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9/11: Zeugenaussagen und neue Informationen weisen auf ein saudiarabisches Komplott hin. Doch die US-Geheimdienste halten den Deckel zu. Und bei uns Schweigen im Walde.

Veröffentlicht in: Aktuelles, Strategien der Meinungsmache, Terrorismus


Das ist ausgesprochen seltsam. Der Schweizer Blog Infosperber brachte am 4. Juli 2018 den Teil 1 einer ausgesprochen interessanten Erklärung des Anschlags auf die Wolkenkratzer am 11. September 2001. „15 Flugzeugentführer waren Saudis. Saudische Diplomaten und Geheimdienstleute halfen entscheidend“ schreibt Urs P. Gasche. Siehe hier „Terror von 9/11: Die USA schützen die Hintermänner“ (Teil 1) etc. – Mit dem Hinweis auf diesen Artikel haben wir ein bisschen gewartet, um auch noch die Resonanz jener wiederzugeben, die bisher vornehmlich zwei andere Versionen für den damaligen Vorgang anbieten. Aber es gibt de facto keine Resonanz. Albrecht Müller.

Das ist erstaunlich, es ist ärgerlich. Wir hätten gerne gewusst, was die offizielle Seite zu dieser Version sagt. Nennen wir die von Infosperber verbreitete Version III – Hinter dem Anschlag steckt vor allem Saudi-Arabien und die USA wussten davon. Auch was die Vertreter der Version II – die Gebäude wurden hauptsächlich durch USA-interne Kräfte zum Einsturz gebracht – von der Version III halten, würde interessieren. Der offizielle «THE 9/11 COMMISSION REPORT» von 2004 nennt als Drahtzieher Usama bin Laden und die Al-Kaida. Das ist die Version I.

Die Informationen von Infosperber sind jedenfalls lesenswert. Außer dem oben verlinkten Teil 1 erschien auf Info Sperber am 6. Juli Teil 2 „Das saudische Komplott hinter dem Anschlag von 9/11“ und dann am 10. Juli 2018 Teil 3: „Saudis mit Diplomatenpass waren vorinformiert. Unbekannte spekulierten kurz vor 9/11 auf Kursstürze betroffener Unternehmen.

Wenn Sie diese drei Teile gelesen oder überflogen haben, dann werden sie sich vermutlich genauso die Frage stellen, warum diese Ergebnisse von wichtigen Recherchen bei uns nicht weiter berichtet und kommentiert werden.

Wir sind gespannt, wie die Sache weitergeht. Denn die von Infosperber zusammengetragenen Vorgänge sind ja Teil von rechtlichen Auseinandersetzungen.

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