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„Die Berichterstattung wurde faktisch zur Kriegsberichterstattung“

Veröffentlicht in: Audio-Podcast, Interviews, Medienkritik, Militäreinsätze/Kriege, Strategien der Meinungsmache

„Journalisten sollten an und für sich kein Interesse daran haben, irgendeine Seite zu dämonisieren bzw. zu entmenschlichen“, sagt Aktham Suliman im Interview mit den NachDenkSeiten. Der syrische Journalist warnt davor, dass Medienvertreter sich in Kriegen bewusst oder unbewusst selbst einer Konfliktpartei zurechnen. Dann, so der ehemalige Deutschlandkorrespondent für den arabischen TV-Sender Al Jazeera, müsste man den Begriff „Schreibtischtäter“ mit „neuen Inhalten füllen“. Ein Interview über die Berichterstattung zu Syrien, Erzählungen in den Medien, die nicht in Einklang zu bringen sind und den Gebrauch des gesunden Menschenverstandes, wenn es darum geht, die journalistische Berichterstattung einzuordnen. Ein Interview von Marcus Klöckner.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Herr Suliman, kann es sein, dass Medien klare Feindbilder lieben?

Nein. Und das kann ich sowohl als Journalist als auch als Medienwissenschaftler sagen. Journalistisch gibt es immer genug innen- und außenpolitische Themen, die jenseits von einem Freund-Feind-Schema zu beackern sind. Ich kenne hingegen aber Politikkreise, Militärbündnisse und Interessengruppen, die solche Bilder brauchen und sich nach dem Ende des Kalten Krieges eigentlich in den vorgezogenen Ruhestand hätten begeben müssen, wenn nicht neue Konflikte, Feinde und Gefahren hergezaubert worden wären.

Aber in der Berichterstattung der Medien sind dennoch immer wieder Feindbilder zu erkennen.

Und zwar ganz ohne Eigenbedarf. Das Traurige ist, dass sich viele Medien für Ziele anspornen lassen, die gar nicht die ihren hätten sein dürfen. Soldaten brauchen einen entmenschlichten Feind, um diesen töten zu können, was sonst gegen den Arterhaltungstrieb wäre. Journalisten sollten an und für sich kein Interesse daran haben, irgendeine Seite zu dämonisieren bzw. entmenschlichen. Es sei denn, man rechnet sich bewusst oder weniger bewusst einer Konfliktpartei zu und begibt sich folglich in den Dienst von deren Vertretern, ob Politikern, Militärs oder sonstigen Akteuren, anstatt diese zu kontrollieren. In diesem Fall sollte man den Begriff „Schreibtischtäter“ mit neuen Inhalten füllen, etwa im Sinne von „Bildschirmtätern“. Schließlich werden inzwischen Bilder und Video-Aufnahmen immer häufiger angeführt, um Kriege und Militärangriffe zu rechtfertigen, wie neulich bei dem Raketenangriff auf Syrien.

Bei der Berichterstattung zu Syrien gibt es eine alles überragende Erzählung: Assad ist brutal gegen sein Volk vorgegangen, deshalb hat der Westen eingegriffen. Was halten Sie von dieser Beschreibung der „Wirklichkeit“?

Einer Lüge sollte man nicht widersprechen. Einfach zwei Minuten warten und sie tut das von alleine. Zum westlichen Narrativ gehört etwa auch die Rede vom vermeintlichen Bürgerkrieg in Syrien und schon hat man den ersten Widerspruch. Denn bei Bürgerkriegen – einmal davon abgesehen, dass auch diese Erzählung auf die syrische Wirklichkeit nicht zutrifft – tut doch praktisch Jeder Jedem Gewalt an. Wie könnte das denn zu der klaren Schuldzuweisung an nur eine Seite passen? Zudem begann der Westen nach der Ausrufung des sogenannten „Islamischen Staates“ im Sommer 2014 darüber zu reden, dass es in Syrien und anderswo in Nahost ein Problem mit Hardcore-Terrororganisationen wie dem IS, Al-Kaida und Co. gibt, die es zu bekämpfen gilt. Wie passten nun die neuen Erkenntnisse zu den anderen beiden Erzählungen, sprich dem mit der einseitigen Staatsgewalt und dem mit dem Bürgerkrieg?

Unterschiedliche Erzählungen? Da müssten Medien doch stutzig werden.

