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2. August 2014
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Das kritische Tagebuch

Hinweise des Tages II

Hier finden Sie einen Überblick über interessante Beiträge aus anderen Medien und Veröffentlichungen. Wenn Sie auf “weiterlesen” klicken, öffnet sich das Angebot und Sie können sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AM/JB)
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Fragen an den Autor – am Sonntag mit Jens Berger

Warum sollte es uns interessieren, ob andere Leute Millionen oder Milliarden haben, solange wir mit unserem Leben zufrieden sind? Wer bescheiden lebt und nicht neidisch ist, wird die Superreichen vielleicht sogar mitleidig belächeln.

Leider wurde der Aufstieg der Milliardäre in den letzten Jahren durch Verschlechterungen bei einfachen Bürgern erreicht. Wird hier der „Gesellschaftsvertrag“ gekündigt und der soziale Friede gefährdet? Ist die Demokratie de facto ausgehöhlt? Überfordert zu viel Luxus die globalen Ressourcen?

Jens Berger: “Wem gehört Deutschland?“ Die wahren Machthaber und das Märchen vom Volksvermögen

Moderation: Jürgen Albers

Sonntag, 03.08.2014, 11:04 bis 12:00 Uhr auf SR2 (auch im Livestream auf der Seite von SR-Online)

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Hinweise des Tages

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So sieht Krieg aus

Nachträge mit Leserbriefen siehe unten

Dies ist der Erlebnisbericht des Journalisten Martin Lejeune, der dieser Tage vor Ort in Gaza ausharrt, um zu berichten, was dort geschieht:
Nach meinem Eindruck aus Gesprächen mit Freunden Israels wächst unter ihnen der Kreis jener, die das Morden nicht mehr verstehen und auch nicht mehr schweigen. Mit Antisemitismus hat das nichts zu tun. Das sei im Blick auf den Hinweis Nr.4 b von heute angemerkt. Die zunehmende Kritik an Israels Militäreinsatz im Gazastreifen und an der israelischen Politik insgesamt ist keine „Judenhetze“. Die “hemmungslose Judenhetze” in Deutschland, die die frühere Vorsitzende des Zentralrats der Juden, Knobloch, feststellt, kommt von anderen. Wir werden das Kunststück fertig bringen müssen, den Widerstand gegen die Politik Israels zu stärken und gleichzeitig Widerstand gegen die von Frau Knobloch diagnostizierte Judenhetze und die damit verbundene Gewalt bei uns zu leisten.
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Videohinweise

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Hinweise des Tages

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Getroffene Hunde bellen – wie der SPIEGEL auf Kritik reagiert

Nicht nur die NachDenkSeiten haben die aktuelle Ausgabe des SPIEGEL scharf kritisiert. Nach gerade einmal drei Stunden sah sich SPIEGEL Online bereits genötigt, die Kommentarfunktion zum aktuellen Titelartikel der Printausgabe zu schließen – die Leserkritik, die den Blattmachern ins Gesicht schlug, war hart. Auch intern brodelt es gewaltig. Anstatt die Kritik erst einmal sacken zu lassen und zu reflektieren, zeigt sich der SPIEGEL jedoch dünnhäutig und versucht sich in einem Editorial für seine Titelgeschichte zu rechtfertigen. Damit macht er die angerichtete Blamage jedoch nur noch größer. Von Jens Berger.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.
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