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Albrecht Müller Wolfgang Lieb
Ein Aufruf der Herausgeber:
"DIE NACHDENKSEITEN BRAUCHEN IHRE UNTERSTÜTZUNG."
22. Dezember 2014
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„Krake Bertelsmann“ – eine Dokumentation

Verantwortlich:

Diese Rubrik heißt „Krake Bertelsmann“, weil die Bertelsmann Stiftung, die Bertelsmann AG, ihre Tochterfirmen, ihre angegliederten Unternehmen und Institute ein höchst einflussreicher und weit verzweigter Machtfaktor in Deutschland sind. Sie haben die so genannte Reformpolitik entscheidend mitgeprägt, Bertelsmann hat maßgeblichen Einfluss auf die Bildungsreformen, auf die demographische Debatte, auf die Meinungsbildung zur Altersvorsorge und auf die gesellschaftspolitische Debatte insgesamt. Bertelsmann ist ein Staat im Staate, teilweise beanspruchen die Bertelsmann Stiftung und ihre Vertreter schon so etwas wie öffentliche Gewalt und spielen sich als oberste Beurteilungsinstanz für Ministerien, Kommunen und öffentliche Einrichtungen wie Universitäten und Schulen auf.
Diese Macht ist nicht demokratisch legitimiert, sie stützt sich ausschließlich darauf, dass der Konzern und seine Stiftung mehr Geld hat als jede andere private und staatliche Institution, Expertisen und Gutachten erstellen zu lassen, Kongresse zu veranstalten, Forschungsaufträge zu erteilen um die Mission ihres Patriarchen zu verbreiten. Bertelsmann gewinnt seinen Einfluss auf die öffentliche Meinungsbildung und auf das politische und gesellschaftliche Leben vor allem auch dadurch , dass der Konzern über wichtige Teile der Medien in Deutschland verfügt oder großen Einfluss darauf hat. Wolfgang Lieb und Albrecht Müller.

Die Machtausübung geschieht über weite Strecken im Stillen. Teilweise sind die Einflüsse offen gelegt. Viele der von Bertelsmann beeinflussten Personen sind arglos, sie nehmen die finanzielle und konzeptionelle Hilfe der Vertreter von Bertelsmann an, ohne die undemokratische Dimension dieser Vorgänge und die dahinter stehende Botschaft zu erkennen und zu hinterfragen. Bertelsmann hat inzwischen eine politische Rolle erlangt, bei der es sich kaum noch ein Politiker vom Bundespräsidenten angefangen, über die Regierungen und Ministerien oder Vertreter von öffentlichen Einrichtungen mehr erlauben kann, sich den „Angeboten“ zu entziehen.

Wir Herausgeber der NachDenkSeiten halten es für eine wichtige Funktion unseres Mediums, immer wieder hinter die Kulissen der Einflussnahme von Bertelsmann zu leuchten. Die erste Voraussetzung dafür ist es, mehr Wissen über den Einfluss der Bertelsmann Stiftung, der Bertelsmann AG und ihrer Unternehmen zu recherchieren, zu sammeln und zu vermitteln. Der eigentliche Anstoß für eine systematische Recherche auch mithilfe unserer Nutzer kam von eben diesen Nutzern der NachDenkSeiten selbst.

In der folgenden Dokumentation stellen wir hintereinander chronologisch – mit den jüngsten Einträgen obenan – die Rechercheergebnisse unserer Leser ein – dabei ändern wir in der Regel nichts an den Texten und lassen auch die Absender durch ihre Initialen erkennbar. Wenn unter Ihnen „Lieferanten“ von Texten sind, die wir einzubauen vergessen haben, dann machen Sie uns bitte darauf aufmerksam.
Wenn Sie über weitere Kenntnisse verfügen oder Ihnen solche begegnen, dann schicken Sie uns eine kurze Notiz von der Art der folgenden Einträge. Je kürzer desto besser. Wir ergänzen in regelmäßigen Abständen. Auch einfache Berichte über die Aktivitäten von Bertelsmann in der täglichen Praxis sind für uns und unsere Leser interessant. Wir wollen ans Licht holen, was überall im Land und auch jenseits demokratischer und parlamentarischer Kontrolle geschieht.

