Leserbriefe zu „Die Verbreitung des Grundgefühls „Wir sind die Guten“ ist die wirkungsvollste Methode der Manipulation“

Ein Artikel von:

In diesem Beitrag stellt Albrecht Müller Manipulationsmethode Nummer 18 seines Buches „Glaube wenig …“ vor, das kürzlich als erweiterte Neuauflage erschienen ist. Das Grundgefühl, auf der Seite des Guten zu stehen, sei „eine der ganz großen Leistungen des Westens“. Dieses Grundgefühl könne, ohne immer wieder neu erklärt und begründet werden zu müssen, benutzt werden. Jegliche Diskussion sei ausgeschlossen; so sei die Welt halt aufgeteilt. Die Konfrontation zwischen Westen und Osten werde neu aufgelegt. Dazu werde die Vorstellung der Systemkonkurrenz benötigt, „um sich selbst herauszuputzen, sich über die Anderen zu erheben“. 22931 im Mittelmeer ertrunkene Flüchtlinge und tausende Tote durch von in Ramstein gesteuerte US-amerikanische Drohnenangriffe hätten es nicht geschafft, die Manipulationsmethode „Wir sind die Guten“ zu erschüttern. Hierzu haben wir interessante Zuschriften erhalten. Danke. Hier sind sie. Zusammengestellt von Christian Reimann.

1. Leserbrief

Sehr geehrter Herr Müller,

leider bin ich noch nicht dazu gekommenn Ihr Buch zu lesen, aber es steht ganz oben auf meiner Liste.

Beim Nachdenken über die “Wir sind die Guten” Methode fiel mir aber gleich eine weitere Methode ein, die damit Hand in Hand geht. Die Vermittlung des scheinbaren Sachverhalts in der “bestmöglichen Welt” zu leben. Es wird anerkannt das nicht alles Ideal ist, aber durch den permanenten Hinweis auf die Misstände in anderen Weltregionen wird konntinuirlich der Eindruck vermittelt das unsere Gesellschaft von allenn doch die beste Alternative ist. Entsprechend ist dann auch alles “alternativlos”.

In diesem Zusammenhang wurde ich an Aldus Huxleys “Brave new World” erinnert. Auf denn ersten Blick scheint kein direkter Zusammenhang erkennbar. Huxley beschreibt eine Welt inn der alle Zufrieden sind weil sie durch genetische Selektion und Drogen dazu gebracht werden. Wenn ich aber darüber nachdenke scheinen die Manipulationen die heute allgegenwärtig sind und die Vermittlung der “Best möglichen Welt” sogar noch effektiver zu sein.

Ich sage, hütet euch vor jeder Utopie, auch wenn sie im Bettelgewand daherkommt.

lieben Gruß
Georg Hopp


2. Leserbrief

Lieber Herr Müller, liebes Nachdenkseiten-Team,

vielen Dank für diesen, wie ich finde, erhellenden Artikel über eine weitere Form der Manipulation. Zum letzten Punkt (der ertrunkenen Flüchtlinge) möchte ich anmerken, dass Anhänger der Überzeugung, wir seien die Guten, diese grausamen Zahlen gerade als Beweis für ihre Sicht anführen würden. Denn warum sonst sollten Flüchtlinge das Himmelfahrtskommando wagen, auf diesem Weg in “unsere” europäischen Sphären zu fliehen, wenn sie die hiesige Welt nicht für erstrebenswerter hielten als die, aus der sie fliehen – auch wenn sie nicht aus Russland oder China fliehen. Aber eben auch nicht NACH Russland oder China.

Herzliche Grüße
Tobias Theurer


3. Leserbrief

Verehrter Herr Müller,

wie Recht Sie haben mit Ihrer These „Die Verbreitung des Grundgefühls ˋWir sind die Gutenˋ ist die wirkungsvollste Methode der Manipulation“. Sie impliziert ja eben auch, dass die anderen die Bösen sind. Dabei bedenke man, dass bereits Altbundespräsident Gustav Heinemann erkannte und äußerte, dass immer drei Finger auf einen zurück zeigen, wenn man auf andere zeigt.
Das von Ihnen beschriebene Phänomen wird in den Artikeln der NDS und auch in den Leserbriefen immer wieder allzu deutlich.

