann.

Zweitens wussten Mediziner, jenseits ihrer Verlautbarungen, dass die Bedenken gegen den neuen mRNA-Impfstoff berechtigt sind. Man weiß nicht, wie er wirkt, man weiß nicht, wie lange er wirkt und man weiß überhaupt nicht, welche Langzeitwirkungen damit verbunden sein können. Dazu führt der Pharma-Forscher Dr. Stefan Tasler aus :

Jetzt, ein Jahr später, muss man jedoch sagen: Ja, wenigstens jeder, der sich über Jahre hinweg intensiv mit Impfungen und Impftechniken beschäftigt hat, hätte eigentlich davon ausgehen müssen, dass das so nicht funktionieren kann.“ (NDS vom 13. Dezember 2021)

Drittens: Es stellt sich als sicher heraus, dass der mRNA-Impfstoff überhaupt nicht gegen das Virus immunisiert, dass Geimpfte weiterhin angesteckt werden und das Virus weiterverbreiten können. Der Impfstoff kann lediglich einen schweren Verlauf verhindern.

Viertens spricht einiges dafür, dass das ständige Nachimpfen zum Gegenteil dessen führt, was man damit beabsichtigt:

Wenn regelmäßig diese Art von Impfungen vorgenommen wird, scheint das Immunsystem von Mal zu Mal weniger auf die Impfung zu reagieren. (…) Es ist also fraglich, ob hier mit Sinn und Verstand eine Strategie aufgesetzt wurde, die wirklich der Menschheit nachhaltig gegen ein Virus helfen soll. Im Moment hat man vielmehr einen selbsterhaltenden Absatzmarkt geschaffen. (…) Mit dem aktuellen Impfprinzip werden wir so eine Welle nach der anderen „züchten“. Und dieser Kreislauf könnte dann eigentlich nur durch möglichst viele ‚Impfdurchbrüche‘ und die damit verbundene umfassendere Immunisierung der Betroffenen durchbrochen werden.“ (Pharma-Forscher Dr. Stefan Tasler, s.o.)

Zur Erklärung dieses in Kauf genommenen Desasters führt Dr. Stefan Tasler aus:

Der Virologe Geert Vanden Bossche, der viele Jahre u.a. für GSK, Novartis und die Gates Foundation an der Entwicklung von Impfstoffen/Impfstoffprogrammen gearbeitet hatte, hat das im März in einer Stellungnahme an die WHO recht interessant formuliert. In meinen Augen nicht immer geschickt, aber er hatte u.a. darauf hingewiesen, dass es Schulbuchwissen sei, dass man in eine laufende Pandemie nicht reinimpfen darf, da man sonst in ein System kommt, in dem man durch die Impfung einen Selektionsdruck auf die Viren ausübt, dem diese in einer solchen Situation durch Mutationen noch leichter entkommen können als sonst.“ (s.o.)

Fünftens kommt es zu der äußerst paradoxen Situation: Je mehr sich herausstellt, dass der verabreichte Impfstoff weder immunisiert noch lange wirksam ist (was die Verhinderung eines schweren Verlaufes angeht), desto mehr muss geimpft werden. Was anfangs absolut ausgeschlossen war, Jugendliche zu impfen, die eine eigene und breitere Immunabwehr aufbauen können, ist nun durchgesetzt worden. Damit werden Jugendliche (also ganz und gar nicht gefährdete Teile der Bevölkerung) zum Puffer einer gescheiterten Impfstrategie benutzt, was zugleich bedeutet, dass der mögliche Schaden deutlich höher liegen kann als der extrem minimale Nutzen.

Sechstens führt all dies dazu, dass auch die bislang gültige Annahme, dass eine Herdenimmunität von etwa 70 Prozent ausreicht, um die Verbreitung des Virus wirksam einzudämmen, über den Haufen geworfen werden muss. Wenn Geimpfte und Ungeimpfte weiterhin an der Verbreitung des Virus beteiligt sind, müsste man die Herdenimmunität auf über 95 Prozent steigern, so die Verlautbarungen. Doch wie will man eine Herdenimmunität erreichen, wenn Geimpfte nicht immun sind?

Komme nun niemand und sage, das habe man nicht gewusst …

Die beteiligten Mediziner und Experten wussten von Anfang an, dass der mRNA-Impfstoff ein gentherapeutisches Produkt ist, das man nur umetikettiert hatte. Der Verdacht, dass ein gentherapeutisches Mittel mithilfe der heillosen Angst als Impfstoff eingeschleust wird, war nicht nur berechtigt, er ist evident.

