www.NachDenkSeiten.de - die kritische Website

Albrecht Müller Wolfgang Lieb
Ein Aufruf der Herausgeber:
"DIE NACHDENKSEITEN BRAUCHEN IHRE UNTERSTÜTZUNG."
17. Dezember 2014
Sie sind hier: Sachfragen » Finanzkrise
  • Beim Erscheinen eines neuen Artikels erhalten Sie eine Benachrichtigung per E-Mail.

Sahra Wagenknecht zur Finanzkrise auf YouTube

Verantwortlich:

Hier ein Link zu einem sehr empfehlenswerten Vortrag von Sahra Wagenknecht. 45 Minuten gute Analyse. Kenner der NachDenkSeiten werden viele Parallelen zu unseren Texten erkennen – zu den Ursachen der Wirtschafts-/Finanzkrise und deren Auswirkungen, zum angeblichen Aufschwung und zur Verantwortung der Politik in Deutschland. Auch wenn es manche Differenzen im Jargon gibt, wirklich ein lohnendes Dokument. Sie sollten es nutzen, zum Beispiel für eine Diskussion im kleinen Kreis, zu der Sie Nachbarn, Kollegen und Freunde einladen. Zum Beispiel als Diskussionsanstoß in Schulen und an Universitäten. Albrecht Müller

Meine studierende Tochter berichtete mir gerade gestern, dass nach ihrem Eindruck an unseren Hochschulen nicht kritisch diskutiert wird. Die Studentinnen/en ziehen sich zurück oder sie arrangieren sich mit den Mächtigen. Ich kann das ja ein bisschen verstehen. Kritische Debatten fördern nicht die Berufschancen. Dennoch müssen sie gerade in der jetzigen Situation in unseren Hochschulen wieder Eingang finden. Also, wenn Sie Gelegenheit haben, dann laden sie auch Studentinnen und Studenten zu einem Gespräch über den Vortrag von Sahra Wagenknecht oder über Texte aus den NachDenkSeiten oder sonst etwas Anstoßendes ein. Wir müssen es schaffen, dass die Diskussion in Deutschland wieder breit in Bewegung kommt. Andernfalls bringt diese Finanzkrise nicht einmal eine Zäsur. Es geht dann weiter wie bisher, allerdings verbunden mit schrecklichen Schäden bei der Mehrheit und verbunden mit dem Triumph der Plünderer.

Quelle 1: YouTube
Quelle 2: Rede als MP3-File downloaden

nach oben

Die NachDenkSeiten sind für eine kritische Meinungsbildung wichtig, das sagen uns sehr, sehr viele - aber sie kosten auch Geld und deshalb bitten wir Sie, liebe LeserInnen, um Ihre Unterstützung.
Herzlichen Dank!

Online spenden
Fördermitglied werden

Vorheriger Beitrag: Hinweise des Tages

Nächster Beitrag: Vertuschter Skandal: Die tödlichen Wirkungen der Urangeschosse