Man ist einer der wenigen Erleuchteten, die die Realität erkennen. Selber ist man Pazifist, „Kriegstreiber“ sind die anderen. Manipulieren tun die von Ihnen sogenannten „Mainsteammedien“ und der viel gescholtene öffentlich rechtliche Rundfunk, den NDS liegt natürlich Manipulation und Meinungsmache fern.

Die Autorinnen und Autoren und die Leserschaft der NDS gehört natürlich zu der von Ihnen beschriebenen „Schar der Guten“ und Wissenden, die eben auch“Realitäten ausblendet, verschweigt und verwischt“, damit das Weltbild weiter stimmt.

Sie beklagen zurecht, dass die US Gesellschaft keine Gesellschaft der Gleichen ist und die gesellschaftliche und wirtschaftliche Realität der USA alles andere als werteorientiert sei. Wo bleiben eigentlich Zustandsbeschreibungen und Kritik der russischen Wirklichkeit. Wo bleibt die Kritik an der Situation der Menschenrechte, der Gleichschaltung der Presse und der Medienlandschaft, der Abschaffung des Demonstrationsrechts etc.. Auch in puncto „Gleiche unter Gleichen“ suche ich kritische Betrachtungen zu Putin und seiner Oligarchenclique in den NDS seit langem vergeblich.

Stattdessen lese ich mantraartig immer wieder von den westlichen und europäischen „Kriegstreibern“. Hier werden Tatsachen bewusst verdreht und durch ständiges Wiederholen werden Behauptungen auch nicht wahrer.

Immerhin verwenden Sie in Ihren Texten das Wort „Krieg“ und sprechen nicht linientreu von „militärischer Spezialoperation“. Kritik an dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine liest man spärlich, eher wird die Ukraine verunglimpft.

Zum Schluss ein Appell an die Leserinnen und die Leser der NDS: „Glaube wenig! Hinterfrage alles! und vor allen Dingen „Denke selbst!

Jürgen Simon

Antwort:
Sehr geehrter Herr Simon,
auch mit einem solchen Leserbrief müssen wir leben. Trotz Distanz zu Ihren Behauptungen möchte ich Ihnen zu bedenken geben, dass die NachDenkSeiten auch gegründet worden sind, um ein Gegengewicht, eine Korrektur, eine andere Sicht zu dem zu bieten, was die herrschenden Medien Tag aus Tag ein verbreiten. Als wir 2003 die NachDenkSeiten gründeten, war die Welt der etablierten Medien noch nicht so schlimm wie heute, aber sie war schlimm. Heute bekommen Sie die westliche Sicht des Geschehens in der Welt quasi stündlich eingehämmert. Da macht es doch keinen Sinn, noch zusätzlich in die gleiche Kerbe zu hauen.
Mit freundlichen Grüßen
Albrecht Müller


4. Leserbrief

Sehr geehrte Damen und Herrren,

zu dem interessanten Artikel von Albrecht Müller von mir folgende Anmerkungen.

In meinem persönlichen Umfeld (Ostdeutschland) kann ich feststellen, daß durchaus ein recht hoher Prozentsatz der Menschen die Manipulationsmethoden durchschaut. Warum wirkt sich das nicht stärker in der öffentlichen Debatte aus ?