Ja, das müssten sie. Aber sie haben dieses Dilemma nicht gelöst. Stattdessen versuchten westliche selbsternannte Nahost-Experten krampfhaft, den Lesern, Hörern und Zuschauern weiszumachen, dass die friedlichen Protestler aufgrund der staatlichen Gewalt zur Waffe gegriffen (Wo kam diese her?) und mit dem Kampf begonnen hätten (Wie wird man aus dem Stand vom Demonstranten zum Profi-Rebell?). Als es dann angeblich keine Hilfe aus dem Westen gegeben hätte (Waren die Trainingslager in Saudi-Arabien und Katar, ein CIA- und ein Pentagon-Trainingsprogramm sowie zwei Kommandozentralen in Jordanien und in der Türkei nicht hilfreich genug?), hätten sich die Kämpfer gezwungenermaßen dazu entschieden, Dschihadisten im Stile von IS und Al-Kaida zu werden. Versuchen Sie diese Geschehnisse aus dem Wunderland als Story an den Kinderkanal KIKA zu verkaufen. Sie bekämen wahrscheinlich ein Ablehnungsschreiben mit der Begründung: Nur für die kleine Zielgruppe der Drei- bis Vierjährigen geeignet.

Aber die Erzählungen gehen weiter. Da gibt es noch Putin. Der hat sich, so erklären es uns viele Medien, selbstverständlich nur aus wenig ehrenwerten geostrategischen Motiven (die dem Westen völlig fremd sind) in den Konflikt eingemischt.

Und so wird eben immer weitererzählt. Die Schuld der Medien besteht jedenfalls zunächst einmal darin, nicht tief und differenziert genug recherchiert und hingeschaut zu haben. Sonst hätten sie erkannt, dass die friedlichen Demonstranten – und diese gab es wirklich von Tunesien und Ägypten bis zu Syrien und dem Jemen – gegen die Missstände – diese sind ihrerseits real-existierend – eine weitere, eine geostrategische Ebene des Konfliktes nicht ausschließen dürfte.

Natürlich geht es Staaten um geostrategische Interessen. Das gilt auch für die selbsternannte „Wertegemeinschaft“ namens Westen, die im Übrigen zuerst, uneingeladen und ohne UNO-Mandat Ende 2014 militärisch in Syrien eingegriffen hatte, unter dem Deckmantel einer „internationalen Anti-Terror-Allianz“. In sozialen Netzen tauschen die Syrer in der letzten Zeit eine Karte des östlichen Mittelmeers aus. Die Karte ist voller amerikanischer, russischer, britischer und französischer Kriegsschiffe. Sie zeigt die Aufschrift: Wenn Sie glauben, dass all diese Schiffe wegen den Protesten aus dem Jahr 2011 hier sind, sollten Sie sich schnellstmöglich bei dem nächsten psychiatrischen Dienst melden!

Die Medien sind aber nicht alleine für die Interpretation der Wirklichkeit verantwortlich.

Nein, natürlich nicht. Systemtheoretisch betrachtet sind die Medien nur Teil eines viel größeren Systems aus u.a. politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Zusammenhängen. Zudem stellen die Medien selbst und an sich ein komplexes System dar. Die einfache Vorstellung von der Lügenpresse ist insofern genauso kindisch wie die bereits angesprochenen westlichen Erzählungen zum Krieg in Syrien.

Wenn man Ihren Ausführungen zuhört, kommt man zu dem Schluss, dass Sie ganz stark auf die „geostrategische Erzählung“ setzen, oder?

Spätestens im Gymnasium lernt jeder, dass ein Ereignis mehrere Gründe, ein Konflikt mehrere Ebenen hat. Die westlichen Medien haben im Fall von Syrien nicht nur nicht tief und differenziert genug recherchiert, sondern sie haben auch – und das ist der zweite gravierende Fehler gewesen – unreflektiert und unkritisch die Erzählung der eigenen Politiker und des Militärs übernommen, die selbst am Konflikt beteiligt sind. Die Berichterstattung wurde dadurch faktisch zur Kriegsberichterstattung: Akteure der einen Seite wie Russland, der Iran und die syrische Regierung wurden dadurch zum „Feind“. Akteure der anderen hingegen, also die westlichen Staaten, die Golfmonarchien, die Türkei und die Dschihadisten selbst, zum „Freund“. Der Versuch, den Frontverlauf zwischen den beiden Blöcken durch eine inhaltlich parteiische und formal neutrale Berichterstattung unsichtbar zu machen, mündete in bemerkenswerte Widersprüche.

Welche denn?

