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Das kritische Tagebuch

Hinweise des Tages

Veröffentlicht in: Hinweise des Tages

(KR/WL)
Heute unter anderem zu diesen Themen:

  1. DGB-Großdemo gegen die Krise: „Wir sind sozial unruhig“
  2. Rudolf Hickel: Steuereinnahmen im Absturz
  3. Steuerrebellion anders herum: Reiche wollen mehr zahlen
  4. Buhlen um Staatshilfen
  5. Bundesbank-Prüfer: Warum es bei der HRE zum Zusammenbruch kam frage ich mich jede Nacht
  6. Robert von Heusinger: Bad Bank nach 48 Stunden gescheitert
  7. Banken müssen zurechtgestutzt werden
  8. Wer schrumpft, das ist die Frage
  9. Video: Bad Bank – Die Risiken für uns Steuerzahler
  10. Callcenter: Steuergelder für Lohndrücker
  11. Eine soziale Therapie für den Exportjunkie
  12. Riesenfonds verzerrt Erdgaspreis
  13. Eric Hobsbawm:  „Es wird Blut fließen, viel Blut“
  14. Bahn-Managerin bekommt keine Abfindung
  15. Zur Kenntlichkeit entstellt – die Forderung nach Leistungskürzung der gesetzlichen Krankenversicherung und privater Zuzahlung…
  16. Von der Leyen: Die religiöse Härte hinter dem Lächeln
  17. Nochmals zu Internetsperren
  18. Zum Fall Sarrazin
  19. Büffeln in Deutschland
  20. GEW: Alternatives Leitbild zur „unternehmerischen Hochschule“
  21. Uni-Proteste in Frankreich – „Das ist nicht mehr lustig!“
  22. Andere Bundesländer, andere Aussichten: Der Wohnort ist mit entscheidend für Bildungschancen
  23. Springer druckt keine Linken-Anzeigen
  24. Tipp: Prokla „Mit Steuern steuern“
  25. Amnesty: Obama bricht Wahlversprechen
  26. Petition UNESCO Welterbe für Hasankeyf und das Tigristal statt Zerstörung durch den Ilisu-Stausee
  27. Bilderberg-Treffen in Athen: Hintergründe und Abgründe
  28. FR-Spitze neu besetzt

Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen Überblick über interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.
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FDP: Täuschung lohnt sich

Veröffentlicht in: Das kritische Tagebuch, FDP, Kampagnen / Tarnworte / Neusprech, Steuern und Abgaben, Wahlen

„Arbeit muss sich wieder lohnen“, das war das Motto des 60. ordentlichen Bundesparteitags der FDP in der Messe Hannover, in dessen Mittelpunkt „Beratungen“ zum Wahlprogramm [PDF – 620 KB] für die Bundestagswahl standen. Schon aus diesem Slogan kann man ablesen, dass die FDP nicht lügen muss, um einen Wortbruch zu begehen. Nein, die FDP ist geschickter. Sie deutet schon die ursprüngliche Bedeutung der Worte so um, dass sie eine Lüge enthalten. Bei „Arbeit muss sich wieder lohnen“ geht es nämlich nicht darum, dass Arbeit wieder gut be-“lohnt“ wird, sondern ausschließlich darum, dass die Steuern und Sozialabgaben auf den Lohn gesenkt werden. Und das – wie sollte es bei der FDP auch anders sein – besonders für diejenigen, die hohe Löhne beziehen.
„Arbeit muss sich wieder lohnen“ ist tatsächlich eine Lügenphrase, um die wahren Gedanken und Absichten der FDP zu verschleiern. Wolfgang Lieb
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Ein Bündel von Manipulationen zur Umdeutung der um 316 Milliarden sinkenden Steuereinnahmen

Veröffentlicht in: Denkfehler Wirtschaftsdebatte, INSM, Manipulation des Monats

Bei den herrschenden Kreisen gilt als eiserner Glaubenssatz, dass die Schulden des Staates so enorm steigen, weil der Staat zu viel Geld ausgibt – allgemein und insbesondere für Konjunkturprogramme. Diese abenteuerliche Religion wurde schon bei früheren Konjunktureinbrüchen (etwa im Jahre 2001-2003) Lügen gestraft. Mit den durch die Steuerschätzer in Aussicht gestellten Einbrüchen bei den Steuereinnahmen wird erneut klar, dass wachsende Schulden von dem Einbruch der Konjunktur bedingt sein können. Und zwar in massiven Größenordnungen. Das passt den Meinungsführern nicht ins Konzept. Deshalb versuchen sie auch die jetzt vorher gesagten Steuermindereinnahmen der öffentlichen Hand zuzuschieben. Die begleitenden Journalisten sind zum größeren Teil absolut unfähig, diese Versuche kritisch zu begleiten, im Gegenteil: Sie decken sie. Sie sind so schlimm eingenordet, dass sie nicht einmal merken, dass ihr geliebter Professor Sinn – wenigstens teilweise – den Unsinn nicht mehr mitmacht. Albrecht Müller.
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Hinweise des Tages

Veröffentlicht in: Hinweise des Tages

(MB/WL)
Heute unter anderem zu diesen Themen:

