Zur Diskussion gestellt: Daniele Gansers Vortrag zu Corona und China. Eine Diktatur als Vorbild
Zur Diskussion gestellt: Daniele Gansers Vortrag zu Corona und China. Eine Diktatur als Vorbild

Zur Diskussion gestellt: Daniele Gansers Vortrag zu Corona und China. Eine Diktatur als Vorbild

Albrecht Müller
Ein Artikel von: Albrecht Müller

Daniele Ganser hat am 5. Februar 2021 in Basel einen Vortrag gehalten. Dieser ist in vieler Hinsicht interessant. Es geht dabei nicht nur um China. Den Überblick über den Inhalt des Vortrags finden Sie unten. Der Vortrag verdient eine Würdigung – eine wohlwollende oder eine kritische oder beides. Die NachDenkSeiten werden eine Dokumentation Ihrer Kritik veröffentlichen. Wir bitten um sachliche Stellungnahmen an [email protected], „betrifft Daniele Ganser“. Und bitte nicht zu lang – nicht über 2000 Zeichen. Dann ist die Chance für die Aufnahme in die Dokumentation hoch. Hier ist der Link zum Video. Und hier folgt die Inhaltsübersicht seines Vortrages. Albrecht Müller.

Aufgefallen ist mir die Aufforderung von Daniele Ganser, in den privaten Auseinandersetzungen über Covid19 und die Folgen der Corona-Politik friedlich und freundlich miteinander umzugehen. Ganser zitiert zur Untermauerung dies:

Zur Erläuterung der Gegensätze, die auch die Diskussion unter uns Betroffenen prägen, hat Ganser diese Abbildung in seinen Vortrag eingebaut:

Diese Darstellung soll zeigen, welche Gegensätze heute aufeinanderprallen.

Gansers Rat ist, „Du hast teilweise recht“ zu verinnerlichen. Eine etwas ungewöhnliche Einlassung des profilierten Agitators gegen den Krieg.

Mit diesen Anmerkungen will ich Ihre Bewertung nicht prägen.