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Das kritische Tagebuch

Phänomen Obama

Veröffentlicht in: USA, Wahlen

Barack Obama ist ein Phänomen – im Wortsinne: eine Erscheinung oder ein seltenes Ereignis, ein ungewöhnlicher Mensch – hoffentlich kein Trugbild oder nur ein Traumbild. Wenn Obama alle Hoffnungen erfüllen könnte, die sich auf ihn richten, dann wäre er ein Übermensch.
Erstmals wurde ein Afro-Amerikaner Präsident der USA, kaum jemals haben sich mehr Amerikaner an einer Wahl beteiligt. Schwarze, Hispanics, Latinos, Frauen, junge und ärmere Amerikaner setzen mit überwältigender Mehrheit ihre Hoffnung auf ihn. Weltweit richten sich Erwartungen auf ihn.
Alles ist möglich, sagte Obama nach der Wahl, doch auf ihn wartet das Unmögliche.
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NachDenkSeiten – IQM Hinweis in eigener Sache

Veröffentlicht in: Aufbau Gegenöffentlichkeit

Die NachDenkSeiten gehören zu den erfolgreichsten Polit-Blogs in Deutschland. Die monatlichen Zugriffe haben sich allein im letzten Jahr von über einer auf knapp zwei Millionen erhöht, die Zugriffe pro Tag von über 16.000 auf annähernd 27.000. Das ist das stolze Ergebnis einer gut funktionierenden Zusammenarbeit zwischen unseren Leserinnen und Lesern und unserer (kleinen) Redaktion. So sehr wir uns über das Engagement unserer Leserinnen und Leser freuen und so froh wir über die unzähligen Hinweise sind, die wir tagtäglich erhalten, so stoßen wir ständig an die Grenzen unserer Arbeitskraft. M.a.W. wir sind in einem Maße überlastet, dass es schon nicht mehr zu vertreten ist. Dagegen hilft nur, die Arbeit auf mehr Schultern und Köpfe zu verteilen. Außerdem gilt es Neues umzusetzen. Aber das gibt es nicht umsonst, sondern kostet Geld. Und so schließt sich der Kreis zum leidigen Thema Spendenaufkommen.
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Wie die hessischen Abtrünnigen zu Rettern der SPD erklärt werden. Ein Leserbrief zu einem Leitartikel der Mainstreampresse

Veröffentlicht in: SPD, Strategien der Meinungsmache, Wahlen

„Das hessische Debakel stärkt die SPD im Bundestagswahlkampf. Auf der Pressekonferenz war eine tiefe innere Zerissenheit spürbar. Doch dass der Entschluss so spät verkündet wurde, ist weder unmoralisch, noch charakterlos. Im Gegenteil.“ So beginnt der Leitartikel von Franz Sommerfeld im Kölner Stadt-Anzeiger. Joke Frerichs hat dazu einen Leserbrief geschrieben.
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Hinweise des Tages

Veröffentlicht in: Hinweise des Tages

(WL)

Heute unter anderem zu folgenden Themen:

  • Das Signal von Hessen
  • Ex-Parteichef Vogel: „SPD ist das Risiko bewusst eingegangen“
  • Zweifel an Landtagsabgeordneter Everts
  • Rezepte gegen die Weltrezession
  • BMW: Wenig Freude am Fahren
  • Bürger entlasten ist Gebot der Stunde
  • WSI-Forscher: Mindestlohn-Pläne der Bundesregierung bringen lediglich Teillösung
  • Hartz-IV-Klagewelle
  • Hartz-IV-Empfänger sollen Organe spenden
  • Selbstbedienungsladen Bahn
  • 77% wollen Strom- und Gaskonzerne verstaatlichen
  • Schöne neue E-Health-Welt – wem nutzt die elektronische Gesundheitskarte?
  • Mehr als 10 Milliarden Euro für Auslandseinsätze der Bundeswehr seit 1992
  • Polen: Ein Tsunami von Bankrotten
  • Die Zocker aus der französischen Provinz
  • Warum in den USA Wahlen eine Zitterpartie sind
  • Uwe-Karsten Heye: „Lafontaine wollte nicht Kanzler werden“
  • „Marat, was ist aus unserer Revolution geworden?“
  • 3. November: Schwarzer Tag für die Bildung in Hessen
  • Berlusconi macht Rückzieher bei Bildungsreform

Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen Überblick über interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.
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Rentner und die Binnenkaufkraft

Veröffentlicht in: Rente, Ungleichheit, Armut, Reichtum, Wirtschaftspolitik und Konjunktur

„Drei Viertel aller deutschen Unternehmen sind seit Ausbruch der globalen Finanzkrise nicht mehr in der Lage, uneingeschränkt nötige Investitionen und Käufe zu tätigen.“ Das meldete dpa. Ähnlich ist das ganz sicher in den deutschen Haushalten, Rentnerhaushalte eingeschlossen. Nur, dass das nicht erst mit der Finanzmarktkrise begonnen hat. Die Financial Times Deutschland schreibt: „Die Bundesregierung nutzt den Finanzcrash, um von eigenen Versäumnissen abzulenken.“ Die schwache Konsumnachfrage ist nicht von der Finanzmarktkrise verursacht, sie ist hausgemacht. Seit Jahren setzt die Regierung einseitig auf den Exportsektor: Sie beschneidet Sozialleistungen und staatliche Ausgaben und fördert Lohndumping. Von Kurt Pittelkau, Mitglied im Arbeitskreis Alterssicherung ver.di-Berlin
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Hinweise des Tages

Veröffentlicht in: Hinweise des Tages

(WL)

Heute unter anderem zu folgenden Themen:

  • Die EU befindet sich am Rande einer Rezession
  • Industrieproduktion in Europa bricht drastisch ein
  • Konjunkturprogramm: Nur ein Tropfen auf den heißen Stein
  • Commerzbank nimmt Rettungspaket in Anspruch – Staat finanziert Übernahme der Dresdner Bank
  • Manager im Bonus-Rausch
  • Zahlen und Fakten zu Niedriglöhnen und Mindestlohndebatte
  • Leiharbeiter: Arbeitnehmer zweiter Klasse
  • Ulrike Herrmann: Tricksereien mit Langzeitarbeitslosen
  • Bahn-Vorstand attackiert Tiefensee öffentlich
  • Mehrkosten in Milliardenhöhe für Stuttgart 21
  • Haben Sie als Frau oder Mann die gleichen Chancen in Ausbildung, Beruf oder politischen Ämtern wie Männer oder Frauen?
  • Spanische Regierung hilft Hypothekenzahler
  • Ypsilanti stolpert kurz vor dem Ziel
  • Weniger Demokratie wagen – Von der Demokratie zur Postdemokratie

Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen Überblick über interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.
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Ende mit Schrecken – Schrecken ohne Ende

Veröffentlicht in: DIE LINKE, Kampagnen / Tarnworte / Neusprech, SPD, Wahlen

Jürgen Walter, Silke Tesch und Carmen Everts, die einen Tag vor der anberaumten Parlamentsabstimmung ankündigten, Andrea Ypsilant ihre Stimme bei der Wahl zur Ministerpräsidentin zu verweigern, beriefen sich darauf, dass sie eine „Zusammenarbeit“ mit der Linken im hessischen Parlament nicht ihrem Gewissen vereinbaren könnten. Ist das Glaubwürdig? Was war denn wirklich die Gewissensfrage? Ging es tatsächlich um eine „Zusammenarbeit“ mit der Partei Die Linken? Wolfgang Lieb
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