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12. Februar 2016
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Das kritische Tagebuch

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Hier finden Sie einen Überblick über interessante Beiträge aus anderen Medien und Veröffentlichungen. Wenn Sie auf “weiterlesen” klicken, öffnet sich das Angebot und Sie können sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JW/AT)
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Der Gebrauch mancher Begriffe müsste geächtet werden – populistisch, Zivilgesellschaft, Narrativ zum Beispiel

Albrecht Müller

Heute sind die Medien voll von Berichten und Kommentaren zu den Vorwahlen in New Hampshire. Einen „populistischen“ Außenseiter nennt sogar die Süddeutsche Zeitung den Sieger der Demokraten Sanders. In anderen Medien ähnlich. Wer die Macht des Großen Geldes und die Wahlkampffinanzierung kritisiert und die Hochschulen auch den Ärmeren zugänglich machen will, ist ein Populist. – Varoufakis‘ Gründung von DiEM25, einer Sammlung der politischen Linken, sei gut gedacht aber „populistisch“ gemacht, meint Sven Giegold, der Europaabgeordnete der Grünen. „Populistisch“ – das soll abwerten – ohne Prüfung der Fakten und Umstände. Das Etikett reicht. Albrecht Müller.
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„Krieg gegen den Terror“: Was heißt das wirklich?

Peter Becker, Rechtsanwalt und Vizepräsident der IALANA, wirft einen erfrischenden Blick auf den Zusammenhang von Staatsterrorismus und dem, was wir geläufig Terrorismus nennen. Hier sein Text für die NachDenkSeiten. Albrecht Müller.
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Fleisch teurer machen? Arbeit besser bezahlen!!! – meint Oskar Lafontaine

„Grüne wollen Fleisch teurer machen“, meldet „Bild“. „Ein Kilo Hackfleisch für 3,40 Euro ist pervers“, sagt die Sprecherin der Grünen für Tierschutz und Verbraucherpolitik, Nicole Maisch.

Was die Grüne übersieht: Leiharbeit, Werkverträge, befristete Arbeitsverträge, also unsichere und schlecht bezahlte Jobs, sind pervers. Der große deutsche Niedriglohnsektor ist pervers. Warum haben wir diese schlecht bezahlten Arbeitsplätze? Wegen der Agenda 2010, die SPD und Grüne, unterstützt von Union und FDP, durchgesetzt haben.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.
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Militärausgaben: Schöner manipulieren mit Christoph Sydow auf SPIEGEL Online

Jens Berger

Der Westen verliert seine militärische Überlegenheit“ – es ist schon starker Tobak, der einem da von der Startseite des Portals SPIEGEL Online entgegenspringt. Um diese fragwürdige These zu untermauern, zitiert SPIEGEL-Online-Autor Christoph Sydow eine einzige Quelle und die ist in diesem Kontext mehr als fragwürdig – das laut Sydow „renommierte“ Internationale Institut für Strategische Studien (IISS), das seit Jahrzehnten vor allem dafür bekannt ist, eine „militärische Überlegenheit“ des jeweiligen globalstrategischen Kontrahenten zu „belegen“, um höhere Rüstungsausgaben zu fordern. In dieses Konzept passt auch die aktuelle Meldung. Von Jens Berger.

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Personenbeförderung: Wie ein Gesetz zu Lohndumping und Privatisierung zwingt

Patrick Schreiner

Manchmal sind es kleine, scheinbar nebensächliche Regelungen in Gesetzen, die große negative Auswirkungen haben. Und nicht selten sind es offenbar neoliberale, marktextremistische Geister, die sich auf die Verankerung solcher Regelungen besonders gut zu verstehen scheinen. Derzeit kommt ein perfider Paragraph im Personenbeförderungsgesetz zum Tragen, der es Unternehmen ermöglicht, im Öffentlichen Personennahverkehr systematisch tarifliche Mindeststandards zu unterlaufen und Lohndumping zu betreiben. Von Patrick Schreiner[*].
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