Noch eine Vorbemerkung. Wir wissen sehr wohl, dass es eine Reihe von anderen Internet-Projekten gibt, die sich der Bertelsmann Stiftung zuwenden. Und natürlich kennen wir das Buch von Böckelmann und Fischler. Wir verstehen uns als Partner und nicht als Konkurrent dieser Aktivitäten und Publikationen. Deshalb weisen wir auf solche Aktivitäten – so wie unten schon geschehen – mit Links hin.

Wir reihen diesen Text in unserer Rubrik „Sachfragen“ ein. Dort ergänzen wir regelmäßig und chronologisch.


20.07.06
Einblicke in die Wirklichkeit der Schul- und Hochschulreformen.
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17.7.2006
STUDIENGEBÜHREN : Griff ins Lenkrad
Quelle: DER SPIEGEL 29/2006 – 17. Juli 2006

Von Julia Koch

Die meisten Studenten müssen demnächst für ihre Ausbildung zahlen. Werden die Einnahmen die Lehre verbessern? Eine neue Untersuchung bewertet die Gebührenpläne der Länder.“

Kommentar: Das CHE findet die Einführung von Studiengebühren, die es schon lange gefordert hat, ganz toll, beklagt aber einzelne Auswüchse wie den, dass die Schulden (noch) bei 10.000 Euro gedeckelt sind:

„Dass alle Länder das Prinzip “jetzt studieren, später zahlen” anbieten, ist für Müller-Böling ein weiterer Grund gegen allzu großzügige Befreiungsregelungen. In Nordrhein-Westfalen etwa dürfen spätere Schulden aus Bafög und Studiengebühren einen Betrag von 10 000 Euro nicht überschreiten. “Das ist praktisch eine Gebührenbefreiung fast aller Bafög-Empfänger”, so Müller-Böling. “Da das Geld später aber erst ab einem bestimmten Einkommen zurückgezahlt werden muss, ist diese Regelung gar nicht nötig.”“

Das ist alles krank. In welchem Land lebe ich hier?

Mit freundlichen Grüßen

J. A.


27.6.2006

“Laut ‘Weißbuch’ kommt als Auslöser internationaler Bundeswehr-Operationen die Gefährdung des deutschen ‘Wohlstand(s)’ in Betracht.”

“Als ‘Faustregel’ nennt die Bertelsmann-Stiftung ‘zehn Soldaten je 1.000 Einwohner der Krisenregion'; dies entspricht 280.000 Militärs allein für die Besetzung Afghanistans und einer halben Million für ein vergleichbares Vorgehen im Kongo.”

“Schließlich müsse die EU-Polizeibehörde Europol ‘aufgewertet’ werden und neue operative Eingriffsrechte (‘Ermittlungs- und Durchführungsbefugnisse’) erhalten.”

Er sorgt sich auch um die Gemeinschaft:

“Wie bereits bei früheren Kriegsvorbereitungen wird der allgemeinen Aufrüstung ein gemeinschaftsfördernder Einfluß zugeschrieben – europaweit. Die militärische Formierung könne den in Frankreich und den Niederlanden gescheiterten EU-Zusammenschluß unter deutscher Führung (‘Integration’) befördern helfen, heißt es bei der Bertelsmann-Stiftung:”

Quelle: NRhZ-Online – Neue Rheinische Zeitung


27.6.2006

Guten Tag,
schon seit längerer Zeit macht Bertelsmann Stimmung gegen Suchmaschinen. Bertelsmann und die Musik-Produzenten und Vertreiber führen ein Privatkrieg gegen den Heise Verlag.
Es geht um einen winzigen online Beitrag des Heise Verlages. Der Beitrag beschreibt neue Software die den Kopierschutz u.a. umgehen kann. Wie es aussieht, will sich Bertelsmann seine eigene Suchmaschine vom Steuerzahler bezahlen lassen.

Mit freundlichen Grüßen
P.

Quelle: Der SPIEGEL: Experten warnen vor Informationsübermacht


12.6.2006

Hallo Ihr lieben “Nachdenker” ;-)

zum Thema Bertelsmann und Internet ist mir noch etwas aufgefallen. Auch das Internetportal www.wissen.de wird von der Bertelsmann Gruppe betrieben.

Auch hier wird bei einer Eingabe des Begriffes “Sozialstaat” auf den Artikel von Herr Dr. Sinn verwiesen.