All das wussten die Mediziner, die in diesem Bereich tätig sind, sehr genau. Die allermeisten schwiegen. Viele waren jobsichernd damit beschäftigt, diese Bedenken für irre, für wahnwitzig zu erklären. In der Fachwelt nennt man sie „Mietmäuler“.

Wie kommt man also aus einem selbstproduzierten Dilemma heraus? Man will unter keinen Umständen erklären, warum man ausschließlich auf den Impfstoff gesetzt hat, was aus medizinischer Sicht absolut unverantwortlich ist! Man will unter allen Umständen vermeiden, dass man mit Vorsatz verheimlicht hat, dass es sich bei dem lancierten mRNA-Impfstoff um einen gentherapeutischen Wirkstoff handelt! Man will aber genauso wenig zugeben, dass man mit dieser Impfkampagne am Ende ist. Zum einen aus medizin-immanenten Gründen. Zum anderen aus dem klar erkennbaren Grund, dass selbst die Sanktionen die Skepsis gegen diese „Impfstrategie“ nicht beseitigen können. Was tun?

Man tut so, als liefe alles wie geplant, und weicht dennoch – ohne viele Worte zu verlieren – von der bisherigen Impfstrategie signifikant ab.

Das Weihnachtsgeschenk und die auffallende Lautlosigkeit der Gabe

Neben den üblichen Aufrufen, sich impfen zu lassen, wurde ein kleiner Absatz so ganz nebenbei eingeschmuggelt – kurz vor Heilig Abend:

Man habe vier Millionen Dosen des Totimpfstoffs von Novavax bestellt, so dass diejenigen, die gegen die bisher zugelassenen Impfstoffe Bedenken hegten, sich mit dem Vakzin von Novavax impfen lassen könnten. Der Bundesgesundheitsminister rechnet damit, dass die Lieferung im Januar erfolgt.“ (SZ vom 22.12.2021)

Das sagt der amtierende Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach so ganz nebenbei. Wenn die von ihm angeführten „Bedenken“ so irre sind, dann geht man doch nicht darauf ein? Oder? Das bekommt man – kurz vor dem Fest der Liebe – so ganz nebenbei zu lesen. Warum erst jetzt? Warum ein Totimpfstoff, wenn alle anderen so großartig und wirksam sind?

Dazu meldete sich Bodo Ramelow, Thüringens Ministerpräsident von der Partei DIE LINKE, zu Wort:

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow erwartet nach der Zulassung des Impfstoffs des Herstellers Novavax einen deutlichen Anstieg bei den Erstimpfungen in den östlichen Bundesländern. Die Zulassung des Präparats sei ‚eine deutliche Ansage an die Spaziergänger‘, sagte der Linken-Politiker, der auch Bundesratspräsident ist, der Süddeutschen Zeitung. ‚Sie haben bekommen, was sie wollten, nämlich einen sogenannten Totimpfstoff, der anders wirkt als die bisher verwendeten Impfstoffe.‘ Ramelow zeigte sich ‚froh und zufrieden‘ über die Zulassung. Viele Impfgegner haben nach Information des Ministerpräsidenten ihren Widerstand bislang damit begründet, dass sie mRNA-Impfstoffe wie Biontech und Moderna ablehnten. Sie fürchten, dass diese Impfstoffe, deren Wirkung auf dem Einbringen von genetischer Information des Virus in menschliche Zellen beruht, das Erbgut beeinflussen könnten. Nach aktuellem Stand der Wissenschaft ist das zwar höchst unwahrscheinlich, der Widerstand gegen die Vakzine aber ist geblieben. Das Präparat des US-amerikanischen Biotech-Herstellers Novavax beruht auf einer anderen Wirktechnologie. Es wird landläufig als ‚Totimpfstoff‘ bezeichnet, solche Impfstoffe werden schon sehr lange gegen unterschiedliche Krankheiten eingesetzt wie etwa Tetanus oder Grippe. Ramelow geht davon aus, dass alle, die auf diesen Totimpfstoff gewartet hätten, sich jetzt den Piks abholen werden. ‚Es gibt keinen Grund mehr, sich nicht impfen zu lassen.‘ – ‚Novavax ist der erste Impfstoff für Impfskeptiker‘, ein zweiter befinde sich in der Zulassung.“ (SZ vom 21.12.2021)

Bodo Ramelows Ausführungen zeigen in ihrer Nuanciertheit sein strategisches, pragmatisches Geschick, das er bereits lange zuvor unter Beweis gestellt hatte, als es nicht mehr zu verleugnen war, dass die „Dönermorde“ eine Mordserie einer neonazistischen Terrororganisation namens „NSU“ war.

