Doku-Film zur Nordstream-Sprengung: Beweismaterial wird unter Verschluss gehalten

„Wir jagen die Maus, aber übersehen den Elefanten“ – das sagt der Dokumentarfilmer Moritz Enders im NachDenkSeiten-Interview zur Nordstream-Sprengung. Zu dem schwersten Anschlag auf die Energieinfrastruktur in der Geschichte der Bundesrepublik hat Enders eine Dokumentation für das Magazin Hintergrund veröffentlicht, die es in sich hat. Enders und sein Kollege Gunther Merz kommen zu dem Schluss, dass die sogenannte „Andromeda-Spur“ ein Ablenkungsmanöver ist. Enders spricht von Beweismaterial zur Sprengung, das in Schweden unter Verschluss gehalten wird. Der Film „Nordstream – die Sprengung“ hatte gerade Premiere im Kino Babylon in Berlin und ist dort am 7. und 15. Juni nochmal zu sehen. Von Marcus Klöckner.
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