  1. Steinbrücks „Bad Bank“ kommt
  2. „Steinbrücks Bad-Bank-Modell ist abenteuerlich“
  3. Bad Bank – Risiken für Steuerzahler
  4. Thorsten Hild: Wie der Ochs vor dem Berg
  5. Es kommen magere Jahre
  6. Zock-Stopp für die Weltwirtschaft
  7. Ungleich Abgabenlast: Eine inszenierte Kampagne vernebelt den Konstruktionsfehler der Staatsfinanzierung
  8. Linksfraktion: Börsenumsatzsteuer und „Bildungssoli“ einführen
  9. Wenn der Teufel die Hölle ausmistet
  10. Die neuen Karrieren der alten Versager
  11. Banken bleiben mächtigste US-Lobby
  12. Großreinemachen bei der Bahn
  13. „Provision ist die Mission“
  14. Niedriglohn der Weg in die Altersarmut
  15. Ein Rentner pro Arbeitnehmer
  16. Wolfgang Gerhardt: Sozialen Ausschluss verhindern
  17. Nochmals zu Sarrazin: „Kinder kann kriegen, wer damit fertig wird“
  18. Arbeitsagenturen – Jobvermittlung nach Schema F
  19. Firma kündigte Müllmann wegen „Entnahme von Abfall“
  20. Zeitarbeiter wie Billigware angepriesen
  21. Deutsche Kinderhilfe – der Versuch eines konservativen Rollbacks
  22. Kein neuer Gen-Mais in Europa!
  23. EU brummt Intel Rekordstrafe auf
  24. Studentenproteste: „Gebühren gehören abgeschafft“
  25. Gutachter kritisieren Studiengebühren: Studiengebühren fördern die soziale Auslese an Saar-Hochschulen
  26. Von der Leyens unseriöse Argumentation
  27. Medien – Macht – Demokratie
  28. WDR verschiebt Stöhn-Wahlspot der Linken ins Abendprogramm

Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen Überblick über interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.
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Auch die Mund-zu-Mund-Propaganda auf den Foren im Netz kann man sich gegen Geld organisieren lassen.

Veröffentlicht in: PR, Strategien der Meinungsmache

Auf unseren Hinweis auf den Rückzug einer kritischen Rezension des Fleischhauer-Buches „Unter Linken“ bei Amazon erreichte uns eine interessante Information eines unserer Nutzer. PR-Einflussnahme gibt es nicht nur bei Journalisten der üblichen Medien und bei den Medien selbst. Diese PR-Arbeit ist auch schon im Netz kommerziell organisiert. Für manche NachDenkSeiten-Leser mag diese Information nicht neu sein, mich hat sie dennoch „beeindruckt“. Albrecht Müller
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Hinweise des Tages

Veröffentlicht in: Hinweise des Tages

(KR/WL/AM)

Heute unter anderem zu diesen Themen:

  1. Industrieproduktion sinkt im Rekordtempo
  2. Inflationsanzeichen als Ende der Krise
  3. Unternehmen leiden unter fehlenden Krediten
  4. Das Bad-Bank-Modell in der jetzigen Fassung ist Murks
  5. Die Bundesregierung stuft die Commerzbank als „grundsätzlich gesunde Bank“ ein
  6. Steuerschätzung: Gigantisches Finanzloch
  7. Abwrackprämie unter Experten umstritten
  8. Staatshilfen für Autokonzerne: Bsirske fordert gleiches Recht für Karstadt
  9. Vertrauenskrise der US-Verbraucher hält an
  10. Schuften für niedrigste Löhne
  11. Bernd Raffelhüschen: „Die Rente ist wieder unsicherer“
  12. Sarrazin wirft Hartz-IV-Beziehern Verschwendung vor
  13. Lafontaine: „Wir wollen den Kapitalismus überwinden“
  14. Reiche müssen Steuerregeln kaum fürchten
  15. Nochmals zur OECD-Abgabenstudie 2008
  16. Krankenkassen verkauften offensichtlich Patienten-Daten
  17. Vera-Testwochen in allen Grundschulen
  18. Ärger um Millionen für Elite-Uni
  19. Experten sprechen sich für Bildungsfinanzierung durch Bund und Länder aus
  20. Roland Berger – der Berater für alle
  21. Lobbyhinweise von einseitigen Studien bis zur Anti-Klimaschutz-Lobby
  22. Kölscher Klüngel importiert Berliner Filz

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Das Casino läuft weiter. Nur kurz beeindruckt – dann unentwegt weiter. (Finanzkrise XV)

Veröffentlicht in: Banken, Börse, Spekulation, Finanzkrise, Lobbyismus und politische Korruption, Medien und Medienanalyse

Am 17. April gab es in der Sendung Nachtcafe des Südwestrundfunks eine aufschlussreiche Begegnung. Anja Kohl, bekannt von „Börse im Ersten“, verwahrte sich mit bebender Stimme gegen die Vorstellung, die offensichtlich in der Runde geäußert wurde, man käme ohne Börse aus und vor allem ohne Anleger. Eine Welt ohne Anleger an den Aktienmärkten, eine Welt ohne das spekulative Auf und Ab der Finanzbörsen – das ist für manche offenbar eine existenzbedrohende Vorstellung. Dabei wäre ein funktionierender Finanzmarkt auch ohne seinen spekulativen Teil durchaus vorstellbar. Dass diese Vorstellung Anja Kohl erschreckt, das kann ich verstehen. Denn sie und ihre Kolleginnen und Kollegen und ein Rattenschwanz von Börsianern, Bankern, Journalisten leben und profitieren unmittelbar vom Auf und Ab der Börsen. Deshalb machen sie weiter wie bisher. Albrecht Müller.
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