Schlagwort:
in eigener Sache

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Interessante Dokumente des Zeitgeschehens – als Service für NachDenkSeiten-Leserinnen und -Leser gedacht. Heute neu geordnet.

Wir möchten unsere Leserinnen und Leser nicht nur mit kritischen Kommentaren zum Zeitgeschehen und vor allem mit Anleitungen zum Blick hinter die Kulissen versorgen, wir möchten Ihnen bei Ihrer Arbeit und bei Ihren Aufklärungsversuchen helfen, soweit es geht. So haben wir in unserer Service-Rubrik seit einiger Zeit eine Zusammenstellung Interessanter Dokumente. Bisher war diese chronologisch geordnet, allerdings beginnend mit dem ältesten verlinkten Dokument. Das haben wir jetzt umgestellt und aktualisiert. Es beginnt mit dem neuesten Dokument. Christian Reimann hat diese Arbeit geleistet. Danke vielmals. Albrecht Müller.

“Love, Love, Love. Love is all we need… Einer der besten Aprilscherze, …

weil man sich unwillkürlich fragt: warum eigentlich nicht?” – So beginnt eine der über 70 Lesermails, die sich über unseren Aprilscherz von gestern her machten: “NachDenkSeiten steigen ins ‘Geschäft’ mit der Partnervermittlung ein“. Diese Ankündigung, dem Beispiel des britischen Guardian zu folgen, war in der Tat nicht (ganz) ernst gemeint. Ein solches Projekt als Aprilscherz zu verkünden, war die Idee von Anette Sorg. Sie betreut die Gesprächskreise der NDS. – Wir danken für die vielen interessanten, wenigen kritischen und die vielen lustigen und ermunternden Leserbriefe. Moritz Müller hat sie zusammengestellt. Hier sind sie als PDF. Albrecht Müller.

NachDenkSeiten steigen ins “Geschäft” mit der Partnervermittlung ein

NachDenkSeiten steigen ins “Geschäft” mit der Partnervermittlung ein

Der britische Guardian kennt keine Hemmungen. Der Guardian vermittelt Partnerschaften zwischen seinen Leserinnen und Lesern. Die Partnerschaftsbörse „Guardian Soulmates“ ist aus den Foren der Onlineausgabe entstanden und bringt Leserinnen und Leser auf der Basis gemeinsamer politischer Interessen zusammen. Mit 15.000 neuen Mitgliedern pro Monat ist „Guardian Soulmates“ heute die größte britische Online-Partnerbörse und nebenbei auch der profitabelste Geschäftsbereich des Guardian.

Mails von Leserinnen und Lesern zum „Internationalen Frauentag“

Die positive Resonanz auf unseren Artikel, der am „Internationalen Frauentag“ erschienen ist, hat uns überrascht. Bei früheren Artikeln mit sogenannten „Frauenthemen“ war die Zahl der Kritiker in der Überzahl. Diesmal nicht. Woran das liegt, vermögen wir nicht zu beurteilen. Jedenfalls freuen wir uns darüber, dass dieses Thema auch bei den NachDenkSeiten-Leserinnen und -Lesern kein Nischendasein (mehr) fristet. Einen treffenden Kommentar, den wir auf Facebook entdeckt hatten, hatte Albrecht Müller nachgereicht. Besonders gefreut hat uns, dass auch Marlene Hilsenrath, politisch aktiv bei „Die Linke“ und Ehefrau des kürzlich verstorbenen Schriftstellers Edgar Hilsenrath, sich gemeldet hat.

In eigener Sache: Danke für die Verteilung der Informationsblätter und danke für die vielen guten Mails

In eigener Sache: Danke für die Verteilung der Informationsblätter und danke für die vielen guten Mails

Um die NachDenkSeiten weiter zu verbreiten, hatten wir am 8. Februar hiermit ( “Je mehr Menschen NachDenkSeiten lesen, desto öfter treffen Sie auf aufgeklärte und meist freundliche Mitmenschen. Wir bitten deshalb um Verteilung eines Flyers.” ) um Unterstützung bei der Verteilung eines Informationsblattes gebeten. Das Echo war überwältigend. Zum einen haben bisher 975 Leserinnen und Leser eine größere Anzahl von Flyer bestellt. Insgesamt sind knapp 200.000 ausgeliefert und die meisten wohl auch schon verteilt worden. Zum anderen erreichten uns mit den Bestellungen ausgesprochen ermunternde Mails. Eine kurze Auswahl geben wir unten wieder. Albrecht Müller.

