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Das kritische Tagebuch

DGB: Arbeitslosigkeit steigt unter Jungen und Älteren rasant – IAB: Besserung für Ältere am Arbeitsmarkt

Veröffentlicht in: Arbeitslosigkeit, Arbeitsmarkt und Arbeitsmarktpolitik, Bundesagentur für Arbeit, Das kritische Tagebuch

Nach einem Bericht des DGB auf der Datenbais der Bundesagentur für Arbeit erhöhte sich die Arbeitslosigkeit bei den über 55-Jährigen im Vergleich zum Mai letzten Jahrs um 17,3 %, besonders betroffen sind Männer mit einem Plus von 24,4%.
Nach einer aktuell veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) [PDF – 1.2 MB] – einer Abteilung der Bundesagentur für Arbeit – hat sich die Arbeitsmarktsituation vor allem der 55-59-Jährigen zuletzt deutlich verbessert und die Arbeitslosigkeit der über 50-Jährigen sei gesunken. Zwei sich scheinbar widersprechende Aussagen an einem Tag. Wie erklärt sich das? Wolfgang Lieb
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Bei so genannten Wirtschaftsexperten fällt der Groschen – DIW für Wiedereinführung der Vermögenssteuer

Veröffentlicht in: Das kritische Tagebuch, Finanzpolitik, Steuern und Abgaben, Ungleichheit, Armut, Reichtum

SpiegelOnline verbreitet heute den Vorschlag des DIW, die Vermögen stärker zu besteuern. (Siehe Anlage 1). Dabei wird darauf verwiesen, mit dem konkreten Vorschlag würde die Belastung der Vermögen auf das Durchschnittsniveau der anderen EU-Staaten und wichtigsten Industrieländer angehoben.

Wir freuen uns über diese Einsicht, wir würden uns noch mehr freuen, wenn erstens diese Vorschläge von der Politik auch ernsthaft verfolgt und nach der Bundestagswahl umgesetzt würden, und wenn zweitens die Polemik gegen jene eingestellt würde, die nahezu die gleichen Forderungen bisher schon immer vertreten haben. Albrecht Müller.
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Hinweise des Tages

Veröffentlicht in: Hinweise des Tages

(KR/WL)

Heute unter anderem zu diesen Themen:

  1. Öffentliche Investitionen: Deutschland riskiert seine Substanz
  2. Die FAZ (!): „Sparen wäre jetzt falsch“
  3. Junge sind die Verlierer der Krise
  4. Kalifornien: Arme und Alte büßen für Schwarzeneggers Milliardenloch
  5. Brückenfinanzierung von 300 Millionen für Opel ging an General Motors
  6. Systemrelevanz
  7. Steinbrück im Glashaus
  8. Frankfurts Investmentbanker sind wieder in Partylaune
  9. Wie aus engagierten Beamten psychisch Kranke wurden
  10. Hertie-Beschäftigte gehen leer aus
  11. Union will nach der Bundestagswahl Zwangsarbeitsdienst gesetzlich einführen
  12. Jeder vierte Ostdeutsche fühlt sich als Verlierer
  13. Kurzarbeitende: Kein Interesse an Fortbildungen?
  14. Warum in der Pflege noch immer keine gerechten Löhne bezahlt werden
  15. Der neue Bahn-Skandal
  16. Die fragwürdigen Geschäfte des Deutschen Grünen Kreuzes
  17. Tarifvertrag beim DRK Sachsen ungültig: Schlappe für christliche Gewerkschaft beim Bundesarbeitsgericht
  18. Die Lobbyisten rücken an
  19. Schwarz-Grün ist die Koalition der Zukunft
  20. Nichts los in Nokia Village
  21. Flüchtlingsabwehr vor der Festung Europa
  22. „Die EU darf beim Iran nicht überziehen“
  23. Bildung in Deutschland – Ansprüche und Wirklichkeit
  24. Schleswig-Holstein: Schulreform vor dem Aus?
  25. Teach first – klingt gut, ist aber schlecht!
  26. Uni macht Maschmeyer zum Ehrendoktor
  27. Nochmals: Bundesbank für Rente mit 69 plus x
  28. Nochmals zu: Experte warnt vor Viren-Hysterie

Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen Überblick über interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.
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Hochschulzulassung: Vom Versagen der Politik und der Scheu vor Verantwortung