Als die Todesumstände in Eisenach 2011 als ein gemeinschaftlicher Selbstmord zweier NSU-Mitglieder ausgegeben wurden, äußerte Bodo Ramelow als Fraktionsvorsitzender der Partei DIE LINKE seine massiven Zweifel an dieser Staatslegende. Diese gingen sogar soweit, dass er sehr deutlich staatliche „Institutionen“ (wie Gladio zum Beispiel) ins Spiel brachte, die ein Art „Putzkommando“ gebildet haben (könnten). Diese Analyse findet man noch heute auf seiner Facebook-Seite. Man kann also davon ausgehen, dass er für diese Tatortanalyse genug in der Hand hat – auch als Ministerpräsident von Thüringen, der er 2014 wurde. Naheliegend wäre doch, dass er nun, Kraft seines Amtes und seiner Machtbefugnisse, alles dafür tun würde, die wahren Ereignisse am 4. November 2011 ans Licht zu bringen. Genau das tat er nicht. Er ließ, um es ein wenig salopp zu formulieren, das Ass stecken.

Wer in Herrschaftslogiken denken will, kann dies für einen genialen Schachzug halten: Er hätte die Macht (gehabt), den Zweifeln an der Rolle des Staates, an der Rolle des thüringischen Verfassungsschutzes nachzugehen, auch der Frage, welche Regierungsparteien diese nazi-freundliche Geheimdienstarbeit gedeckt und ermöglicht hatten. Das könnte er und würde mit den entsprechenden Mitteln für sehr viel Aufregung und Unruhe sorgen. Oder: Er lässt das Ass auf dem Tisch liegen und kann zurecht davon ausgehen, dass seine Gegner beim Verfassungsschutz (dort war er auch Objekt von Überwachungsmaßnahmen) und bei den damaligen Regierungsparteien alles unterlassen werden, was Bodo Ramelow dazu bewegen würde, diese Karte auszuspielen.

Man kann ihm also ähnliches Geschick in Sachen „Corona“ unterstellen. Er weiß um die ‚schwarzen Flecken‘ in der Impfkampagne und weiß, dass man unter anderem da nur herauskommt, wenn man einen Impfstoff anbietet, „der anders wirkt als die bisher verwendeten Impfstoffe“ (Bodo Ramelow).

Und er weiß sehr wohl, dass das Misstrauen gegen zahlreiche Corona-Maßnahmen und gegen die Hammelgasse „Impfen“ keine Verschwörungserzählungen braucht, um sehr gut und evident begründet werden zu können. Dass er all dies in leicht verächtlichem Ton an die „Spaziergänger“ richtet und Novavax als den ersten „Impfstoff für Impfskeptiker“ preist, gehört zum Spiel.

Das Präparat des US-amerikanischen Biotech-Herstellers Novavax ist in der Tat ein kleiner Schritt aus dem selbst angerichteten Desaster. Aber, und auch das dürfte ein Fuchs wie Bodo Ramelow wissen, das Etikett, das er jetzt verwendet, ist wieder einmal ein bisschen gemogelt. Es handelt sich um keine wirkliche „Ganz-Virus-Partikel-Impfung“ (Pharma-Forscher Dr. Stefan Tasler).

Ich bin mir ganz sicher, dass dies nicht der letzte Schritt sein wird, der die massiven Zweifel an der Corona-Politik und der „Impfkampagne“ berücksichtigt. Im Gegenteil: All das, was fast zwei Jahre lang keine Rolle spielte, wird nun als „Ergänzung“ verkauft und zugelassen.

Dazu gehört auch, das „plötzlich“ Medikamente auf den Markt kommen, als wären es Sternschnuppen, die vom Himmel fallen: Medikamente, die einen schweren COVID-19-Verlauf verhindern können. All das gab es schon lange als Alternative, aber man wollte – so lange wie möglich – die „Impfkampagne“ als alternativlos verkaufen, was medizinisch hochgradiger Blödsinn ist, aber wirtschaftlich einen unglaublichen Sinn macht. Die Impfkampagne ist ein sich selbst befruchtender Goldesel – für die Pharmakonzerne.

