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20. April 2014
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Das kritische Tagebuch

Hinweis: Die INSM schleicht sich nun auch in Jugendmedien ein

Der bereits einschlägig bekannte, neoliberale Think Tank „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ (INSM) hat sein Millionen-Budget auch dazu genutzt, in der Jugendserie „Marienhof“ politische Themen auf eine den Wünschen der Auftraggeber entsprechende Weise zu platzieren:

Quelle: ver.di

Laut ARD wurde das Thema “Neue soziale Marktwirtschaft” im Jahr 2002 sieben Mal für 58.670 Euro platziert. Aber auch andere Verbände, z.B. der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), investierten reichlich in die Förderung ihrer Geschäfte:

Quelle: EPD (Link nicht mehr erreichbar – 10. Mai 2006)

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Hinweis: „Der Markt hat kein Herz“. Paul A. Samuelson, der Altvater der liberalen Ökonomie, fordert einen neuen New Deal

Quelle: Der SPIEGEL

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Hinweis: „Gerhard Schröder – Aufputscher“

Dieser Beitrag von Frank Schirrmacher in der FAZ ist lesenswert. Folgend zwei Auszüge und der Link zur Quelle.
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Joachim Jahnke: „Anbei ein Modellvergleich …

… den Sie – bei Interesse – in den NachDenkSeiten bringen können und der für Sie hier zwischengespeichert ist. Ich nehme an, dass sich die Diskussion um den richtigen Wirtschaftskurs nach diesem Wahlergebnis eher verstärkt in Deutschland fortsetzen wird.“

Danke vielmals. Sehr interessant, auch wenn ich die Einordnung Österreichs und der Niederlande nicht so ganz nachvollziehen kann.

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Nachtrag zu Hengsbach und Günter Grass

Hier der Link zur Wahlkampfrede von Grass als Ergänzung zum Tagebucheintrag vom 18.9.2005.

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Schröder pokert weiter. Trotz einer Wahlniederlage erklärt er sich zum Kanzler. Mit einer großen Koalition wird eine Mehrheit links vom bürgerlichen Lager umgedreht.

Gerhard Schröder ist eine Spielernatur. Seit der Bundestagswahl 2002, die Schröder durch Irak-Krieg und Oderflut entgegen aller Trends mit etwa 6000 Stimmen gerade noch einmal gewonnen hat, hat die SPD bei allen 11 Landtagswahlen teilweise dramatisch verloren. Schröder und Müntefering haben alle diese Niederlagen schön geredet, ja – gemessen an den vorausgehenden Umfragewerten – sogar dem staunenden Wahlvolk als Siege verkauft. So auch am Wahlabend der vorgezogenen Bundestagswahl.
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Interview mit Friedhelm Hengsbach – einem der letzten Intellektuellen mit einer eigenen Meinung

“Ich halte die Linkspartei für einen Segen – Eine CDU-geführte Regierung wird das fortsetzen, was Gerhard Schröder angefangen hat: die Deformation des Sozialstaats und die Entsolidarisierung. Ein Drittel der Bevölkerung ist im Parlament gar nicht mehr repräsentiert“, so Hengsbach.
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