Veröffentlicht in: Hochschulen und Wissenschaft

Das Problem ist seit Jahren bekannt: Um ihre Zulassungschancen zu erhöhen, bewerben sich Studierwillige an einer Vielzahl von Hochschulen um einen Studienplatz. Im viel zitierten „Wettbewerb um die besten Köpfe“ nehmen die einzelnen Hochschulen nach ihren von Ort zu Ort unterschiedlichen Kriterien eine „Bestenauslese“ vor und bieten den Auserwählten (élitées) einen Studienplatz an. Bekommen die Studienbewerber mehrere Angebote, entscheiden sie sich für einen Studienplatz ihrer Wahl und teilen den anderen Hochschulen nur in seltenen Fällen (rechtzeitig) mit, dass sie deren Angebot ausschlagen. Die dort abgelehnten Studienplatzangebote können dann allenfalls noch in einem Nachrückverfahren besetzt werden oder – noch schlimmer – sie bleiben unbesetzt. Wolfgang Lieb
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„Meinungsmache“ erscheint am 21. August 2009

Veröffentlicht in: Aufbau Gegenöffentlichkeit, Veröffentlichungen der Herausgeber

MeinungsmacheMein neues Buch mit dem Titel „Meinungsmache. Wie Wirtschaft, Politik und Medien uns das Denken abgewöhnen wollen“ wird in vier Wochen erscheinen. Ich hoffe, dass es – wie auch die NachDenkSeiten – vielen Lesern hilft, die Dinge, die um uns herum vorgehen, besser einzuordnen. Durch die Art, wie zur Zeit der Wahlkampf geführt wird, hat mein Text eine besondere Aktualität bekommen. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie in Ihrem Umfeld darauf aufmerksam machen könnten. Vielleicht können Sie auch Ihren Buchhändlern einen Tipp geben.

Den NachDenkSeiten-Leserinnen und -Lesern bin ich zu großem Dank verpflichtet. Viele Anregungen für dieses Buch gehen auf Ihre Mails und Hinweise zurück. Das gilt in besonderer Weise für Wolfgang Lieb, der zwei wichtige Kapitel zur „Meinungsmache“ beigesteuert hat.

Im folgenden finden Sie zu Ihrer ersten Information

Albrecht Müller.

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Hinweise des Tages

Veröffentlicht in: Hinweise des Tages

(KR/WL)

Heute unter anderem zu diesen Themen:

  1. Robert Shiller: „Wir brauchen mehr Stimulus“
  2. Die deutschen Banken fordern eine Wiederbelebung des Verbriefungsmarktes
  3. Die hilflosen Regulierer
  4. Die Rathauszocker
  5. Casino-Kapitalismus und Millionengeschäfte
  6. Bundesbank für Rente mit 69 plus x
  7. Gute Zeiten für Trittbrettfahrer
  8. Geheime Mittelfristplanung: Schienennetz wird für Deutsche Bahn zum blendenden Geschäft
  9. Experte warnt vor Viren-Hysterie
  10. Ossis sterben klaglos
  11. Mehrheiten, die egal sind
  12. Atomkampf im Netz: Lobbyisten contra Umweltgruppen
  13. Schleswig-Holstein: Lüge ahoi
  14. Steinmeier im ZDF-Sommerinterview
  15. Vorschlag des Philologenverbandes: Lehrer aus Osteuropa sollen helfen
  16. Nochmals: Zur Rolle der BIZ in der Finanzkrise
  17. Das irische Kartenhaus
  18. Militanz zahlt sich aus
  19. Schweiz: Der Exodus der Superreichen
  20. Portal amerika21.de – weniger ideologisch gefärbte Informationen über Südamerika
  21. TV-Tipp: Das Milliardenspiel: Wer hat unser Geld verzockt? Frontal21
  22. Zu guter Letzt: Ariel (Procter & Gamble) dementiert

Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen Überblick über interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.
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Steinbrücks biedere Flucht aus der Verantwortung (Finanzkrise XXIII)

Veröffentlicht in: Banken, Börse, Spekulation, Finanzkrise, Strategien der Meinungsmache

Wir kennen die Ausflüchte Angela Merkels und Peer Steinbrücks schon: die Finanzkrise kam aus den USA, die Verantwortlichen bei uns sind davon überrascht worden. Steinbrück gibt in einem Gastbeitrag in der Süddeutschen Zeitung „selbstkritisch“ zu, „dass auch meine Partei jahrelang im Deregulierungszug saß, wenn auch nie in der Lokomotive.“ Zugleich aber versucht er mit einem moralisch aufgeladenen Angriff auf die Wirtschaft und speziell auf den HSH-Nordbankchef, von der eigenen Verantwortung abzulenken. „Die 2,9 Millionen für Nonnenmacher zeigen, was die Wirtschaft von Sitte und Moral hält – wenig.“ Albrecht Müller
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