Ich würde darüber hinaus die alles andere als waghalsige Prognose wagen, dass die angedrohte Impfpflicht aus denselben Gründen ad acta gelegt wird. Es gehört zu der nach wie vor vorherrschenden Deckungs- und Verdunklungsarbeit der Bundesregierung und der ihr nahen Medien, dass man zwar die Stellungnahme des 24-köpfigen „Ethikrates“ zur allgemeinen Impfpflicht in Auszügen mitbekommen hat, aber nicht die der vier Mitglieder, die nicht dieser Impfpflicht zugestimmt haben. Dazu gehört auch die Juristin Frauke Rostalski, die gegenüber dem Magazin Focus ihre Ablehnung erklärte:

Ich habe aus verschiedenen Gründen gegen die Ad-hoc-Empfehlung gestimmt. Zum einen bin ich der Ansicht, dass die erheblichen Wissensdefizite, mit denen wir nach wie vor zu kämpfen haben, es ausschließen, Bürgerinnen und Bürger zu einer Impfung zu verpflichten. Die Ungewissheiten betreffen in erster Linie die Effektivität der Wirkstoffe einschließlich ihrer Wirkdauer. Gerade angesichts der neuen Omikron-Variante fällt dies besonders ins Gewicht. Es spricht – nicht zuletzt nach Äußerungen des Expertenrats der Bundesregierung – vieles dafür, dass die vorhandenen Impfstoffe weniger effektiv gegen schwere Verläufe schützen. Dann aber bedeutete eine Impfpflicht, dass wir Bürgerinnen und Bürger zur Impfung mit einem Vakzin verpflichten, das womöglich nicht einmal die erforderliche Wirkung besitzt, um effektiv zu einer Entlastung des Gesundheitssystems beizutragen. Unter dieser Voraussetzung ist eine gesetzliche Impfpflicht nur ein sehr eingriffsintensives Symbol – fehlt es an einem effektiven Mittel, dem Virus zu begegnen, lässt sich dies nicht rechtfertigen.“ (focus.de vom 23.12.2021)

Das Bezeichnende daran ist, dass dieses Wissen eigentlich nicht mehr hintergehbar ist, aber dennoch 20 Mitglieder des „Ethikrates“ zustimmen, weil sie nicht einmal zu einer halbwegs glaubwürdigen Abwägung in der Lage sind, die Wirksamkeit der Impfung ins Verhältnis zu ihrer sanktionierten Durchsetzung zu setzen.

Aber – und das ist viel wichtiger – zu sagen, mit Blick auf das Jahr 3. n.C.: Die Gründe, gegen die Corona-Politik der Regierung zu sein, sind berechtigt. Man hat dafür viel eingesteckt. Man hat FreundInnen und WeggefährtInnen verloren, man hat an seiner eigenen (sturen) Haltung gezweifelt. Aber ich bin mir sicher: Das vielstimmige Widersprechen hat sich gelohnt.

Und wir haben erfahren, wie wichtig und existenziell es ist, dass wir uns austauschen, vergewissern, uns gegenseitig überprüfen, um zusammenzufinden.

Titelbild: pedrosala/shutterstock.com

Quellen und Hinweise:

Imp(f)erialismus: Diesen Begriff verdanke ich Prof. Hans See, der sich seit Jahrzehnten mit Wirtschaftskriminalität und Kapital-Verbrechen auseinandersetzt und in den 1980er Jahre an der Umsetzung der Vision eines klassenlosen Krankenhauses gearbeitet hat.

Zulassung des Novavax-Vakzins. Ramelow: “Deutliche Ansage” an Impfskeptiker: sueddeutsche.de/politik/corona-novavax-ramelow-totimpfstoff-impfungen-thueringen-impfgegner-1.5492838

NDS-Interview mit dem Pharma-Forscher Dr. Stefan Tasler: nachdenkseiten.de/wp-content/uploads/2021/12/211213-Tasler-Interview-komplett-NDS-JB-1.pdf

Staatsgeheimnisse um NSU. Wie ich lernte, bei Verschwörungstheorien den wahren Kern zu suchen. Über das Zusammengehen von rechtem Terror, Behördenkumpanei und Rassismus aus der Mitte, Bodo Ramelow, junge Welt vom 09. Januar 2013: ag-friedensforschung.de/themen/Rassismus/ramelow2.html

Nur ein Pieks. Wirklich? wolfwetzel.de/index.php/2021/12/18/nur-ein-pieks-wirklich/

Interview mit Ethikrat-Mitglied. Warum haben Sie im Ethikrat gegen eine allgemeine Impfpflicht gestimmt, Frau Rostalski? focus.de/politik/deutschland/interview-mit-ethikratsmitglied-frauke-rostalski-sie-lehnt-allgemeine-impfpflicht-ab-sollten-solidaritaet-der-jungen-nicht-ueberstrapazieren_id_29344486.html

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