Nach meiner Meinung spielen dabei folgende Faktoren eine Rolle:

Viele Menschen sind durch die Anforderungen seitens des kapitalistischen Staates im Berufsleben durch wachsende Arbeitsverdichtung, im Kampf mit der Bürokratie, nicht zuletzt auch im Bildungswesen wenn Kinder da sind, so sehr in ihrer Zeit, ihren Kräften gefordert. daß ihnen schlicht die Zeit und die Kraft fehlt, da irgendwie noch öffentlichkeitswirksam zu werden. Im persönlichen Kreis wird das schon diskutiert. Die seltsamen Maßnahmen, die der Bekämpfung des Corona-Virus dienen sollten haben das noch verschärft.

Hinzu kommt eine gewisse Resignation, angesichts der Übermacht der herrschenden Politik und der Medien, die sich auf Desinteresse und, darf man das so sagen, Dummheit recht großer Bevölkerungsanteile stützt.

Die letzte Wahl in NRW zeigt, dass bei einer Wahlbeteiligung von ca 56 % nach offiziellen Endergebnis die CDU mit ca. 36% der Stimmen also gerade mal ca. 18% der Wahlberechtigten vertritt. Die etablierten Parteien insgesamt ca. 43%.

Es wird wohl als wieder zu einer Regierung kommen, die von ca 57% der Wahlberechtigten nicht legitmiert ist, da von Demokratie zu sprechen ist schon aus diesem Grund fragwürdig. Das es noch vilel andere schwerwiegendere Gründe gibt, brauche ich hier nicht darzulegen.

Zm Schluß meiner vielleicht etwas ungeordneten Gedanken.

Eine Manipulationsmethode ist es meiner Meinung nach die Erschöpfung der Kräfte der Bürger durch Ausbeutung und eine überbordende Bürokratie herbeizuführen.

Dazu zählt meiner Meinung nach z.B. ebenso die aggressive Werbung für ständige Vergleiche und Wechsel bei Energieanbietern, Versicherungen etc. Alles soll und Kräfte und Energie des Bürgers binden. der Übergang zu Methoden der Bindung und Ablenkung der Aufmerksamkeit ist da fließend, aber den Faktor Erschöpfung der Energie, speziell der geistigen und nervlichen Energie sollte man nicht unterschätzen.

Mit freundlichen Grüßen S. Wiehart


5. Leserbrief

Geehrter Herr Müller

Hier einige Bemerkungen zu Ihren Artikel:

Die Verbreitung des Grundgefühls „Wir sind die Guten“ ist die wirkungsvollste Methode der Manipulation

Dieses „Grundgefühl“, „Wir sind die Guten und die andern sind die Bösen“, begleitet uns doch schon von Kindheit an – ein Gefühl des Mangels, erzeugt durch den Entzug von Erfahrungsmöglichkeiten, und ständig versuchen wir, dieses Mangelgefühl zu kompensieren, einmal durch die Identifikation mit Idealgestalten, und, meist zugleich auch mit der Herabsetzung bestimmter („wertloser“) Menschengruppen. daher haben es die Manipulatoren so leicht, durch Angebote von Sündenböcken (über die man sich erheben kann), die Menschen in die gewünschte Richtung zu lenken. Die Illusion der Intellektuellen besteht darin, dass sie meinen, rationale Erklärungen könnten da etwas Wesentliches erreichen. Denn im Grunde können „aufgeklärte“ Menschen nur in dem Maße für Herrschaftszwecke manipuliert werden, als sie schon seit früh an von der herrschenden Ideologie indoktriniert wurden.

Herzliche Grüße horoli R.