Erklären Sie einem Bundesbürger, warum die Salafisten in Deutschland eine Gefahr darstellen, wenn sie ihre symbolische Scharia-Polizei auf die Straße schicken, während deren Brüder in Syrien eine „Befreiung“ sein sollen, wenn sie mit Waffengewalt die totale Kontrolle über ganze Gebiete mit Hunderttausenden von Menschen wie Ost-Ghuta übernehmen; oder warum etwa ein deutscher Dschihadist als „Freiheitskämpfer“ gilt, wenn er in Syrien kämpft und dann zum „Gefährder“ wird, wenn er nach Deutschland zurückkehrt. Oder versuchen Sie einfach folgenden Satz westlicher Politiker zehnmal hintereinander zu sagen, ohne zu lachen: „Wir werden Syrien mit Hilfe von Saudi-Arabien demokratisieren“.

Was raten Sie den Mediennutzern? Worauf sollten sie in der Berichterstattung achten, wenn es um einen Krieg wie in Syrien geht?

Zum Beispiel mein Buch „Krieg und Chaos in Nahost – Eine arabische Sicht“ lesen. Ach, nee, das war jetzt ein Werbeblock von mir. Sehen Sie? Auch ich unterliege den Gesetzen des Systems von Finanz und Medien (lacht). Im Ernst: Nicht nur im Fall von Kriegen und nicht nur bezogen auf westliche Medien – die Problematik beim System namens Medien ist inzwischen grenzübergreifend – sondern allgemein gilt: Man kann nicht nur durch Mangel an, sondern auch durch Überflutung von Informationen und Bildern erblinden, vor allem im Internetzeitalter.

Ist die Schlacht für den Mediennutzer bereits verloren? Auf gar keinen Fall. Man muss nur beim Konsumieren von Medieninhalten ein altes Instrument, das uns die Natur gegeben hat, bewusst aktivieren: den gesunden Menschenverstand. Wenn uns eine Geschichte erzählt wird, dann sollte, wie übrigens auch in der Alltagszwischenkommunikation, die erste Frage lauten: Kann die Geschichte stimmen? Ist sie logisch, schlüssig und folglich nachvollziehbar? Oder kommt sie einem wie aus dem Märchenland vor?

Der gesunde Menschenverstand soll also das zentrale Werkzeug sein, um Mediennutzern zu helfen, die Flut an Informationen und Nachrichten richtig einzuordnen und zu bewerten?

Nicht ganz. Ein anderes Instrument der Natur, das jenseits des Bewussten wirkt, muss ausgeschaltet werden, weil es nicht für die Mediennutzung vorgesehen war: Triebe und Instinkte. Wenn eine Seite – welche auch immer – gequälte, verletzte oder tote Kinder zeigt, dann will sie nichts Gutes von Ihnen. Denn Bilder von Kindern sind keine Informationsträger, sondern sie erwecken vielmehr unsere natürlichen und unbewussten Schutzinstinkte auf Kosten des Verstandes. Das gibt es sowohl bei Menschen als auch bei Tieren und wird in der vergleichenden Verhaltensforschung das „Kindchenschema“ genannt. Nur, anders als bei Tieren, sehen Menschen Kinder nicht immer real, sondern oft in Form von Video- und Standbildern auf den Bildschirmen und Zeitungsseiten. Die Wirkung bleibt aber die gleiche.

Worauf spielen Sie an? Auf den mutmaßlichen Giftgasangriff in der Stadt Duma in Ost-Ghuta Anfang April und die Bildaufnahmen aus dem Krankenhaus dort?

So ist es. Ohne – um Gottes Willen – die Schmerzen nur eines einzigen Menschen in diesem Krieg bagatellisieren zu wollen.

Hat Assad dort denn kein Giftgas eingesetzt?

Das müssen Experten für Chemiewaffen endgültig klären. Doch lassen Sie uns hier die zwei bereits erwähnten Medientipps anwenden. Zum Menschenverstand gehören u. a. die Kenntnisse über Logik, Physik, Chemie und Medizin.

Und weiter?

Warum soll die syrische Armee Chemiewaffen am letzten Tag der gewonnenen Schlacht in Duma einsetzen? Das würde nur den Zorn der internationalen Gemeinschaft nach sich ziehen, ohne jeglichen militärischen Nutzen. Denn die Armee hatte zu jenem Zeitpunkt bereits 95% des Gebietes von Ost-Ghuta eingenommen und ein Abkommen zur Evakuierung der restlichen Kämpfer der Islam-Armee aus Duma ausgehandelt. Das wäre gegen die Logik.

Außerdem kann keine Armee Chemiewaffen in einem Gebiet einsetzen, das nur wenige Meter von den eigenen Stellungen entfernt liegt. Das wäre gegen die Physik. Denn der starke Wind an jenem Tag hätte die vermeintlichen chemischen Substanzen auch zu den eigenen Soldaten führen können. Abschließend sollen die Bildaufnahmen zeigen, wie das Medizinpersonal des Krankenhauses von Duma den angeblichen Chemiewaffenangriffsopfern mit Wasser und Asthmaspray zu helfen versuchte. Das wäre gegen die Chemie und die Medizin. Denn die Wirkung dieser schrecklichen Waffe wäre mit solchen einfachen Mitteln nicht zu neutralisieren.

