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Das kritische Tagebuch

Hinweise des Tages

Veröffentlicht in: Hinweise des Tages

(WL)

Heute und anderem zu folgenden Themen:

  • Steuerbescheide an 2 Millionen Rentner
  • Bundessozialgericht behandelt erwerbsgeminderte Rentner gleich schlecht
  • Bundesregierung ist auf die Senkung der Sozialabgaben fixiert
  • Diskriminierungsverbot doch nicht so teuer, wie das Unternehmerlager behauptet
  • MLP- Anteile wie Chips auf dem Spieltisch
  • IKB-Verluste bleiben unter der Decke
  • Klage gegen Steueridentifikationsnummer
  • Wer in den ICE steigt sollte vorher auf die Toilette
  • Stromnetze eine Aufgabe für den vorsorgenden Staat
  • Autobahn-Maut eine Goldgrube für die Betreiber
  • Märklin ein Modell für beraten und verkauft
  • Vom Clement-Knick in die Ypsilanti-Delle
  • Rot-Rot oder Tod – Hessen – Spezial
  • „McLaw“ – der Juristen-Bachelor
  • Krieg und Wahrheit
  • Krieg und Geld
  • Polen als vorgeschobener Posten
  • Direkt und vermittelt gekaufte Medien

Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen Überblick über interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.
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Wirtschaft schrumpft gegenüber dem ersten Quartal 2008 um 0,5 Prozent

Veröffentlicht in: Wichtige Wirtschaftsdaten, Wirtschaftspolitik und Konjunktur

Die deutsche Wirtschaft ist im zweiten Quartal 2008 zum ersten Mal seit knapp vier Jahren wieder geschrumpft: Um 0,5% war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) – preis-, saison- und kalenderbereinigt – niedriger als im ersten Quartal 2008. In den ersten drei Monaten des Jahres war das BIP, das den Wert der im Inland erwirtschafteten Leistung misst, um 1,3% gestiegen. Einen Rückgang verzeichnete die deutsche Wirt­schaft zuletzt im dritten Quartal 2004 (– 0,2%). Auch die Wirtschaftsleistung der gesamten europäischen Währungsunion ging im zweiten Quartal zurück. Sie sank laut Eurostat [PDF – 140 KB] um 0,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal.

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren für die Wirtschaftsentwicklung im zweiten Quartal rückläufige Konsumausgaben der privaten Haushalte und geringere Anlageinvestitionen kennzeichnend. Insbesondere die Bauinvestitionen waren deutlich niedriger als im ersten Vierteljahr. Positive Impulse kamen vom Außenhandel, was aber vor allem auf einen signifikanten Rückgang der Importe zurückzuführen ist. Anmerkungen von Wolfgang Lieb.
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„Der törichte deutsche Widerstand“

Veröffentlicht in: Aufbau Gegenöffentlichkeit, Neoliberalismus und Monetarismus, Wirtschaftspolitik und Konjunktur

Robert von Heusinger hat in der Frankfurter Rundschau das Defizit der deutschen Wirtschaftspolitik und die Hintergründe des Versagens herausgeschält. Wir zitieren entscheidende Passagen und kommentieren. Albrecht Müller.
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Hinweise des Tages

Veröffentlicht in: Hinweise des Tages

(KR/WL)
Heute unter anderem zu folgenden Themen:

  • Hundt nagt an der Arbeitslosenversicherung
  • Gläserne Arbeitnehmer
  • Gesundheitsfonds und Wettbewerb
  • So was passiert mit gesammelten Daten
  • Bundesrat will Hartz-IV-Schulkindern helfen
  • 12.500 Tonnen Atommüll, eine Million Jahre
  • Wer sind die Nichtwähler
  • Hofberichterstattung aus Afghanistan
  • USA und Georgien

Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen Überblick über interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.
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Am falschen Ende gespart – 5.500 Euro pro Studierendem im Jahr

Veröffentlicht in: Hochschulen und Wissenschaft

Dieser Betrag entspricht nach Angaben der Bundesregierung [PDF – 84 KB] in etwa den „jährlichen Ausgaben pro Studierenden für eigentliche Bildungsdienstleistungen“ in der Bundesrepublik Deutschland. Der Durchschnittsbetrag für die „eigentlichen Bildungsdienstleistungen“ in Höhe von 5.500 Euro ist die Berechnungsgrundlage für den Hochschulpakt, mit dem der erwartete, demografisch bedingte „Studentenberg“ bewältigt werden soll. Aus dieser Annahme lässt sich auch ablesen, in welchen Fächern eine Ausweitung der Studienplatzkapazitäten angestrebt wird, nämlich bei den „billigen“ Buchwissenschaften, wie BWL oder Jura, nicht jedoch bei den teuren Ingenieurwissenschaften oder gar in der Medizin. Wolfgang Lieb
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INSM-Manipulation: Höhere Preise durch Mindestlohn? Nein danke!

Veröffentlicht in: INSM, Manipulation des Monats, Wirtschaftspolitik und Konjunktur

“Mindestlohn macht Friseur und Urlaub teurer.” Das berichtet die BILD-Zeitung unter Berufung auf eine Studie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Nach Einschätzung von Experten würde ein gesetzlicher Mindestlohn von 7,50 Euro pro Stunde Waren und Dienstleistungen bis zu 40 Prozent verteuern. Das würden die Deutschen nicht hinnehmen, obwohl sie grundsätzlich mehrheitlich für eine staatlich festgelegte Lohnuntergrenze sind. So das Ergebnis einer Befragung des ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung und TNS emnid für die INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft).“
Ein typisches Beispiel dafür, dass es der Propaganda-Organisation INSM nur um die Verbreitung von Arbeitgeberinteressen in Sachen Mindestlohn geht, dabei scheut sie vor Täuschung und Irreführung nicht zurück. Das ach so „wissenschaftliche“ Ifo-Institut von Professor Sinn und das Meinungs-„Forschungs“- Institut TNS emnid leisten Beihilfe zu dieser Manipulation. Wolfgang Lieb
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Kooperation statt Krieg – das wäre das entscheidende Thema der SPD und der Europäischen Linken

Veröffentlicht in: Friedenspolitik, SPD, Strategien der Meinungsmache

Es geht hier nicht wie so oft um die SPD. Es geht um die Notwendigkeit einer neuen Friedenspolitik. Der Krieg zwischen Georgien und Russland hat nämlich gezeigt, dass wir uns unter Anleitung der USA und einiger Nachbarn Russlands in neue Gefahren begeben. Es geht darum, uns davor zu bewahren, in eine neue Konfrontation mit den „Russen“ und ins Kriegsrisiko gezogen zu werden.
Die SPD könnte ihr Wählerpotenzial nahezu verdoppeln, wenn sie sich zum konsequenten Fürsprecher einer anderen Politik machen würde. Kooperation statt Konfrontation. Mindestens schon fünfmal hat die SPD mit dem Thema Frieden wichtige Wahlen gewonnen. Albrecht Müller.
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