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Ein Insider analysiert die hohen Risiken der Teilprivatisierung

Veröffentlicht in: Privatisierung, Verkehrspolitik

Bisherige Gegner der Bahn-Privatisierung haben mit dem gefundenen Kompromiss ihren Frieden gemacht. Siehe dazu zum Beispiel das Interview mit Hermann Scheer im Deutschlandfunk. Ich verstehe dies angesichts der Sinnlosigkeit des Privatisierungsvorhabens und angesichts der hohen Risiken nicht. Wir stellen zu Ihrer Kenntnis eine Analyse der Risiken ins Netz. Ein Insider hat uns dies unter dem Titel „Bahn-Holdingmodell: Die Risiken einer 24,9-%- Privatisierung für die öffentlichen Haushalte“ zugänglich gemacht. Dieses Papier beleuchtet vor allem auch die mehr als zweifelhafte Rolle des Bundesfinanzministers, die von Mehdorn sowieso. Wir veröffentlichen dieses Papier [PDF – 52 KB] (mit nur wenigen Anmerkungen, wo wir anderer Meinung sind). Albrecht Müller.

Und hier noch die Anmoderation zum Interview mit Hermann Scheer:

„Es gibt keinen ausreichenden Anlass“
SPD-Abgeordneter Scheer gegen Sonderparteitag zur Bahnprivatisierung
Der SPD-Politiker Hermann Scheer hat einen Sonderparteitag seiner Partei zum Thema Bahnprivatisierung abgelehnt. Der gefundene Kompromiss, der eine Privatisierung der Transporttranche der Bahn von maximal 24,9 Prozent vorsieht, könne nicht alle Sozialdemokraten zufriedenstellen. Die verbliebene Unzufriedenheit von Privatisierungsbefürwortern und -gegnern sei jedoch nicht Anlass genug für einen außerordentlichen Parteitag.
Quelle: Deutschlandradio

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