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Das kritische Tagebuch

Hinweise des Tages

Veröffentlicht in: Hinweise des Tages

Hier finden Sie einen Überblick über interessante Beiträge aus anderen Medien und Veröffentlichungen. Wenn Sie auf “weiterlesen” klicken, öffnet sich das Angebot und Sie können sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)
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Videohinweise am Mittwoch (heute ausnahmsweise am Donnerstag)

Veröffentlicht in: Videohinweise

Hier finden Sie in der Regel am Mittwoch und am Samstag einen Überblick über interessante Videobeiträge aus anderen Medien und Veröffentlichungen. Wenn Sie auf “weiterlesen” klicken, öffnet sich das Angebot und Sie können sich aussuchen, was Sie anschauen wollen. Die Videohinweise sind auch auf unserer YouTube-Seite als spezielle Playlist verfügbar. Auch für die Rubrik „Musik trifft Politik“ (erscheint an jedem Mittwoch) gibt es eine eigene Playlist. (CG/JB)
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Ich selbst könnte Nowitschok herstellen

Veröffentlicht in: Audio-Podcast, Erosion der Demokratie, Innere Sicherheit, Kampagnen / Tarnworte / Neusprech

Am Montag wurde der Leiter des tschechischen militärischen Forschungsinstituts in Brno gefeuert – auf Anweisung der Verteidigungsministerin Karla Šlechtová höchstpersönlich. Der entlassene Bohuslav Šafář hatte zuvor ausgesagt, dass das tschechische Militär in geringen Mengen Nowitschok herstellte und damit die Erklärung des tschechischen Präsidenten Milos Zeman bestätigt. Gestern meldete dann auch noch das Investigativteam der Süddeutschen, dass auch der BND in den 90-ern im Besitz von Nowitschok war. Diese jüngsten Entwicklungen im Fall Skripal – der zum folgenreichsten Zerwürfnis zwischen dem Westen und Russland seit den Ereignissen auf der Krim 2014 eskalierte – illustrieren exemplarisch, dass die zentrale Frage nach der Herkunft des Nowitschok bis heute ungeklärt ist. Von Jakob Reimann[*].

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.
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Hinweise des Tages

Veröffentlicht in: Hinweise des Tages

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Die NachDenkSeiten gratulieren Albrecht Müller zum 80. Geburtstag

Veröffentlicht in: Aufbau Gegenöffentlichkeit, Gedenktage/Jahrestage

80 Jahre und kein bisschen leise … die Schaffenskraft und Energie, mit der unser Herausgeber unsere Leser und das NachDenkSeiten-Team Tag für Tag überrascht, ist wirklich bewundernswert. In einem Alter, in dem sich viele zurücklehnen und ihren Frieden mit der Welt gemacht haben, hat sich Albrecht Müller das Ziel gesetzt, seine gesamte Kraft dafür einzusetzen, die Welt zumindest ein Stück besser zu machen. Dafür schätzen und lieben ihn unsere Leser und dafür und für vieles andere gebührt ihm unser Dank. Das Team der NachDenkSeiten wünscht unserem Herausgeber, dem Gründer der NachDenkSeiten, Albrecht Müller alles nur erdenklich Gute zum 80. Geburtstag. Möge Dein kritischer Geist, Dein Engagement und auch Dein Kampfgeist uns noch lange erhalten bleiben. Wir brauchen Dich.

Das Team der NachDenkSeiten

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Krieg unter ziemlich besten Freunden: Gaddafi, Sarkozy und die Zerstörung Libyens

Veröffentlicht in: Erosion der Demokratie, Kampagnen / Tarnworte / Neusprech, Lobbyismus und politische Korruption, Militäreinsätze/Kriege

Korruption auf Regierungsebene, ein auf Lügen basierender Krieg und die Abgründe der Machtelite: Die Verhaftung eines dubiosen französischen Geschäftsmannes öffnet den Blick auf die skandalöse Vorgeschichte der Verwüstung Libyens. Von Malte Rauch.
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Siemens macht den besten Minister, den „wir“ je hatten, zum Aufsichtsrat – wo bleibt der Aufschrei?

Veröffentlicht in: Audio-Podcast, Ökonomie, Drehtür Politik und Wirtschaft, Lobbyismus und politische Korruption

Dass es Sigmar Gabriel nach seinem Abschied aus der ersten Reihe der Politik irgendwann in die Wirtschaft ziehen würde, war abzusehen. Ein wenig überraschend ist jedoch, wie schnell sein Seitenwechsel nun vonstatten ging und dass er ausgerechnet bei einem Unternehmen in Lohn und Brot geht, das er während seiner Amtszeit als Umwelt-, Wirtschafts- und Außenminister massiv protegiert hat. Sollten die Kartellbehörden grünes Licht für die Fusion der Zugsparte von Siemens mit dem französischen Alstom-Konzern geben, wird Gabriel dort dem Verwaltungsrat angehören und schätzungsweise rund 300.000 Euro Bezüge pro Jahr für einen sehr überschaubaren Arbeitsaufwand erhalten. Das hat nicht nur einen faden Beigeschmack, sondern stinkt förmlich nach einer Form der Korruption, die in Deutschland leider sehr weit verbreitet ist. Eine Neuregelung ist dringend nötig. Von Jens Berger.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.
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