Und wo spielt das Kindchenschema hierbei eine Rolle?

Um die Gesetze der Logik, Physik, Chemie und Medizin auszublenden, sprich den Menschenverstand bei Millionen Zuschauern außer Kraft zu setzen, bräuchte man das Kindchenschema. In dem Moment, als wir alle das erste zitternde, nackte und ängstliche Baby gesehen haben, setzte unser Verstand aus und unser natürlicher Schutzinstinkt ein. Ähnliches gilt beim Bild des 11-jährigen Jungen Hassan Diab, dessen Gesicht in der Videoaufnahme hastig mit Wasser gewaschen wird. Nur so konnte der anschließend stattfindende völkerrechtswidrige – oder wollen wir nach den Naturgesetzen noch das internationale Recht neu erfinden? – Raketenangriff auf Syrien befohlen werden, ohne dass Antikriegsdemonstranten gegen den Angriff auf die Straße gehen. Nur so konnte der Angriff von der Bundesregierung als „erforderlich und angemessen“ gerechtfertigt werden. Für westliche Mächte waren Hassan Diab und die anderen Kinder nur als Propaganda-Mittel interessant.

Wollen Sie damit sagen, die Bundesregierung betreibt Kriegspropaganda?

Was ich sage, ist: Dasselbe Kind, Hassan Diab, hat – gesund und munter – genauso wie das ganze Medizinteam des Krankenhauses, in dem die berüchtigten Aufnahmen entstanden, drei Wochen später am Sitz der Organisation für das Verbot Chemischer Waffen in Den Haag in Holland als Zeuge ausgesagt, es habe keinen Chemiewaffenangriff in Duma gegeben. Anstatt vor lauter Freude darüber zu tanzen, dass es dem Jungen und den anderen Kindern doch wohlgeht, für die – und nur für die angeblich – man am Rande eines Weltkrieges stand, hatten achtzehn westliche Staaten, darunter die USA, Großbritannien, Frankreich und Deutschland in einer gemeinsamen Erklärung von einer „groben Propaganda-Übung“ der Russen gesprochen. In den Hauptnachrichten vieler deutscher Kanäle war von dem „auferstandenen“ Hassan Diab auch nichts zu sehen oder zu hören. Offenbar ist für den Westen nur ein leidendes syrisches Kind interessant und nur ein Bild aus salafistischen – nicht aus russischen – Quellen glaubhaft.

Vor kurzem wurden Sie für ähnliche Ausführungen nach einem Talkshow-Auftritt im Fernsehen von einigen Medien ziemlich kritisiert. Ihnen wurde auch vorgeworfen, dem Assad-Regime nahezustehen.

Während des Afghanistan-Krieges 2001 hatte man Kriegsgegnern in der gleichen gelben Presse vorgeworfen, dem Taliban-Regime nahezustehen. Während des Irak-Krieges 2003 hat man den Kriegsgegnern vorgeworfen, dem Saddam-Regime nahezustehen. Warum sollte es heute anders sein? Ich bin Profi genug, um damit umgehen zu können. Mir geht es um die Sache, nicht um meine Person und wenn es manchmal mit dem Selbstmitleid zu viel wird, denke ich an das Leiden vieler, sehr vieler syrischer Mütter, die einen Anruf von der Handynummer des eigenen Sohnes bekamen, bei dem ihnen eine fremde Stimme so etwas sagte wie: „Hier spricht Al-Nusra-Front. Wir haben deinem Sohn gerade den Kopf abgetrennt und deine Nummer in seinem Handy unter Mama gefunden. Du hätten ihn nie so schlecht erziehen und als Soldat in den Kampf gegen uns schicken sollen“. Ein weiteres Puzzle-Teil syrischer Schmerzen.

Die Terroristen haben diese Szenen selbst mit der Kamera zur Belustigung aufgenommen. Die Urschreie der Mütter aus den auf laut gestellten Handys sind mit Worten nicht zu fassen. Die Terroristen lachen und der Westen will von dieser Geräuschkulisse nichts mitbekommen haben – ebenso nichts von dem 11-jährigen Jungen mit den großen fragenden Augen in Den Haag.

Lesetipp: Suliman, Aktham: Krieg und Chaos in Nahost: Eine arabische Sicht. Nomen Verlag. Frankfurt, Oktober 2017.

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