Bei Google kommt folgendes Ergebnis bei der Eingabe von “DirektGroup Bertelsmann”: Kurzbeschreibung bei Google lesen

Vielleicht interessant für Sie.

Ihr treuer Leser
R. Sch.


11.6.2006

Betreff: Bertelsmann

Sie bitten auf Ihren Seiten nach kritischen Informationen zu Bertelsmann. Ich schlage vor, diese nicht von vorne und ggf. neu zu sammeln, sondern auf bereits existierende Strukturen, ……, zurückzugreifen. In den zunehmenden nachgefragten E-Mailverteiler mit Bertelsmann-kritischen Informationen vermag mensch sich hier einzutragen; viele andere wichtige Infos erhält mensch hier.

Liebe Grüße,
J. W.

AM: Danke, und klar. Siehe oben. Außerdem passiert ständig Neues.


11.6.2006

Sehr geehrte MitarbeiterInnen der Redaktion “Nachdenkseiten”

zu Ihrem sehr guten Bericht über die “Krake Bertelsmann” ist es mir ein Anliegen, folgendes zu ergänzen:

1. Auf der Seite des Ministeriums der Barbara Sommer in NRW ist ein direkter Link zur Bertelsmann-Stiftung angebracht (s. rechts “Im Kontext”).

2. Es gibt ein Urteil zugunsten eines Pfarrers, der geklagt hatte gegen eine Unterfirma von Bertelsmann, der Firma ACS. Der Pfarrer hatte entdeckt, dass diese Unterfirma von Bertelsmann CD´s an Jugendliche verkauft hat. Das ist nichts besonderes. Aber: Das “Besondere” an diesen CD´s war, dass die Cover der CD´s Reklame von Scientology enthalten haben. Die Firma ACS hat dann gegen den Pfarrer auf Unterlassung der Behauptung geklagt – und verloren.

3. Des weiteren habe ich Ihnen im Anhang eine Dokumentation beigefügt, aus der hervorgeht, dass die Fallmanager von Bertelsmann geschult worden sind. Ich finde, dass diese Informationen wichtig sind und stelle sie Ihnen hiermit zur Veröffentlichung zur Verfügung mit der Bitte um weitere Verbreitung.

Mit freundlichen Grüßen
NN


10.06.06
Die „Krake“ Bertelsmann hat ihre Fangarme auch im Internet
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6.6.2006

Lieber A.M.,

unter dieser Adresse findest Du – so mein erster Eindruck – viel über Bertelsmann; besonders am Ende sind eine Reihe interessanter Links aufgeführt.

Grüße
N.N.


5.6.2006,

dass ihr die Wühlarbeit von Bertelsmann zusammentragen und sichtbar machen wollt, das finde ich gut. Bertelsmann hat auch die ÖTV beraten. …. Bertelsmann sollte auch das Kommunikationskonzept von ver.di stricken. ….
Die “Allianz für die Familie”, an der sich auch das Bundesfamilienministerium und der DGB beteiligen, wird von Bertelsmann begleitet.

usw. usw.

Grüße
NN


2.6.2006
Zur Gründung der Deutschen Gesellschaft für Informationsfreiheit

Hallo,
gestern hab ich im Heise Newsticker die folgende Schlagzeile gefunden: “Deutsche Gesellschaft für Informationsfreiheit gegründet”.

Ich dachte mir, das klingt doch gut, und hab den Artikel gelesen. Aber gegen Ende des Ersten Absatzes wurde mir etwas anders, als ich lesen musste: “Zu den bekennenden “Förderern und Freunden” der Informationsfreiheit, die sich in der Gesellschaft zusammengeschlossen haben, zählen zudem etwa der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Peter Schaar, Christoph Bruch von der Humanistischen Union, mehrere Fraktionsreferenten sowie zwei Mitarbeiter der Bertelsmann-Stiftung.”

“Wie bitte? – Die Bertelsmannstiftung!? – Was soll da denn für eine Informationsfreiheit bei heraus kommen??” – Waren meine spontanen Gedanken. “Wahrscheinlich solche, die die “NeoCons” in besseres Licht rücken…” ging der Gedankengang weiter. Und wenn die Bertelsmänner und -frauen irgendwo mitmischen, dann auch richtig, wie man später lesen kann: “Zum ersten Vorsitzenden wählten die Vereinsgründer Sven Berger, … Zu seiner Stellvertreterin wurde Caroline Welzel von der Bertelsmann-Stiftung gekürt.” Ja Bravo! – Mal Abwarten, was daraus wird. Wahrscheinlich hat dieser Kommentator hier recht, den ich jetzt nicht zitiere, weil der Beitrag im Heise-Forum etwas länger ist.

