Leserbriefe zu „Nach Sachsen-Anhalt: CDU will begriffsstutzige Wähler „emotional“ an die Hand nehmen“
Tobias Riegel kommentiert in diesem Beitrag den Satz „Uns gelingt es im Moment offensichtlich nicht ausreichend, die Menschen emotional so zu erreichen, dass sie uns auf unserem politischen Reformkurs folgen.“ aus der „Wahlanalyse“ von CDU-Generalsekretärin Franziska Hoppermann. In dieser Aussage stecke einiges drin. Zum einen würden „große Teile des Wahlvolks mal wieder für zu dumm erklärt“. Zum anderen werde „indirekt zugegeben, dass man die Bürger gerne mit emotionalen (also unsachlichen) Strategien vom sozialfeindlichen Wesenskern der ‚Reformen‘ ablenken möchte“. Zu guter Letzt sei der Satz „ein partei-strategischer Offenbarungseid, wenn Hoppermann tatsächlich selber daran glauben sollte, dass man Wähler nicht dadurch zurückgewinnt, dass man seine Politik ändert, sondern dadurch, dass man die Bürger emotional ‚erreicht’“. Eine Artiklel-Überschrift kurz nach einer Wahl habe sinngemäß treffend gelautet „Die Regierung droht mit noch mehr Kommunikation“. Abgedruckte Leserbriefe geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Kürzungen aus redaktionellen Gründen bleiben vorbehalten. Wir danken für die interessanten Zuschriften, die wir dazu erhalten haben. Die hier nun folgende Leserbrief-Auswahl hat Christian Reimann für Sie zusammengestellt.