6. Leserbrief

Sehr geehrter Herr Müller,

vielen Dank für die Vermittlung ihrer Sachkenntnisse über Demagogie und Manipulation. “Wir sind die Guten”, sollte bei mir zu dem Schluss führen, dass ich 33 Jahre meines Lebens in der DDR, im Land “Wir sind die Bösen” wohnte. Auch nach fast 33 Jahren in der Bundesrepublik lebend, habe ich immer noch nicht das Gefühl im Lande “Wir sind die Guten” zu leben. Bin leider (für die Medien und die im “Dunkeln”) und für mich zum Glück, kein Opfer dieser Manipulation geworden. Eigentlich verrückt, 33 Jahre Freundschaft mit der Sowjetunion (auch wenn staatlich verordnet) in der DDR gelebt, bin ich nun in einem Land das Russland zum Feind erklärt. So schnell wird man vom Freund zum Feind und niemand hat gefragt, ob ich das will. Natürlich sind wir die “Guten”, mit den Guten ist ja wohl der gesamte “Wertewesten” gemeint. Auf der Seite der Guten war man im Vietnamkrieg (ich leider nicht) dort wollte man im “Guten” Vietnam in die “Steinzeit” zurück bombardieren und hatte deshalb mehr Bomben abgeworfen als im 2.WK. Trotzdem haben die “Guten verloren”. Die “Guten” habe auch sinnvolle und kluge Gedanken. In den 80er Jahren wurde auch dem dümmsten guten Politiker in den USA klar, dass in einem Atom-Krieg alles zerstört wird, für das man eigentlich in den guten Krieg zieht. Da kamen kluge, gute Menschen auf die glorreiche Idee eine Bombe zu bauen, die nur die guten und die bösen Menschen tötet (sprich alle) (ich denke die Tiere ebenfalls, der Zusatz sei mir gestattet, falls “Grüne” das lesen), aber die Infrastruktur, Bauten, Industrie usw. überwiegend heil lässt. Diese Bombe ist als “Neutronenbombe” in die Geschichte eingegangen. Europa entvölkert, aber intakte Reichtümer für die “Guten” jenseits des Atlantiks. Sollte von guten Politikern der CDU/CSU, der SPD, der FDP und den Grünen die Neutronenbombe abgelehnt werden und lieber die “gute alte Atombombe” favorisiert werden, wäre das sehr gut. Alles bliebe beim Alten, alles Gute was Menschen geschaffen haben wäre zerstört und die Menschen wären ebenfalls weg – Weg frei für “America First” in Europa. Ach ja, die Tiere, Massentierhaltung wäre abgeschafft, das Wolfproblem in Deutschland wäre z.B. auch gelöst.

Lieber Herr Müller, verzeihen sie mir meinen Zynismus, aber man kann gar nicht so viel fre…, wie man kot…. möchte.

Herzliche Grüße
W.H.


7. Leserbrief

Lieber Herr Müller,

ach ja, sind wir die Guten? Sie haben die Manipulationsmethode entlarvt, ich mache mir Gedanken über den Geist, der dahintersteckt. “Die Guten” gibt es nicht ohne “die Bösen” und wenn das kollektive Begriffe sind, dann ist das der Totalitäre Geist. Die Welt wird aufgeteilt, es wird ein Sündenbock ausgemacht und Projektion beherrscht das kollektive Bewusstsein. Wenn dann noch der Vernichtungswille dazu kommt, ist das der Geist des Faschismus in Reinkultur. “Russland vernichten”, sagte Annalena “Kobold” Baerbock nicht so etwas?

Vor 90 Jahren waren “wir” die “Germanische Herrenrasse”, an der die Welt zu genesen hatte, 1945 gab es Kaugummi und Coca Cola (im Westen, die Ossies hat man nach 1990 nicht gefragt) und “wir” waren die Sieger und es ging gleich wieder 45 Jahre lang gegen den “bösen Russen”. Und so weiter. Ich glaube nicht einmal, dass den meisten Menschen das klar ist, aber “wir” wollen halt unsere Ruhe haben. Der Dreiklang der politischen Agenda des Normaldeutschen: 1. Es geht uns gut, 2. Es darf sich nichts ändern, 3. Die Politik ist dazu da, die Punkte 1 und 2 zu bestätigen.

