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Das kritische Tagebuch

Der Versuch der INSM, den Sport zu vereinnahmen. Geschickt und lächerlich zugleich.

Veröffentlicht in: INSM, PR

Die INSM gehörte zu den Sponsoren des Spektakels. Den Veranstaltungsort, die Frankfurter Oper, zierte ein Transparent der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.
Während des Deutschen Sportpresseballs 2007 hat die INSM eine Fotoaktion durchgeführt. Diese Fotos sind allerdings schon im kleinen Format als teilweise miserabel zu erkennen. Hier: Die üblichen Verdächtigen in besserer fotographischer Qualität.
So betreibt man in modernen Zeiten die ideologische Gleichschaltung möglichst vieler Institutionen, in diesem Fall des Sports.

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Was ist von Rürups und des SVR „Reformdividende“ zu halten?

Veröffentlicht in: Agenda 2010, Strategien der Meinungsmache, Ungleichheit, Armut, Reichtum, Wirtschaftspolitik und Konjunktur

Das untersuchte für Sie Karl Mai und kommt im Anschluss an zwei kritische Einträge („Der so genannte Sachverständigenrat ist nur noch eine Maschinerie der Meinungsmache.“ und „Die Glaubenskongregation Sachverständigenrat hat mal wieder getagt.“) in den NachDenkSeiten zu einem ähnlichen Urteil: Nichts.
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Hinweise des Tages

Veröffentlicht in: Hinweise des Tages

(KR/WL)
Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen Überblick über interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.
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Thomas Frickes Kolumne „Vom Scheitern der Alt-76er“ ist in vieler Hinsicht lehrreich.

Veröffentlicht in: Neoliberalismus und Monetarismus, Wirtschaftspolitik und Konjunktur

„Nach gut 30 Jahren strammer Angebotslehre hat sich selbst der treue Sachverständigenrat von der alten Bekenntnisökonomie weitgehend verabschiedet. Spät und zögerlich, aber zeitgemäß. Und aus gutem Grund,“ schreibt Fricke.
Er beschreibt und belegt das lange Wirken der Angebotsökonomie seit Mitte der siebziger Jahre und nennt ihr Scheitern beim Namen. Mit Recht. Aber seinen Optimismus, der Sachverständigenrat und die ökonomische Zunft insgesamt verabschiede sich von ihren alten Bekenntnissen, kann ich leider nicht teilen. Auf allen Kanälen und in nahezu allen Blättern wird uns doch täglich eingetrichtert, wir hätten das bisschen Wirtschaftsbelebung den Reformen zu verdanken. Und wir müssten dringlich so weitermachen. Auch Wirtschaftswissenschaftler predigen das Gleiche: Hüther, Zimmermann und selbst ein Rüdiger Pohl, den ich aus den Siebzigern noch mit ganz anderen Tönen kenne, bäumen sich auf gegen das Eingeständnis des Scheiterns. Thomas Fricke möge sich das DeutschlandRadioInterview mit Pohl anhören, das im Anhang verlinkt wird. Albrecht Müller.
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Hinweise des Tages

Veröffentlicht in: Hinweise des Tages

(WL/AM)
Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen Überblick über interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.
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Beitragsfreie Entgeltumwandlung zugunsten der Betriebsrente – für die Solidargemeinschaft problematisch, für künftige RentnerInnen nicht generell vorteilhaft

Veröffentlicht in: "Lohnnebenkosten", Rente

Braucht dieses Thema Ältere nicht besonders zu interessieren? Ist das eine Sache derer, die ihre Altersversorgung erst aufzubauen haben und dafür die „zweite Säule“ Betriebsrente neben der gesetzlichen Rente nutzen wollen?
Nein – denn alles, was das Beitragsaufkommen vermindert, den „Füllstand“ der Rentenkassen schmälert, ist schädlich für die Sicherheit der gesetzlichen Renten. Ein Beitrag von Kurt Pittelkau, Arbeitskreis Alterssicherung ver.di-Berlin.
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Der so genannte Sachverständigenrat ist nur noch eine Maschinerie der Meinungsmache.

Veröffentlicht in: Lobbyismus und politische Korruption, Sozialstaat, Strategien der Meinungsmache, Wirtschaftspolitik und Konjunktur

Freunde warnen mich immer wieder davor, einen Vergleich mit der Nazizeit anzustellen, weil dies einen von vornherein diskriminiert. Aber was ist, wenn die Parallelen erdrückend sind? Was ist, wenn genauso professionell gelogen wird und die Meinungsmache gleichgeschaltet ist? Darf man dann immer noch nicht darauf hinweisen, wie sich die Bilder und die Methoden gleichen? Wir haben unsere Väter gefragt, warum sie der durchschaubaren Propaganda glaubten. Wenn sie klug waren, verwiesen sie auf die teuflischen Methoden und die gleich lautenden Stimmen. Meist waren sie aber nur hilflos. So wie wir heute, wenn über uns eine Armada von Propagandisten herfällt wie jetzt bei der Verbreitung der Botschaften: Der Aufschwung ist da! Wir verdanken ihn den Reformen! Die Reformdividende nicht verspielen! Weitermachen mit den Reformen! – Das Gutachten des Sachverständigenrates, seine Präsentation und die Begleitpropaganda – mustergültig in „Spiegel Online“ – sind ein eindrucksvolles Anschauungsmaterial für diese Beobachtung. Albrecht Müller.
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