Mit freundlichen Grüssen,
J.G.P.


29.5.2006
Betreff: Einflussnahme der Bertelsmann-Stiftung

Liebe Redaktion der Nachdenkseiten,

bei einigen Recherchen im Zusammenhang mit den Aktivitäten der Bertelsmann-Stiftung ist mir wieder einmal deutlich geworden, wie tiefgreifend inzwischen die Einflußnahme der Stiftung auf Entscheidungen von Regierungen und Parlamenten in unserem Land geworden ist, von Einwirkungen auf Kommunen, Schulen und viele andere Lebensbereiche ganz zu schweigen. Jüngstes Beispiel Schleswig Holstein:
am 17. Mai hat Dr. Johannes Meier, Mitglied des Vorstandes der Bertelsmann-Stiftung in einem Interview mit den Kieler Nachrichten über Haushaltsrisiken, die Tücken des Rotstiftes und moderne Politikberatung gesprochen, auf ein von der Bertelsmann-Stiftung in Auftrag gegebenes Gutachten zur Finanzlage des Landes hingewiesen und dabei u.a. ausgeführt: “Politik ist souverän in der Entscheidung, aber eine neutrale Instanz kann dabei helfen, Licht ins Dunkel zu bringen, insbesondere wenn es um langfristige Entwicklungen geht. Mit dem vorliegenden Finanzgutachten machen wir der Politik in Schleswig-Holstein das Angebot, sich im Zeichen des demographischen Wandels über mittel- und langfristige haushaltspolitischen Entwicklungen des Landes zu informieren. Eine solche Beratung dient der Politik wie auch den Bürgern des Landes. Die Konsequenzen ziehen und umsetzen muss die große Koalition in Kiel.”
Quelle: www.bertelsmann-stiftung.de

Am 18. Mai gab es eine Pressemeldung der Bertelsmann-Stiftung zur finanzpolitischen Lage Schleswig-Holsteins.

Bereits am 24. Mai hat die Schleswig-holsteinische Landesregierung “Konsequenzen gezogen” und genau das Sparprogramm mit einem Sparvolumen von 600 Millionen € beschlossen, das von der Bertelsmann-Stiftung vorgeschlagen wurde. Der NDR hat darüber berichtet.

Vielleicht können Sie diese Hinweise in den Nachdenkseiten berücksichtigen.

Mit freundlichen Grüßen
D. D.


29.5.2006
Bertelsmann und das Bundesarbeitsgericht

… steuert die vom Unternehmen Bertelsmann natürlich völlig unabhängige, gleichnamige Stiftung in nahezu allen Bereichen von Gesellschaft und Politik den öffentlichen Diskurs. Stets völlig uneigennützig …

Guten Tag,

das möchte ich ein wenig illustrieren:

Vor einigen Tagen nahm ich mit einer Gruppe von Betriebsräten an einem Seminar in Erfurt teil. Wir besuchten einen Verhandlungsvormittag des Bundesarbeitsgerichtes und hatten anschließend Gelegenheit zur Diskussion mit einem der Richter. Dabei kam die Frage auf, inwieweit das BAG Einflussnahmen unterliege. Lächelnd wurde uns erklärt, die höchsten deutschen Richter auf dem Gebiet des Arbeitsrechts seien natürlich völlig unabhängig, obwohl es immer wieder Versuche gebe, daran zu rütteln. Natürlich nehme man aber noch nicht einmal Einladungen zum Abendessen an.

Sehr interessant hingegen und der Weiterentwicklung der Rechtsprechung förderlich sei aber z.B. ein Symposium gewesen, veranstaltet von der Bertelsmann-Stiftung, zum Themenkreis Weiterentwicklung/Reform des Arbeitsrechts.

Für Sie ist das sicher nichts Neues, ich aber war überrascht in der Praxis tatsächlich von den handelnden Personen die Naivität/Dreistigkeit vorgeführt zu bekommen, mit der diese Dinge betrachtet und abgehandelt werden.

Mit freundlichen Grüßen und Dank für Ihre Arbeit

H.-J. P.


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