Ich bin in einer (west)deutschen Familie aufgewachsen. Vor vielen Jahren hatte ich einmal einen Tagtraum, wie es da zugeht. Die Familie sitzt um den Wohnzimmertisch und spielt “Mensch ärger dich nicht” oder “Spitz pass auf”. Alles ist normal, alle sind zufrieden. Nur eine Kleinigkeit könnte gelegentlich stören, aber man hat sich so daran gewöhnt, dass man sie nicht wahrnimmt. Alle sitzen so merkwürdig gebückt über dem Tisch, damit sie sich nicht mit dem Kopf an der Zimmerdecke stoßen. Warum das? Der Teppich unter dem Tisch hat sich in den Jahren so um die 2 Meter über den Fußboden erhoben, durch all das was man darunter gekehrt hat.

“Es geht uns gut, es geht uns gut, es geht uns gut – Keine Ahnung, keine Meinung, kein Konzept und keine Lust um aufzustehn” (Marius Müller-Westernhagen).

Verdrängen, nicht wahrnehmen wollen, funktioniert auf die Dauer nicht. Das “Böse” meldet sich später nur um so heftiger, eine der grundlegenden Erkenntnisse der Psychoanalyse. Wie sagte einmal ein großer deutscher Dichter (Werner Enke): “Es wird böse enden!” Und mein guter Freund Wolfgang prophezeite einige Jahre später: “Dann kommt der große Arsch und scheißt alles zu!” Und noch ein Zitat, von einem anderen Wolfgang (Wolfgang Neuss): “Was mache ich wenn der Atomkrieg ausbricht? Ich hülle mich in ein weißes Bettlaken und gehe gemächlich zum Friedhof. Warum gemächlich? Damit keine Panik ausbricht!” So sind wir Deutschen, immer die Guten.

Herzliche Grüße,
Rolf Henze


8. Leserbrief

Hoch geschätzter Albrecht Müller,

ich möchte noch auf einen Aspekt aufmerksam machen, der in meinen Augen diesem Grundgefühl zu Grunde liegt und tief in der westlich abendländische DNS verwurzelt ist: der methodologische Individualismus. Im Gegensatz dazu ist in einer Östlichen Philosophie das Individuum viel eher bereit, seine Individualinteressen dem Interesse der Gruppe unterzuordnen und so miteinander in Einklang zu bringen.

Es ist wohl unstrittig, Frieden als das wichtigste (Wirtschafts-)Gut zu betrachten, das die Menschheit kennt. Frau Ute Finckh-Krämer hat in dem Vortrag „Feindbilder abbauen – Entspannungspolitik jetzt!“, der auch in euren Videohinweisen verlinkt war, recht schön herausgearbeitet. Frieden, interpretiert als System kollektiver Sicherheit, muss man – ökonomisch gesehen – als Gemeingut betrachten. In einer konkurrenzkapitalistischen Wirtschaftsordnung kann dieses System kollektiver Sicherheit von jedem hinreichend mächtigen Akteur sabotiert werden. Für mich persönlich war der NDS-Beitrag „Krieg und Ohnmacht“ von Wolf WEtzel erhellend, zeigte er die Argumentation auf, wie man erfolgreich von seinem Grundrecht, den Dienst mit der Waffe zu verweigern, Gebrauch macht. Dies ist auch einer der wenigen Fälle, in der manimhovom Einzelnen auf das Ganze schließen kann und zeigt auch, wie politisch wegweisend für die politische Praxis Egon Bahrs Formel „Wandel durch Annäherung“ war und immer noch ist. Aber das brauche ich Ihnen als aktiver Mitgestalter dieser Politik nicht zu erzählen.

Und hier ist in meinen Augen das Grundproblem einer postmodernen Linken zu sehen: Sie hat mit ihrer Identitätspolitik eine Spaltung in politische Grüppchen befördert, die die Partikularinteressen höher gewichten, dabei aber in Flachweltlehrmanier den Blick auf den Gesamtzusammenhang verliert. Die Quittung dafür haben die Linken bei den letzten Landtagswahlen an der Wahlurne bekommen.

ich verbleibe mit freundlichen Grüßen,

Gerhard Rinnberger

Und vor allem: Bleibt Eurer Linie treu

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