Wenn Sie am Wochenende ein bisschen Zeit haben, dann vergleichen Sie mal, was die NachDenkSeiten…

… vom vergangenen Montag, dem 18. Februar, bis heute an Informationen und Analysen geboten haben, mit dem, was Ihnen zum Beispiel der vergangene oder der kommende Spiegel bietet oder die Tagesschau oder das heutejournal oder die Talkshows der vergangenen Woche oder die Wochenzeitung Die Zeit. Sie werden feststellen, dass wir wieder eine Fülle von interessanten Themen angesprochen und Analysen geliefert haben, übrigens auch zu Themen, die von anderen Medien gar nicht angesprochen werden. Wenn Sie diesen Eindruck teilen, dann machen Sie doch bitte unter Ihren Bekannten, Freunden, Arbeitskolleginnen und Arbeitskollegen und Familienmitgliedern auf das Informationsangebot der NachDenkSeiten aufmerksam. Nicht nur wir, auch viele unserer Leserinnen und Leser meinen, dass es gut wäre, es gäbe mehr gut informierte kritische Bürgerinnen und Bürger.

Zum Wochenabschluss auch noch Folgendes: Wir danken für die vielen Tipps und interessanten Mails, die uns regelmäßig erreichen. Und wir danken insbesondere auch für die Bereitschaft von inzwischen 1000 NachDenkSeiten-Leserinnen und-Lesern, die Informationsblätter über die NachDenkSeiten zu verteilen. Für die NachDenkSeitenCrew, Albrecht Müller, Herausgeber.

Je mehr Menschen NachDenkSeiten lesen, desto öfter treffen Sie auf aufgeklärte und meist freundliche Mitmenschen. Wir bitten deshalb um Verteilung eines Flyers.

Je mehr Menschen NachDenkSeiten lesen, desto öfter treffen Sie auf aufgeklärte und meist freundliche Mitmenschen. Wir bitten deshalb um Verteilung eines Flyers.

„Gemessen an Menge und Qualität Eures Output müsstet Ihr von mindestens der Hälfte aller Deutschen gelesen werden“ – so kommentierte vor kurzem eine Freundin unsere tägliche Arbeit. Sie hat recht, wenn auch nicht ganz: Die Hälfte wäre ein bisschen sehr ehrgeizig. Bis dahin ist noch ein langer Weg. Wir möchten Sie gewinnen, diesen Weg mitzugehen. Wir möchten Sie dafür gewinnen, weiterzusagen und weiterzutragen, dass es diese NachDenkSeiten gibt und dass sie ein unentbehrliches Medium zur Information und Aufklärung sind.

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Über aktuelle Manipulationsvorgänge und das „Alleinstellungsmerkmal“ der NachDenkSeiten

In diesem Interview geht es um praktische Fälle der gängigen Meinungsmache, um den besonderen Charakter der NachDenkSeiten – sich nämlich nicht mit der ersten Erklärung einer Sache zufrieden zu geben, sondern nachzuhaken – und um die von Gegnern unseres Mediums verteilten Etiketten. – Am Beispiel dieses Interviews wird einmal mehr sichtbar, dass es in unserem Land keine auch nur einigermaßen plurale Debatte um die Rolle und die Qualität der verschiedenen Medien gibt. Die etablierten Medien hassen die kritischen Medien und verteilen Etiketten. Die notwendige Debatte darüber gibt es nicht. RT Deutsch hat es übernommen, diese Lücke zu füllen. Albrecht Müller.

Was bieten die NachDenkSeiten

In der rechten Spalte unserer Frontseite geht es in der ersten Rubrik um Informationen über die Hintergründe und die Motive zur Gründung der NachDenkSeiten. Dort fehlt bisher eine Unterrubrik: „Was wir bieten“. Das holen wir nach. Dort steht jetzt: